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Fotogalerie: Fotogalerie: Apnoetauchen

In den Meeren dieser Welt ist es noch möglich, wilden Tieren aus nächster Nähe zu begegnen. Freitauchen stellt dabei die eleganteste und respektvollste Art dar, diese Unterwasserwelt zu erkunden

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© Fred Buyle
Wie zwei alte Bekannte: In 20 Meter Tiefe treffen ein Freitaucher und ein ausgewachsener Tigerhai aufeinander
© Fred Buyle
Der Freitaucher William Winram bei dem Versuch mit konstantem Gewicht und ohne Flossen rund 90 Meter tief zu tauchen.
© Fred Buyle
Die oberste Regel beim Freitauchen lautet: Niemals allein! Ein Sicherheitstaucher fungiert als Ruhestifter und kann im Notfall eingreifen
© Fred Buyle
Um Herz und Körper auf einen Tieftauchgang vorzubereiten, wärmen sich die Freitaucher an einem Seil auf
© Fred Buyle
Als erster Taucher ohne Hilfsmittel durchschwamm William Winram 2007 den Bogen des Blue Hole von Dahab in 60 Meter Tiefe und von 30 Meter Länge
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Eine unvergessliche Begegnung mit einem Tigerhai. Desto jünger die Tiere sind, desto ausgeprägter ist ihre Musterung
© Fred Buyle
Von Neugierde geprägt ist dieses Zusammentreffen mit einem Tigerhai in den Gewässern Südafrikas
© Fred Buyle
Ein Schwarm Stachelmakrelen und ein Freitaucher erkunden ein Schiffswrack vor den Bahamas in rund 25 Meter Tiefe
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<strong>Apnoe - Freitauchen im Einklang mit der Natur</strong>,
Fred Buyle, 2012, 112 Seiten, 102 Farbfotos, 24,90 Euro, erschienen im Delius Klasing Verlag.<br /> (Foto von: )
Apnoe - Freitauchen im Einklang mit der Natur, Fred Buyle, 2012, 112 Seiten, 102 Farbfotos, 24,90 Euro, erschienen im Delius Klasing Verlag.

Mit nur einem Atemzug bis zu 10 Minuten unter Wasser sein, das klingt unrealistisch und ist es für die meisten Menschen wohl auch.

Apnoetaucher hingegen tun genau das, ohne Geräte und mit einem Atemzug erkunden sie die Unterwasserwelt auf die älteste und naturfreundlichste Art des Tauchens. Sie haben die Chance den Bewohnern des Meeres besonders nahe zukommen, da sie durch ihre von Leichtigkeit geprägte Bewegung als Teil des Unterwasser-Ökosystems wahrgenommen werden. Schon in der Steinzeit haben Freitaucher so nach Muscheln und Perlen gesucht oder Fisch gejagt. Heutzutage nutzt insbesondere die Wissenschaft ihr Können und spannt sie ein um Meerestiere mit Markern zu versehen, die dann Aufschluss über deren Zugwege und Verhaltensweisen geben.

Einer der besten Freitaucher unserer Zeit ist Fred Buyle. Schon seit Kindertagen ist Wasser sein Element, inzwischen haben es ihm besonders Haie angetan. Seine Begegnungen mit den Giganten der Meere und Tauchgänge seiner Kollegen hat er in seinem Buch "Apnoe - Freitauchen im Einklang mit der Natur" zusammengetragen.

Mehr Informationen zum Thema Freitauchen und Fred Buyle finden Sie online unter: nektos.net

Das Buch finden Sie bei Delius Klasing


Mehr zu den Themen: Apnoe, Tauchen

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