GEO.de - Ecuador - 3. August Seite 1 von 2

Text von Tim Lehmann

Ecuador - 3. August

Das Team von expedition WELT ist in Quito angekommen und trifft Maria Elena Ordonez, die das Kinderfernsehprogramm "Arche der Anden" ins Leben gerufen hat


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Jan und Tim mit Eduardo Torres und seiner Frau auf der Finka (Foto von: expedition WELT)
© expedition WELT
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Jan und Tim mit Eduardo Torres und seiner Frau auf der Finka

Unser erstes Andenland Ecuador ist zugleich auch meine alte Wahlheimat. Hier habe ich sechs Monate Spanisch gelernt, Kinder in einer Kirche des Armenviertels Quintana unterrichtet und später mit Hemd und Bundfaltenhose beim Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen gegen die Korruption der Erdöl vergifteten Wirtschaftspolitik gekämpft. Freudig werden wir von meiner alten Gastfamilie mit ihren zwei lebhaften Töchtern Carla und Andrea Torres in Quito empfangen. Ihnen und der in Deutschland lebenden dritten Tochter Lorena habe ich die unvergessliche Zeit in der 2800 Meter hohen Hauptstadt Ecuadors zu verdanken. Lorena studiert heute in Hamburg Politik und Kunst und hat das Projekt "Fundación Arte, Bambu Project" ins Leben gerufen.


Erlebnisse sollen künstlerisch ausgedrückt werden

Wir wollen am kommenden Tag für Lorenas Initiative einen Videotrailer drehen, mit dem sie bei deutschen Kunst- und Architekturstudenten für das Projekt werben will. Der Vater Eduardo Torres stellt dafür seine Farm in den nahe gelegenen Nebelwäldern von Nanegalito zur Verfügung. Deutsche Studenten sollen auf der Farm gemeinsam mit ecuadorianischen Kindern und Jugendlichen erste Bambus-Hütten bauen, die Grundlage der Initiative sein sollen. Lorenas Vision ist es, arme Kinder aus der Hauptsstadt Ecuadors mit deutschen Studierenden der Kunstrichtungen Film und Fotografie an diesem Ort in Mitten der Natur zusammen zu führen. Gemeinsame Erlebnisse sollen in dieser einzigartigen natürlichen Umgebung künstlerisch ausgedrückt werden.


Mit Andrea Torres vor dem Vulkan Cotopaxi (Foto von: expedition WELT)
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Mit Andrea Torres vor dem Vulkan Cotopaxi

Früh morgens bei strahlender Hochgebirgssonne brechen wir mit dem Jeep in das 60 Kilometer entfernte und auf 1500 Metern gelegene Nanegalito auf. Jans Augen glänzen beim Anblick der eindrucksvollen Vulkangebirge, die wir auf dem Weg zum Äquator passieren. Wir verlassen das zentrale Hochland mit seiner braunen-staubigen Gebirgslandschaft und tauchen in das saftig-grüne Nebelwaldgebiet ein. Eduaordo Torres hat zur Feier des Tages ein Schwein geschlachtet und die ganze Nachbarschaft ist eingeladen. Gemeinsam werden Muskeln, Haut, Fett und Darm verarbeit und die besten Teile werden präsentiert: Frittierte Haut, Fett und Fleischstücke, gekochter Mais und Yuka Wurzel werden tief eingetunkt in eine pikante Chilisoße und wandern in unsere hungrigen Mägen.


Mit zwölf Jahren den ersten Roman geschrieben

Zurück in Quito treffen wir am nächsten Morgen die charmante Gründerin der "Fundación Arcandina". Maria Elena Ordonez hat bereits, inspiriert von ihrem Geschichten und Märchen erzählenden Großvater, im Alter von zwölf Jahren ihren ersten eigenen Roman geschrieben. Heute hat sie erfolgreich das Kinderfernsehprogramm "Arcandina" - Arche der Anden - entwickelt, das bereits in den USA und Ecuador ausgestrahlt wird. Maria ist begeisterter Fußball-Fan, sie spricht neben englisch auch fließend deutsch.



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