GEO.de - Kindererziehung: Gebärden für Babys Seite 1 von 2

Kindererziehung: Gebärden für Babys

Wenn sie noch nicht reden können, kommunizieren Babys mit Gesten. Wiebke Gericke bringt deshalb Eltern und Kindern die Gebärdensprache bei. Mit Erfolg: Die Kleinen können sich mitteilen und sind zufriedener. Ein Interview


Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen  Artikel kommentieren 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Mit Babys per Zeichensprache zu kommunizieren gilt in Deutschland als exotisch. Dabei sind "Baby Sign Classes" in den USA und Großbritannien schon so selbstverständlich wie hier die "Krabbelgruppe". Die Pädagogin Wiebke Gericke erklärt in ihrem Buch "babySignal – Mit den Händen sprechen", wie sich Kinder mit Hilfe der deutschen Gebärdensprache verständigen können, lange bevor sie die ersten Wörter sprechen können. Wozu das gut ist, hat sie GEO.de in einem Gespräch erzählt - einem mündlichen.


Die Gebärde für "Essen" (Foto von: Kösel-Verlag)
© Kösel-Verlag
Foto vergrößern
Die Gebärde für "Essen"

GEO.de: Frau Gericke, wenn Sie ohne ein Wort zu sprechen zeigen sollten, dass Sie etwas essen wollen…
Gericke: …dann schließe ich die Hand locker zur Faust und tippe mit Daumen und Zeigefinger dieser Hand locker an den Mund. Dabei spreche ich, was ich möchte. Ich betone jedoch nur das Schlüsselwort: Essen.

In Ihrem Buch "Baby Signal – Mit den Händen sprechen" erklären Sie, wie Eltern mit Hilfe der Gebärdensprache mit Kleinkindern kommunizieren können. Wozu ist das gut?
Gebärden sind einfach für Babys. Sie können sie leicht nachmachen. Vergleichen Sie mal: Wenn Sie eine Fremdsprache lernen, verstehen Sie die Sprache sehr viel eher, als sie Sie sprechen. In der Sprachentwicklung von Babys ist das genauso: Sie hören die Wörter immer wieder, verstehen sie dann und irgendwann können sie diese auch sprechen. Mit Hilfe von Gebärden kann ein Kind zum Beispiel so ein schweres Wort wie Giraffe zeigen, lange bevor es den Begriff artikulieren kann. Schon Babys können kommentieren, was sie sehen, und ausdrücken, was sie haben möchten - obwohl sie noch nicht richtig sprechen können.


Und wie alt sind die Kinder?
In meinen Kursen sind sie zwischen sechs und 24 Monaten alt, in meinem Buch sind jedoch auch Gebärden für kleinere Babys. Das sind dann aber eher einfache Gesten, wie zum Beispiel "Komm hoch!" oder "Warte!". Viele Kinder fangen im Alter von acht bis zwölf Monaten an, selber zu gebärden. Das hängt auch davon ab, wann Eltern die Gebärden zu zeigen begonnen haben. Es ist nie zu spät, damit anzufangen.


Das Zeichen für Schiff: Wiebke Gericke bringt Kinder bei, sich mit Hilfe von Gebärden zu verständigen (Foto von: Tim E. Braun)
© Tim E. Braun
Foto vergrößern
Das Zeichen für Schiff: Wiebke Gericke bringt Kinder bei, sich mit Hilfe von Gebärden zu verständigen

Aber in diesem Alter entwickelt sich die Motorik der Babys noch. Ist es für das Kind nicht genauso schwierig die Gebärden richtig zu gestikulieren wie Wörter korrekt zu artikulieren?
Nein, es ist leichter grobmotorische Bewegungen mit den Händen zu zeigen als feinmotorische mit dem Mund. Außerdem: Es muss nicht perfekt sein. Ich zeige die richtige Gebärde und das Kind zeigt sie so gut es kann. Die Motorik entwickelt sich dann, und im Kontext weiß man, was gemeint ist.


Über Wiebke Gericke
Wiebke Gericke ist Diplom-Pädagogin und hat Deutsche Gebärdensprache studiert. Sie arbeitete elf Jahre lang mit Kindern gehörloser Eltern und hat während dieser beobachtet, dass Babys von Gehörlosen bereits mit ihren Eltern kommunizieren, wenn sie erst neun bis zwölf Monate alt sind – und zwar über Gebärden. Aufgrund dieser Erfahrung und des Erfolges der Babyzeichensprache in den USA gründete sie 2005 "babySignal". Unter dieser Marke vermittelt sie Eltern und Kindern in ihren Kursen die Babyzeichensprache auf spielerische Weise. www.babysignal.de



Seite 1 von 2
Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen  Artikel kommentieren 

Mehr zu den Themen: Kinder, Erziehung, Baby, Sprache

Kommentare zu "Kindererziehung: Gebärden für Babys"


Astrid Grube | 22.01.2011 15:48

Lieber Herr Dollenberg, und wann hat ihr Kind Zeit, seine eigenen Bedürfnisse und Ideen zu entdecken? Die Gebärdensprache ist ein Hilfsmittel zur Kommunikation für Babys und Familienmitgliedern. Da wir Eltern in erster Linie Vorbilder sind, kann ich Ihnen dringend empfehlen noch mal Nachhilfe in deutsch zu nehmen. Damit ihr Kind denn auch richtig buchstabieren kann und nicht etwa Italien mit ä schreibt. Meine Kinder sind ohne so einen Drill groß geworden. Trotzdem erfolgreiche Schüler und begabte Musiker. Und sie haben Spass daran, weil sie es selbst entdecken durften. Mit unserer Jüngsten gebärden wir alle wie wild, weil es der gesamten Familie Spass macht! Beitrag melden!

Thomas Dollenberg | 18.01.2011 11:42

Hallo, ich habe gute Erfahrung mit Gebärden gemacht. Mein Kind konnte mit 7 Monaten schon Gedichte per Gebärden "aufzeigen", teilweise schon in anderen Sprachen. Jetzt ist es 54 Monate und kann schon lesen. Es spricht, wenn auch noch nicht perfekt, italiänisch, spanisch und französisch. Vor 2 Wochen haben wir mit Russisch angefangen. Zudem haben wir mit dem Klavierunterricht begonnen. Ohne Gebärden hätten wir das nie geschafft. Es sollte jedoch nicht die einzige Förderung sein. Wichtig ist auch ausgewogene Nahrung, Sport und Training und Disziplin. Beitrag melden!

Hartmut | 25.11.2010 16:42

@Lucia CremerDass (30.4.2009 18:01), dass viele Logopäden gegen die Gebärdensprache sind, kommt von ihrer phonozentrischer Ausbildung, die hält, Gebärden seien primitiv und nicht gleichwertig einer Lautsprache und würden den Lautsprach-Erwerb behindern, obwohl dafür keine wissenschaftlichen Beweise vorliegen. Taube Kinder wurden seit 200 Jahren Opfer dieser Anschauung. Sie wurden in den Schulen gar bestraft, wenn immer die Händen in der Luft herumfahren. Ihre Lehrer benutzen keine Gebärden. Deswegen wurden ihre Sprache und Bildung stark verzögert. Die Mehrheit der früh-tauben Kinder sind noch Semi-Analphabeten, trotz der 10 Jahren Schulung. Nur die mit tauben Eltern beherrschen im Durchschnitt grössere Kompetenz von Deutsch als die mit hörenden Eltern, und die meisten gehen an die Universitäten. Taube Eltern benutzen i.d.R. Gebärden mit ihren Kindern, seien sie taub oder hörend. Die Kinder lernen dann Deutsch in den Kindergärten, Schulen und von Verwandten und Fernsehen. Beitrag melden!

Gyde Botsch | 09.09.2010 09:56

Hallo Frau Cremer! Ich bin Logopädin und habe ein Konzept zu Babygebärden sogar selbst entwickelt. Sprache entwickelt sich aus vielen Vorstufen und aufgrund unterschiedlichster Umstände. Die Möglichkeit, ein Zeichensystem zu nutzen, ist eine Vorstufe zur Lautsprache. Sie behindert diese nicht, sondern unterstützt sie sogar. Seit einiger Zeit verwende ich die Gebärden auch innerhalb der Logopädischen Therapie, um die Kinder auf wichtige Inhaltsworte aufmerksam zu machen und die Bedeutung der Worte zu illustrieren. Es gibt auch einen Therapieansatz, der explizit mit Gebärden arbeitet, um Kinder an die Sprache heran zu führen. Außerdem werden viele Eltern sich mit ihrem Kind über die Lieder und Spielchen in diesem Kurs noch intensiver beschäftigen. Blickkontakt ist eine wichtige Voraussetzung für Kommunikation, den hat man mit den Babygebärden automatisch häufiger (siehe auch der Beitrag von Frau Butz). Viele Grüße! Gyde Botsch, www.logopaedie-botsch.de Beitrag melden!

Birgit Butz | 05.06.2009 19:59

@Jani Es ist möglich, sich Babyzeichen anhand von Ratgebern anzueignen. Das o.g. Buch von Wiebke Gericke zeigt viele Gebärden, erläutert diese und klärt auf, wie die Babyzeichen in den Alltag einbezogen werden können. Ein Kursbesuch ist deshalb nicht unbedingt erforderlich, bringt aber viel Spaß. Viele Babyzeichenschulen bieten auch Workshops an, die im privaten Rahmen durchgeführt werden. Das ist vielleicht eine Alternative, wenn Sie weitere Eltern finden, die auch an Babygebärden interessiert sind. Beitrag melden!

Jani | 05.06.2009 02:22

Ist ja alles schön und gut mit den Kursen und er Gebärdensprache, aber es gibt eindeutig noch zu wenig Anlaufstellen für die Kurse. Denn was ist mit Familien die gerne solche Kurse machen möchten aber viel zu weit weg Wohnen von den Hauptstädten die die Kurse anbieten??? Ich zum Beispiel wohne in Rheinland-Pfalz, bin nicht Mobil und zur nächsten Stadt wo es den Kurs gibt sind es über 100 km :-( Es werden immer als erstes nur an die großen Hauptstädte gedacht und nicht gleich bei jeder Stadt eine Umfrage gemacht, ob jemand dabei wäre sich Ausbilden zu lassen für so einen Kurs zu führen. Die Hauptstellen warten immer nur darauf das sich alle bei ihnen melden zum *schade und traurig* Somit haben deutlich zahlreiche Eltern keine möglichkeit zu solch einen Kurs zu gehen. Beitrag melden!

Birgit Butz | 04.06.2009 20:56

M.E. verzögert oder behindert das Zeichen von Babyzeichen nicht die Sprachentwicklung. Wenn ein Kind Babyzeichen zeigt, dann muß die Bezugsperson hinsehen. Sprache ist laut, die Mama kann in einem anderen Zimmer sein und hört das Kind. Ein Kind, dass Babyzeichen kennt, erkennt sehr schnell dieses Prinzip und lernt deshalb Sprechen. Ich zeige meinen Sohn Ben seit er 6 Monate alt ist Babyzeichen. Ben ist jetzt 23 Monate alt, spricht viel, benutzt Wörter mit drei und mehr Silben, bildet Zwei- und Drei-Wort-Sätze. Ich kann also eine verzögerte Sprachentwicklung überhaupt nicht feststellen. Wenn ihm etwas ganz wichtig ist, dann unterstreicht er einzelne Wörter noch mit einem Babyzeichen. Z.B. Ben ist gerutscht, das hat ihm gefallen. Er wollte "noch mal". Das sagte er mit Wort und Zeichen. Ich bin von Babyzeichen begeistert und deren Vorteilen überzeugt. Ich habe deshalb die unabhängigen, nicht kommerziellen Webseiten www.sprechende-haende.de und www.babyzeichen.blogspot.com erstellt Beitrag melden!

Babsi | 08.05.2009 15:14

Ich hab´s versucht und meinen jetzt zweijähriger hat es nicht die Bohne interessiert. Er hat mir immer angesehen wie eine Ausserirdische. Hab´s gelassen und jetzt fängt er an zu sprechen und alles ist gut. Meine Freundin hat es auch gemacht und ihr Sohn hat zumindest das Wort "mehr" und "Hunger" regelmässig verwendet. Mehr war eins der ersten Wörter die meiner sagen konnte. Also, schöne Idee aber sicherlich nicht für jeden anwendbar. Beitrag melden!

Lucia Cremer | 30.04.2009 18:01

Es sollte ergänzt werden, dass viele Logopäden diese Methode nicht für gut halten. Kinder lernen immer später sprechen und Gebärden können die Sprachentwicklung behindern. Wozu sollte ein Kind auch sprechen lernen, wenn Mama es mit Gesten versteht. www.tipps-rund-ums-baby.de Beitrag melden!

Kommentar verfassen

* Bitte geben Sie einen Namen, unter dem Ihr Kommentar veröffentlicht wird, und eine gültige Mailadresse ein. Diese wird später nicht auf unseren Seiten zu sehen sein. Um Missbrauch zu vermeiden, senden wir Ihnen jedoch eine Mail mit einem Aktivierungslink - einfach anklicken und schon ist Ihr Beitrag online!

Mit der Abgabe eines Kommentars erkennen Sie die Nutzungsbedingungen an.

GEO im Abo


G+J Glossar
Partner-Angebote