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Fotogalerie: Leben in der Wildnis

In den USA traf der französische Fotograf und Regisseur Éric Valli Verweigerer der modernen Leistungsgesellschaft. Seine Fotos erzählen vom erfüllten Leben jenseits von iPhone und Gehaltskonto

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© Éric Valli/Knesebeck Verlag
Lynx schaut in die Ferne. Die ehemalige Punkerin lebt heute in Symbiose mit der Natur
© Éric Valli/Knesebeck Verlag
Lynx führte den Fotografen Éric Valli mehrere Wochen durch den Wald
© Éric Valli/Knesebeck Verlag
John hatte ehemals eine steile Karriere als Immobilienmakler - heute ist er Fischer
© Éric Valli/Knesebeck Verlag
Gemeinschaftsgefühl beim Frühstück in der Natur
© Éric Valli/Knesebeck Verlag
Nach einem Waldbrand: ein Fußmarsch durch die noch warme Asche
© Éric Valli/Knesebeck Verlag
Zwei Jahre lang lebten Tod und Talia auf einer Farm, dann verschrieben sie sich ganz dem Leben in freier Natur
© Éric Valli/Knesebeck Verlag
Mason lebt mit seiner Frau auf einer abgelegenen Farm beinahe vollkommen autark
© Éric Valli/Knesebeck Verlag
Farmer Mason und sein Enkel Jacob bei der Jagd
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Éric Valli<br />
<strong>Leben in der Wildnis</strong><br />
208 Seiten<br />
Knesebeck Verlag, 2012 (Foto von: )
Éric Valli
Leben in der Wildnis
208 Seiten
Knesebeck Verlag, 2012

In der größten Industrienation der Welt entschließen sich immer mehr Menschen, einen ganz anderen Lebensweg einzuschlagen - fernab von Technisierung, Konsum und Leistungsdruck. "Zurück zur Natur" ist das Ziel. Sie stellen Werkzeuge her wie unsere Urahnen, jagen Bären und Eichhörnchen und kochen Tee aus Wildblumen.

Für seine Fotos zu seinem Bildband "Leben in der Wildnis" hat sich Éric Valli viel Zeit genommen. Mit den Protagonisten seines Buches hat er gelebt und gearbeitet, Vertrauen aufgebaut. Für Vallis Arbeit als Fotograf ist das unverzichtbar. Die so entstandene Nähe zwischen ihm und den Aussteigern spiegelt sich auch in seinen Bildern wider.

Die Homepage des Fotografen: www.ericvalli.com
Mehr Informationen zum Bildband: www.knesebeck-verlag.de


Mehr zu den Themen: Aussteiger, USA, Konsum

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Kommentare zu "Leben in der Wildnis"

Heisenberg | 06.09.2013 13:31

Beitrag zu was? Worum geht es im Leben? Sollte es nicht darum gehen, glücklich zu sein, ein erfülltes Leben zu haben und das nicht auf Kosten anderer?

Das Nutzen der Ressourcen die schon da sind schadet niemandem. Wenn sie es denn überhaupt tun. Im Gegenteil; sie tragen nicht dazu bei, dass unsere Umwelt zerstört wird. Sie tragen nicht dazu bei, dass Untergebene geknechtet werden, wenn auch nur über zig Ecken, weil man in einem groén Unternehmen arbeitet. Sie tragen nicht dazu bei, Geld und Konsum zu einem überlebenswichtigem Gut hochzustilisieren.

Es ist nur ein Weg von vielen, die Welt zu ändern, aber ich denke ein weitaus besserer als mit dem Strom zu schwimmen und lediglich die Energiesparlampe auszupacken. Beitrag melden!

basti | 30.08.2013 19:03

Diese Menschen sind der modernen Gesellschaft überdrüssig. Kann ich verstehen. Aber woher nimmt der Jäger sein Gewehr um sich mit Fleisch zu versorgen, woher den Zahnarzt oder andere medizinische Hilfe, woher seine Kleidung, Schuhe usw.???? Deshalb kann ich diese Aussteiger nicht bewundern. Durch die Gesellschaft, ganz gleich von wem und auf welchem Wege, haben sie ihre Fähigkeit zum Überleben in der Wildnis erhalten. Und nun ziehen sich diese offensichtlich tatkräftigen Menschen auf einen Ego-Trip zurück. Ätsch, das haben die anderen nun davon. Das ist kein Beitrag und als Buch auch noch schade ums Papier. Beitrag melden!

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