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McMurdo Station - 30. Oktober

Bevor es in die "Dry Valleys" geht, lernen die Teilnehmer der Expedition, wie man sich auf Schneemobilen bewegt, eine Notrufantenne aufbaut oder eine Eishöhle gräbt. Außerdem hat GEO-Redakteur Lars Abromeit Weddell-Robben gefilmt und ein Interview mit dem Robbenforscher Robert Garrott aufgezeichnet


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Für den Zwischenstopp hier in "MacTown" am Rande des antarktischen Eisschelfs hatten wir einige Tage eingeplant, die sich nun als wertvolle Reserve erweisen.


Snack im Eis: GEO-Redakteur Lars Abromeit im Vorbereitungs-Camp (Foto von: Lars Abromeit)
© Lars Abromeit
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Snack im Eis: GEO-Redakteur Lars Abromeit im Vorbereitungs-Camp

Denn der letzte Feinschliff unserer Vorbereitung auf die Dry Valleys zieht sich hin: Seit einer Woche schon stellen wir Zelte, Schlafsäcke, Koch-, Navigations- und Geologenausrüstung zusammen und überarbeiten in Abstimmung mit den verschiedenen Forschergruppen, die wir begleiten wollen, immer wieder neu unseren Zeitplan.

Wir haben seitenlange Anträge geschrieben und zahllose Verhandlungen mit den Bürokraten der Station geführt, um einige der besonders geschützten Gegenden der Dry Valleys besuchen zu dürfen. Wir werden im Umgang mit Schneemobilen und ATVs ("All-Terrain-Vehicles") geschult, die wir auf den vereisten Seen im Herzen der Trockentäler zur Fortbewegung benutzen wollen. Und: Wir trainieren, mit der Kälte zu leben.



 (Foto von: Lars Abromeit)
© Lars Abromeit

Der Forscher Robert Garrott (r.) von der Montana State University beschäftigt sich seit 30 Jahren mit den "Weddell-Robben", der südlichsten Säugetier-Population der Erde. Manche der Tiere verirren sich in die Dry Valleys - und verdursten. Was sie dazu bringt, was ihren Orientierungssinn irritiert, ist eine der Fragen, die er verfolgt und im Interview mit GEO-Redakteur Lars Abromeit erläutert.



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Interview mit Robert Garrot (Mp3, 4,1 MB)


Das Camp soll darauf vorbereiten, im Notfall jene antarktischen Stürme unbeschadet zu überstehen, die mit bis zu 200 Kilometern pro Stunde über das Eis fegen und einem innerhalb von Minuten die Sicht nehmen können (Foto von: Lars Abromeit)
© Lars Abromeit
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Das Camp soll darauf vorbereiten, im Notfall jene antarktischen Stürme unbeschadet zu überstehen, die mit bis zu 200 Kilometern pro Stunde über das Eis fegen und einem innerhalb von Minuten die Sicht nehmen können

Das umfangreiche Reglement des US-Antarktisprogramms schreibt vor, dass jeder, der die MacMurdo-Station über Nacht verlassen will, zuvor einen dreitägigen Überlebenskurs im Eis absolviert haben muss. Diese "Happy Camper Snowschool" soll einen darauf vorbereiten, im Notfall auch jene antarktischen Stürme unbeschadet zu überstehen, die mit bis zu 200 Kilometern pro Stunde über das Eis fegen und einem innerhalb von Minuten die Sicht nehmen können. Mein Kurs allerdings findet unter angenehmeren Bedingungen statt: Bei strahlendem Sonnenschein und windstillen 16 Grad unter Null bringen uns die beiden Bergführer Travor und Cecilia im Trainingsareal "Snow Camp City" in aller Ruhe und Ausgelassenheit bei, wie man aus dem vom Wind steinhart planierten Schneeboden passgenaue Blöcke für eine Schutzmauer aussägt, eine Notrufantenne aufbaut, eine Eishöhle gräbt und die Zelte gegen plötzlich aufziehende Stürme verankert. Am Ende bleibt sogar noch etwas Zeit, um aus überschüssigen Eisblöcken Skulpturen auszusägen, mit denen wir unsere weiße Festung garnieren.



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