GEOkompakt Nr. 2 - 03/05 - Das Wunder Mensch Seite 1 von 3

Text von Claus-Peter Sesín

Muskeln: Die Mobilmacher

Hunderte von Muskeln treiben uns an: mal als zarter Faserstrang, mal als kompaktes Bündel. Ohne sie kämen wir nicht vom Fleck


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Selbstversuch im Hamburger Stadtpark. Ich bürste den Staub mehrerer Jahre von meinen Jogging-Schuhen und trabe los. 6,3 Kilometer, Puls 170: Ich kann die Beine kaum mehr heben, mein Gewicht wirkt wie verdoppelt. Nach 7,6 Kilometern bleibt die Luft weg. Ansonsten scheint mein Körper intakt zu sein - bis auf ein leichtes Zerren außen an den Oberschenkeln. Das böse Erwachen folgt am nächsten Morgen: ein diffuser Druck in den Hüftgelenken, ein peinigendes Ziehen in den steifen, geschwollenen Oberschenkelmuskeln. Ich humpele in die Küche, hole mir einen Kaffee und rufe Professor Klaus-Michael Braumann vom Institut für Sport- und Bewegungsmedizin der Universität Hamburg an. "Mikro-Läsionen", bringt der Sportmediziner den Muskelkater auf den Fachbegriff: "In Ihren Muskelfasern sind durch die Überlastung winzige Verletzungen entstanden. Sie werden in ein paar Tagen völlig verheilt sein."


Fingerzeig: Die Muskeln und Sehnen des rechten Handrückens (Foto von: Georg Thieme Verlag)
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Fingerzeig: Die Muskeln und Sehnen des rechten Handrückens

Kreative Zerstörung

Im Fitness-Studio, erfahre ich, lässt solch "kreative Zerstörung" den Bizeps systematisch wachsen. Aber auch wenig trainierte Menschen sind wahre Muskelpakete: Bei Männern machen die ungefähr 640 Muskeln rund 40 Prozent der Körpermasse aus, bei manchen Bodybuildern sogar mehr als 50 Prozent. Der Bedarf ist auch immens: Jede Bewegung des Körpers - jede innerliche und jede äußerliche - wird durch Muskelarbeit ausgelöst.


Unzählige Blutbahnen versorgen den Körper mit Sauerstoff und Nährstoffen (Foto von: Georg Thieme Verlag)
© Georg Thieme Verlag
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Unzählige Blutbahnen versorgen den Körper mit Sauerstoff und Nährstoffen

Zwei Arten Muskulatur

Mediziner unterscheiden zwei große Gruppen von Muskeln: die glatte und die quergestreifte Muskulatur - so genannt, weil sie unter dem Mikroskop ein gleichmäßiges Muster aus hellen und dunklen Streifen aufweist. Glatte Muskulatur findet sich etwa im Magen-Darm-Trakt und in anderen Hohlorganen wie Gallenblase, Harnblase und Gebärmutter. Sie geht meist sehr langsam zu Werke (so bei der Peristaltik, dem Transport des Darminhalts, siehe Seite 60), kann sehr lange angespannt bleiben, ohne zu ermüden (wie der Schließmuskel am Rektum) - und arbeitet, ohne dass wir darüber nachdenken.

Was der Bizeps bewirkt

Zur quergestreiften Muskulatur zählen die Skelettmuskeln, diejenigen, die über Sehnen mit den Knochen verbunden sind. Quergestreift ist auch die Herzmuskulatur. Doch während das Herz ebenfalls gleichsam "automatisch" unser Blut pumpt, werden die Skelettmuskeln, mit denen wir Arme, Beine und Finger, aber auch Gesichts- (Mimik) und Kehlkopfmuskeln (Sprechen) bewegen, durch unseren Willen gesteuert. Soll sich der Unterarm beugen, spannen wir den berühmten Bizeps im Oberarm an. Er ist über Sehnen an den Knochen in Unterarm und Schulter befestigt, und durch das Anspannen verkürzt sich der Bizeps, was den Unterarm nach oben zieht. Zum Strecken des Unterarms müssen wir jedoch einen anderen Muskel an der Rückseite des Oberarms - den Trizeps - anspannen.



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