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Text von Wolfgang Michal

Skelett: Wo der Schmerz entsteht

Hals- und Lendenwirbelsäule, Hüft- und Kniegelenk: Warum die Dreh- und Angelpunkte unseres Skeletts immer wieder Schwierigkeiten bereiten. Mit Übungen: So beugen Sie vor


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Die Halswirbelsäule ist der beweglichste Teil der menschlichen Zentralachse. Klein sind ihre Wirbel, beengt die Verhältnisse: Die aus dem Rückenmark austretenden, für Arme, Kopf und Oberkörper zuständigen Spinalnerven, das Neuronengeflecht des vegetativen Nervensystems und die Wirbelarterien, die das Gehirn versorgen, liegen hier dicht an dicht und können durch ruckartige Bewegungen, Muskelverhärtung, Bandscheibendruck oder knöcherne Auswüchse an Wirbeln und ihren Fortsätzen so bedrängt und gequetscht werden, dass es zu schmerzhaften Halswirbelsyndromen kommt.


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Erhöhte Wirbelbelastung kann dazu führen, dass neu gebildeter Knochen die Spinalnerven oder das Rückenmark bedrängt. Vorbeugend wirken Stressabbau und Muskeltraining (Foto von: Joe Lertola)
© Joe Lertola
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Erhöhte Wirbelbelastung kann dazu führen, dass neu gebildeter Knochen die Spinalnerven oder das Rückenmark bedrängt. Vorbeugend wirken Stressabbau und Muskeltraining

Muskeln im Krampf

Frauen sind öfter und früher davon betroffen als Männer, was zum Teil daran liegt, dass Frauen häufiger in Berufen arbeiten, die unnatürliche Haltungskonstanz verlangen: am Schreibtisch, am Computer, an Fertigungsmaschinen. Durch ständige Vorneigung des Kopfes und die von Klimaanlagen erzeugte Zugluft können die fächerförmigen Trapezmuskeln, die Hinterhaupt, Wirbel, Schlüsselbeine und Schulterblätter miteinander verbinden, zum Muskelhartspann verkrampfen. Der erhöhte Muskeltonus kann Schmerzen auslösen, die bis in Arme, Kopf und Brustbein ausstrahlen. Solche Verspannungen der Schulter-Nacken-Muskulatur werden als "lokales Zervikalsyndrom" bezeichnet.

Im Klammergriff der Wirbel Gehen die Schmerzen nicht primär von Muskelverspannungen aus, sondern von eingeklemmten Spinalnervenwurzeln, zieht der Schmerz bis in die Finger. Der Schmerz meldet sich bei Kopfbewegungen, aber oft auch nachts im Schlaf. Ameisenkribbeln und Taubheitsgefühle kommen hinzu. Betrifft die Einengung der Gefäße dagegen die Wirbelschlagadern oder das vegetative Nervensystem, kann es zu migräneartigen Anfällen mit heftigen Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Tinnitus, Seh- und Schluckstörungen kommen.


Vorsicht vor Sprenggriffen

Behandelt werden Schulter-Nacken-Syndrome zunächst konservativ mit Wärmeanwendungen (heißes Bad, Wärmflasche, Wollschal) und Medikamenten (Analgetika, Antiphlogistika, Sedativa). Das soll für kurzfristige Dämpfung des Reizzustands, Entlastung der betroffenen Wirbel und Entspannung der verhärteten Muskulatur sorgen. Massagen sind nur dann zu empfehlen, wenn der Akutschmerz bereits abgeklungen ist. Chiropraktisch sind sanfte Extensions-Griffe erlaubt, während "Sprenggriffe" (plötzliches Einrenken) unbedingt zu vermeiden sind.


Operieren nur im Notfall

Bei Akutschmerzen werden meist - wie beim Hexenschuss - Lokalinjektionen verabreicht: Die gereizte Nervenwurzel wird mit lokal wirkenden Betäubungsmitteln beruhigt, Entzündungen werden mit Steroid-Kochsalzlösungen zum Abschwellen gebracht.

Operationen an der Halswirbelsäule sind im Grunde nur nach Unfällen (Schleudertrauma) bei nicht beherrschbaren Schmerzen und Lähmungserscheinungen (nach einem Bandscheibenvorfall) oder drohenden Rückenmarksschäden angezeigt.

Isometrische Übungen zur Stärkung der Nackenmuskulatur, regelmäßiges Rückenschwimmen, häufige Pausen während der Schreibtischarbeit, eine gesunde Schlafhaltung (keine großen Kopfkissen, keine Bauchlage!) und ein nicht zu niedriger Lenker beim Radfahren sind unerlässlich, wenn man seinen Hals auf Dauer vor Schaden bewahren will.



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Kommentare zu "Skelett: Wo der Schmerz entsteht"


K. Ehrenfried | 03.01.2008 11:27

Ich bin begeistert von diesem Artikel! Noch begeisterter wäre ich jedoch, wenn das Heft "Das Gerüst des Lebens" noch erhältlich wäre!! Beitrag melden!

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