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Mt. Erebus/Christchurch - 7. Dezember

Die Zeit in der Antarktis geht für Lars Abromeit zu Ende. Auf dem Rückweg in den neuseeländischen Sommer erzählt er von den letzten Tagen im Eis


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Eine Hütte bietet auf dem Mt. Erebus tagsüber Schutz vor dem Sturm. Geschlafen wird in Zelten. Um Wasser zu kochen, muss einer zum Schneeschaufeln vor die Tür... (Foto von: Lars Abromeit)
© Lars Abromeit
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Eine Hütte bietet auf dem Mt. Erebus tagsüber Schutz vor dem Sturm. Geschlafen wird in Zelten. Um Wasser zu kochen, muss einer zum Schneeschaufeln vor die Tür...

Seit gestern sind wir wieder in Neuseeland, und es fühlt sich an, als kämen wir zurück von einem fremden Planeten. Wir staunen über den Regen, über Bäume und grüne Blätter, über Menschen in T-Shirts und Anzügen. In Christchurch ist Sommer, 20 Grad über Null. Während der letzten zwei Wochen in der Antarktis haben wir uns hin und wieder gefragt, wann wir jemals wieder solche Temperaturen erleben würden. Denn zwischendurch sah es so aus, als müssten wir doch länger im Eis bleiben als geplant. Ein Schneesturm hielt uns einige Tage lang auf dem Mt. Erebus, einem 3790 Meter hohen Vulkan östlich der Dry Valleys, fest: Die "gefühlte", also den Windchill-Faktor berücksichtigende Temperatur war auf 71 Grad unter Null gesunken, der Sturm pfiff mit einer Geschwindigkeit von 50 Knoten und der Lautstärke eines Eisenbahnzuges um unsere Zelte. Bald war klar: Kein Helikopter würde uns bei diesem Wetter von dem Vulkan herunterbringen. "It´s a harsh continent", wiederholte einer der Geologen, die mit uns auf dem Mt. Erebus auf besseres Wetter warteten, unermüdlich. Auch sie, die Forscher, wurden langsam ungeduldig. Sie wollten zum Kraterrand aufsteigen.


Eruption: Der Mt. Erebus speiht mehrfach am Tag Lavabomben aus (Foto von: Lars Abromeit)
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Eruption: Der Mt. Erebus speiht mehrfach am Tag Lavabomben aus

Der Mt. Erebus ist einer der wenigen noch aktiven Vulkane in der Antarktis, und als solcher ein phantastisches Fenster zur Erdgeschichte. In seinem Krater brodelt ein rot glühender Lavasee, der mehrmals am Tag, wenn Gasblasen aus dem Erdinnern nach oben steigen, Gesteinsbrocken ausspuckt, die als schwarze Geschosse im Schnee einschlagen. Wir allerdings bekamen davon in den ersten Tagen wenig mit: Es war viel zu kalt, viel zu windig, um den Krater und die Lavabomben zu erkunden, die manchmal noch heiß und innen zähflüssig sind, wenn sie zu Boden fallen. Stattdessen stiegen wir in den Untergrund ab. Heiße Lavaströme haben unter den Gletschern an den Vulkanflanken Eishöhlen herausgetaut, sich in bizarren Labyrinthen durch den Untergrund winden. Die Geologen schätzen diese windstille Welt als „Museum“: Denn hier, vom Eis geschützt, ist die Lava des Mt. Erebus seit Jahrtausenden kaum verwittert.


Als das Wetter besser wurde: Lars Abromeit, dick verpackt, auf dem Gipfel des Mt. Erebus (Foto von: Alex Herst)
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Als das Wetter besser wurde: Lars Abromeit, dick verpackt, auf dem Gipfel des Mt. Erebus

Als der Sturm nach zwei Tagen schließlich nachließ, konnten wir dann sogar doch noch auf den Gipfel des Mt. Erebus aufsteigen. Dick verpackt und völlig außer Atem erreichten wir nach gut zwei Stunden den Kraterrand - und hätten uns keinen schöneren Ort als Abschluss unserer Antarktis-Reise wünschen können. Vom Gipfel des Mt. Erebus aus war das gesamte Ross-Eisschelf zu überblicken; am Horizont trieben die Eisberge in den blauen, offenen Ozean, im Westen strahlten die Transantarctic Mountains, in denen sich die Dry Valleys verbergen, in goldenem Licht. Und im Süden: ewiges Eis.


Wir wissen nicht, ob wir jemals wieder in diesen einzigartigen Teil der Erde zurückkehren werden. So extrem ist der logistische und zeitliche Aufwand dafür, dass eine Reise hierher fast automatisch zur Expedition wird. Aber wir hoffen, mit unserer journalistischen Dokumentation die Magie dieses wundersamen Endes der Welt auch all jenen näher bringen zu können, die nicht das seltene Glück haben, sie selbst zu erleben. Orte wie die Antarctic Dry Valleys oder der Mt. Erebus existieren in einem empfindlichen Gleichgewicht. Es sind unwahrscheinliche Plätze. Solche, die allein dadurch faszinieren, dass es sie gibt. Wir hoffen, dass es noch lange so bleiben wird.


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Kommentare zu "Mt. Erebus/Christchurch - 7. Dezember"


Dimo Beinhoff | 24.03.2010 18:12

Ich muss mich berichtigen.Aus meinem Text : : Ich verstehe sehr gut das der Aufenthalt in solchen Regionen unserer Erde immer noch etwas Aussergewøhnliches ist und ich hoffe das in Zukunft auch spezielle Dinge - wie z.B. Tagesklima/Tagestemperature/Sonneneinfluss und daraus folgendes Verhalten, also das was anders ist als in unseren kalten noerdlichen Regionen - beschrieben werden. Wie konnten die Expeditionsteilnehmer es so lange aushalten ? Und das interessanteste - Shackleton hatte ein strffes Programm selbst als niemand wusste wie es ausgehen wird. Solche Menschen sind erstaunlich ! Wie ich aus deinem Bericht entnehmen konnte ist es heute noch schwer ohne Kommunikationsmøglichketen und etwas normalitæt aus der alten Welt. Wie muss man sich es Vorstellen ohne diese Dinge einige Jahre zu ueberleben ? Niemand der nicht dort war kann sich ein Bild davon machen, darum meine Frage. Beitrag melden!

Dimo Beinhoff | 24.03.2010 17:52

Heisan und schøn das ihr gesund zurueck gekommen seit. Mich interessieren solche Berichte sehr, seit dem ich von einer Reportage (und danach auch aus Buechern) ueber die Expeditionnen von Shackleton erfahren habe. Ich kannte bis Dato nur Franklin und Roald Amundesen. Das ist schon lange her aber leider nicht jedem bekannt. Ich verstehe sehr gut das der Aufenthalt in solchen Regionen unserer Erde immer noch etwas Aussergewøhnliches ist und ich hoffe das in Zukunft auch spezielle Dinge - wie z.B. Tagesklima/Tagestemperature/Sonneneinfluss und daraus folgendes Verhalten, also das was anders ist als in unseren kalten noerdlichen Regionen. Was ist dort so anders als z.B. in Jakuti oder im nørdlichen Alaska und æhnliches. Ich weiss einiges (kenne Temperaturen bis - 42 Grad aus Kirkenes und Murmansk) aber møchte gern mehr erfahren und vor allem mehr persønliche Eindruecke aus dem Leben dort, die auf einen Europæer wirken. Viel Gruesse aus Oslo,Dimo Beitrag melden!

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