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Die Begegnung von Neandertalern und modernen Menschen

Eine Ausstellung in Blaubeuren widmet sich den letzten Jahrtausenden des Neandertalers - und der Rolle der neuen Europäer, der anatomisch modernen Menschen (26. Juni 2005 bis 16. April 2006)


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Ein Beispiel für die Handwerkskunst der Neandertaler: eine Blattspitze aus der Haldenstein-Höhle (ca. 40 000 Jahre) (Foto von: Hilde Jensen)
© Hilde Jensen
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Ein Beispiel für die Handwerkskunst der Neandertaler: eine Blattspitze aus der Haldenstein-Höhle (ca. 40 000 Jahre)

Rund 200 000 Jahre lang waren Neandertaler die eigentlichen Europäer. Sie erlebten den dramatischen Wechsel von der vorletzten Warmzeit zur letzten Eiszeit lernten, mit extremen klimatischen Schwankungen umzugehen. Ihr Leben war von körperlicher Anstrengung geprägt, sie waren erfolgreiche Großwildjäger und entwickelten eine komplexe Werkzeugtechnologie. Doch vor 40 000 Jahren wandelte sich das kulturelle Bild in Europa. Kleine Kunstwerke aus Mammut-Elfenbein, Musikinstrumente und Schmuckstücke aus dieser Zeit werden mit dem Erscheinen des anatomisch modernen Menschen in Zusammenhang gebracht. Von Afrika kommend, verbreitete er sich langsam über die angrenzenden Kontinente.

In der Zeit von etwa 45 000 und bis etwa 27 000 Jahren vor unserer Zeit haben beide Menschenformen, Neandertaler und moderner Mensch, gleichzeitig in Europa gelebt - eine der spannendsten Phasen der Menschheitsgeschichte. Zurück blieb der heutige anatomisch moderne Mensch. Der Neandertaler verschwand spurlos.


Dem mondernen Menschen ordnen Forscher diese Körbchen-Perle aus der Hohle-Fels-Höhle zu (ca. 30 500 Jahre) (Foto von: Hilde Jensen)
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Dem mondernen Menschen ordnen Forscher diese Körbchen-Perle aus der Hohle-Fels-Höhle zu (ca. 30 500 Jahre)

Wo liegen die kulturellen und anatomischen Unterschiede zwischen Neandertalern und modernem Menschen? War die Begegnung eine kriegerische Auseinandersetzung? Erlebte Europa seinen ersten Genozid? Vermischten sich beide Menschenformen und tragen wir heute noch das genetische Erbe der Neandertaler in uns? Haben beide voneinander gelernt und fand ein erster Technologietransfer der Geschichte statt? All diesen Fragen geht die Ausstellung nach. Ausgestattet ist sie mit hochkarätigen Exponaten aus dem Tübinger Institut für Ur- und Frühgeschichte, zum Beispiel der Flöte aus Mammutelfenbein aus dem Geißenklösterle bei Blaubeuren, den Fossilien von Eyasi, Ostafrika, von einem der frühesten modernen Menschen, den Eiszeitkunstwerken aus dem Hohle Fels bei Schelklingen und frühen Schmuckstücken.

Ausstellung:Die Begegnung von Neandertalern und modernen Menschen (26. Juni 2005 bis 16. April 2006)

Öffnungszeiten:bis 31.10.2005 und ab 1.4.2006: dienstags bis sonntags 11 bis 17 Uhr (Karfreitag geschlossen)1.11.2005 bis 31.3.2006: dienstags und samstags 14 bis 17 Uhr, sonntags 11 bis 17 Uhr

Urgeschichtliches Museum Blaubeuren Karlstraße 21 89143 Blaubeuren Internet: www.urmu.de

Begleitband zur Ausstellung: "Vom Neandertaler zum modernen Menschen"


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