Hauptinhalt
GEO Magazin Nr. 08/10 Seite 1 von 1


Fotogalerie: Fotogalerie: Blaues Wunder in Gefahr

Das Great Barrier Reef vor der Ostküste Australiens ist die größte von Organismen geschaffene Struktur des Planeten, seine Artenvielfalt immens. Experten fürchten nun, dass die dreckigen Wassermassen aus den Überschwemmungsgebieten das empfindliche Ökosystem schädigen könnten

1/18 |
Great Barrier Reef
© Jürgen Freund
Great Barrier Reef
Ein steinerner Garten, ins Blaue gebaut, Erbmasse der Natur, touristischer Hotspot, Herberge für mehr als 17.000 Tierarten: das Große Barriereriff, in mehr als 9000 Jahren vor Australiens Ostküste herangewachsen
© GEO
Great Barrier Reef
© Jürgen Freund
Great Barrier Reef
Das tropische Riff ist ein Paradoxon: Meere, in denen Korallengärten gedeihen, sind äußerst arm an Nährstoffen. Und doch konzentriert sich hier das Leben - Riffe beherbergen ein Drittel aller Fischarten. Weshalb, ist noch immer ein Rätsel. Vermutlich trägt die erfolgreiche Partnerschaft zwischen winzigen Algen und Polypen, den Architekten der Korallenbauten, dazu bei
Great Barrier Reef
© Jürgen Freund
Great Barrier Reef
Das Great Barrier Reef ist eine feste ökonomische Größe in Australiens Wirtschaft. Jährlich besuchen rund zwei Millionen Touristen die Riffe, geben dabei mehr als anderthalb Milliarden Euro aus. Trotz des Andrangs sehen Forscher bisher jedoch kaum Anzeichen für eine Übernutzung. Viele Zonen des Naturparks sind für die 840 Anbieter von Tauch- und Schnorchelausflügen gesperrt
Great Barrier Reef
© Jürgen Freund
Great Barrier Reef
Kontrollierter Tiefenrausch: In "Scuba-Doos", Unterwasservehikeln mit eigenem Luftvorrat an Bord, dringen Touristen an Seilen hängend in die Riffwelt vor. Helme, die wie eine Käseglocke übergestülpt und per Schlauch mit Frischluft versorgt werden, ermöglichen "Ozeanspaziergänge"
Great Barrier Reef
© Jürgen Freund
Great Barrier Reef
Mehr als 1700 Schiffe und Flugzeuge transportieren Touristen bis zu 260 Kilometer weit vor die australische Küste
Great Barrier Reef
© Jürgen Freund
Great Barrier Reef
Manches der 2900 Riffe des Gesamtsystems ist nur einen Hektar groß, andere umfassen eine Fläche von bis zu 10 000 Hektar. Hoch im Norden erstrecken sich fast intakte Korallengärten - vermutlich auch deshalb, weil hier nur wenige Flüsse schädlichen Dünger ins Meer hinausschwemmen
Great Barrier Reef
© Jürgen Freund
Great Barrier Reef
Wie Strohsterne sind die Strahlenquallen, Kolonien aus Hunderten von Polypen, geformt. Sie treiben an der Meeresoberfläche und fangen Plankton mithilfe ihrer Giftkapseln in den Tentakeln.
Great Barrier Reef
© Jürgen Freund
Great Barrier Reef
Der manövrierfähigere Kuhkofferfisch erbeutet Bodenlebewesen, indem er sie per Wasserstrahl aufwirbelt
Great Barrier Reef
© Jürgen Freund
Great Barrier Reef
Anemonen auf einer Peitschenkoralle. Deren Polypen bilden vielarmige, flexible Gerüste aus - besonders in planktonreicher Strömung, was auch den "Untermietern" zugutekommt
Great Barrier Reef
© Jürgen Freund
Great Barrier Reef
Partner im Riff: Imperatorgarnelen leben auf einer Seegurke
Great Barrier Reef
© Jürgen Freund
Great Barrier Reef
Fahnenbarsche suchen den Schutz der Gruppe
Great Barrier Reef
© Jürgen Freund
Great Barrier Reef
In den vergangenen 100 Jahren haben sich die Ozeane um durchschnittlich 0,7 Grad Celsius erwärmt. Genug für einen "Hitzestress", der weltweit die Korallen erbleichen lässt, indem sie sich ihrer farbigen Mikroalgen entledigen. Die Folge: Weichtiere verhungern, Algenteppiche überwuchern die Bauten
Great Barrier Reef
© Jürgen Freund
Great Barrier Reef
Forscher um den australischen Biologen Charlie Veron (vorn) sammeln Proben von Steinkorallen im Joan Reef. Vor allem gehen sie der Frage nach, was der Klimawandel für deren großflächige Ausbreitung bedeutet und wie stabil die Festungen der Nesseltiere gegen Stürme sind
Great Barrier Reef
© Jürgen Freund
Great Barrier Reef
Entscheidend wird sein, ob sich die Organismen der Erwärmung und Übersäuerung der Ozeane anpassen können. Wenn ja, müsste dies mit hohem Tempo geschehen: in gerade einmal vier Jahrzehnten, was nur wenigen Generationen entspricht
Great Barrier Reef
© Jürgen Freund
Great Barrier Reef
Wo auch immer etwa die Strömung genug Nahrung herbeiträgt, der Lichteinfall stimmt, die Zahl der Algenfresser groß genug ist, können Korallen bestehen - sogar auf einer Unterwasserboje
Great Barrier Reef
© Jürgen Freund
Great Barrier Reef
Untergang und neues Leben: Auf einer von Algen überwucherten Porites-Koralle haben sich junge Kolonien von Polypen gebildet. Ein Zeichen für die Robustheit des Systems? Klar ist gegenwärtig nur: Bestand oder Kollaps des Great Barrier Reef hängen von Faktoren ab, die der Mensch großenteils beeinflussen kann
Dieses Bild teilen auf:

« zurück zu "Fotogalerie: Blaues Wunder in Gefahr"

Foto 1 von 17

Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen  Artikel kommentieren 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Great Barrier Reef


Ein steinerner Garten, ins Blaue gebaut, Erbmasse der Natur, touristischer Hotspot, Herberge für mehr als 17.000 Tierarten: das Große Barriereriff, in mehr als 9000 Jahren vor Australiens Ostküste herangewachsen (Foto von: Jürgen Freund)
© Jürgen Freund

Ein steinerner Garten, ins Blaue gebaut, Erbmasse der Natur, touristischer Hotspot, Herberge für mehr als 17.000 Tierarten: das Große Barriereriff, in mehr als 9000 Jahren vor Australiens Ostküste herangewachsen