Ohne Erdöl und Erdgas gäbe es heute weder Benzin noch Plastiktüten, Alleskleber, Zahnpasta oder Erdbeereis. Doch die Rohstoffe gehen zur Neige. Und es wird immer kostspieliger, neue Quellen zu erschließen
Kaum eine andere Region der Erde ist vulkanisch so aktiv wie das Rift Valley im Osten Afrikas. Ein Eldorado für Geologen - und ein farbenfrohes Spektakel für Fotografen.Mit Videos und Fotoshow
Eine deutsche Erfindung macht mithilfe von Solarenergie Wasserstoffgewinnung rentabler und klimaneutral zugleich. Kommt jetzt die alternative Energiewirtschaft?
Spinnen sind eng mit ihrer Umwelt vernetzt - nicht nur durch ihre Gespinste. Ein System ultrascharfer Sensoren stattet sie aus mit fast untrüglichem Gespür. Zwar hören sie nicht die Flöhe husten - aber sie würden den Luftzug fühlen und todsicher erkennen
Hör mal, wer da piept! Beim Sommerspaziergang durch Feld und Wald machen nicht nur Stadtmenschen große Ohren. Denn wer weiß schon, welches Geschöpf welche Laute produziert?
Die Spinnentiere sind so klein, dass der arglose Spaziergänger sie leicht übersieht. Umso größer ist jedoch das gesundheitliche Risiko eines Zeckenstichs. GEO.de informiert über Infektionsrisken und die Biologie der anhänglichen Parasiten.Mit Fotoshow
Ausgetrocknete Seen, Gewächshaus-Ödnis, Mega-Cities, Kahlschläge: Satellitenfotos aus 30 Jahren dokumentieren, wie die "Kultivierung" ganze Regionen in Mitleidenschaft zieht
Matto Barfuss, 34, verwandelt sich von Zeit zu Zeit in einen
Geparden. Seit zehn Jahren reist der Naturschützer, Buchautor
und Künstler nach Tansania in den Serengeti-Nationalpark,
um den Tieren in freier Wildbahn zu begegnen
In den USA entdeckten Ornithologen jetzt einen Specht, der seit 60 Jahren als ausgestorben galt. Immer wieder gelingen solche Sensationsfunde - darunter auch völlig neue Arten. Sie belegen, dass die Welt der Tiere noch lange nicht erforscht ist
Die Wissenschaft hat den Garten als Ort der Heilung entdeckt. Und immer mehr Therapeuten erkunden, auf welche Weise der Umgang mit Grün Körper und Seele gut tut
Der Invasionsbiologe Gregor Schmitz leitet die Unkraut-Sammlung des Botanischen Gartens der Universität Konstanz. Hier gedeiht auf 1,5 Hektar, was wild in Gärten und auf Feldern Mitteleuropas sprießt
Wenn ein Nachbarstern unserer Sonne explodiert, wird es gefährlich für die Erde. Das haben Forscher bislang unterschätzt. Womöglich ist ein irdisches Massensterben vor 440 Millionen Jahren auf eine solche Katastrophe zurückzuführen
Jedes Jahr fallen über eine halbe Milliarde Hektar Wald und Savanne dem Feuer zum Opfer. Doch Waldbrände schaffen auch Raum für neues Leben - und neue Arten
Am Anfang ist es nur Neugier. Doch der Reichtum der botanischen Farben- und Formenpracht macht viele Pflanzenliebhaber zu leidenschaftlichen Sammlern. GEO.de stellt fünf von ihnen vor
Die Geschichte des Laufens auf zwei Beinen beginnt nicht erst mit dem Menschen - sondern auf dem Meeresgrund: Kraken laufen gelegentlich auf zwei "Beinen"Mit Videos
Eingepfercht in Drahtkäfige erwarten Kragenbären die tägliche Tortur des Gallensaft-Zapfens. Tierschützer machen mobil gegen diese Bärenfolter, die auf einem Irrglauben der Traditionellen Chinesischen Medizin beruht. Eine Foto-Reportage
Der Rotaugenfrosch: Ein Popstar des Regenwaldes mit ausschweifendem Nachtleben, gern fotografiert, aber wenig erforscht. Dem scheuen Hüpfer lauerten nun GEO-Redakteurin Ines Possemeyer und Fotograf Christian Ziegler auf
Die Entwicklung ähnlicher Netze durch unterschiedliche Spinnenarten belebt die Debatte um Zufall und Notwendigkeit in der Evolution: Ist sie etwa leichter vorhersehbar als gedacht?
Seit 80 Jahren ist das Baden in der Spree wegen bakterieller Verseuchung verboten. Jetzt hat ein Ingenieur ein Konzept entwickelt, damit die Berliner ab 2011 wieder im Fluss baden können
Späte Einsicht: Als der Mensch den Wolf domestizierte, achtete er nicht auf die Klugheit des Tieres - sonst nämlich wäre der Fuchs die bessere Wahl gewesen
Die Landmassen der Erde sind unablässig in Bewegung - mit teilweise verheerenden Folgen für die Menschen. In der Katastrophenregion Südostasiens etwa schiebt sich die Indisch-Australische Platte unter die Eurasische
Lange galten bis zu 35 Meter hohe Riesenwellen als Seemannsgarn. Doch aktuelle Untersuchungen zeigen: Es gibt sie wirklich. GEO.de fasst den Stand der Forschung zusammen
Seit der Entstehung des Weltalls vor fast 14 Milliarden Jahren sind unzählige Sterne erloschen oder explodiert. Sie lieferten den Grundstoff für unseren Planeten - und das Leben auf ihm.
Ein Bildessay
Die Elektrik spielt verrückt in dem sizilianischen Örtchen Canneto. Aber niemand hat eine vernünftige, wissenschaftlich haltbare Erklärung. Ein GEO-Reporter hat sich vor Ort umgesehen
Der Abstand der Erde zur Sonne wird größer. Physiker führen dies auf die Existenz einer verborgenen vierten Raumdimension zurück, die gemäß der Stringtheorie einen Teil der Schwerkraft aus unserem Universum abzieht
Die Furcht vor einer seuchenartigen Ausbreitung der Vogelgrippe grassiert weltweit. Vor allem tot aufgefundene Wildvögel sorgen als angebliche Überträger der Viren für Schlagzeilen. Doch wie häufig werden wild lebende Arten nach bisherigen Erkenntnissen eigentlich infiziert?
Isländische Uferschnepfen-Paare überwintern getrennt, finden sich aber im Frühjahr auf den Tag genau am Brutplatz ein. Unpünktlichkeit wird mit einem Partnerwechsel quittiert
Spektakuläre Radaraufnahmen des Hurrikans Katrina über der Südostküste der USA sind in einer neuen Datenbank ausgewertet worden. Sie erfasst die Struktur des Sturms anhand der Regenmenge, die sich in ihm bewegt
Seit Jahrhunderten berichten Seeleute von der sporadisch auftretenden wundersamen "Milchsee" im Indischen Ozean. Nun ist sie erstmals auf Satellitenbildern entdeckt worden
Chamäleons schießen mit Schleuderzungen, sehen mit einer Superoptik und kommunizieren über das schillernde Farbenspiel ihrer Haut. Der Fotograf Ingo Arndt hielt die Urzeit-Wesen im Bild fest
Durch die Verbrennung der fossilen Energieträger steigen pro Jahr rund 25 Milliarden Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid in die Atmosphäre auf. Deshalb werden alternative Kraftstoffe mit weniger schädlichen Umwelteffekten immer wichtiger
Exotisches Mineralwasser - in Europa ist das ein Lifestyle-Trend. Nun liegen unter der Sahara gigantische Speicher. Könnte man deren Wasser nicht hier verkaufen? Sagen wir: für sechs Euro die Flasche
Zwei Liter Wasser, sieben Scheiben Vollkornbrot und fünfmal am Tag Obst und Gemüse: Tipps und Tricks von Brigitte.de, wie Sie sich mit wenig Aufwand optimal ernähren
Filigran, doch unglaublich stabil ist das Skelett des Tiefseeschwamms Euplectella. Ein internationales Forscherteam hat nun den komplexen Bauplan entschlüsselt