GEO Special Nr. 01/01 - Thailand Seite 1 von 7

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Text von Carmen Butta

Ladyboys: Unbeschreiblich weiblich

Sie sind weder Mann noch Frau, sondern beides. "Kathoey", Andersartige, werden sie genannt, fest verankert in Thailands Kultur. Als schillernde Fabelwesen überstrahlen sie Bangkoks Nächte


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Wenn der Tag endet, kommen sie aus ihren Verschlägen hervor. Mit weiß gepuderten Gesichtern, mit baumelnden Täschchen. Auf hohen Hacken, unsicher noch, tasten sie sich durch die Treppenhäuser ins Freie, blinzeln in die Scheinwerfer der Autos. Schmale Silhouetten, die gegen den Strom laufen, zum Zentrum der Stadt, dem gerade alle entfliehen. Wesen des Zwielichts: nicht Mann noch Frau, sondern beides, durch Hormone zu Hermaphroditen gewandelt, Ladyboys.


Kathoey nennen die Thais sie, "Andersartige" - die im buddhistischen Thailand jedoch nicht das Stigma von Verworfenen tragen und seit Jahrhunderten einen eigenen Platz im gesellschaftlichen Geflecht einnehmen: als Possenreißer und einfühlsame Zuhörer, als Lust spendendes drittes Geschlecht. Allein in Bangkok leben über Tausend von ihnen. Kathoey sind häufig Prostituierte, Meisterinnen des Maskenbilds und Schönheitsköniginnen, manche sitzen auch hinter der Supermarktkasse, dem Lehrerpult oder Bankschalter.


Schillernd, schrill und wunderschön. Das dritte Geschlecht 
macht aus der abendlichen Stadt eine Showbühne. (Foto von: Nick Nostitz / Agentur Focus)
© Nick Nostitz / Agentur Focus
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Schillernd, schrill und wunderschön. Das dritte Geschlecht macht aus der abendlichen Stadt eine Showbühne.

Ihre häufig wechselnden Namen haben sie selbst erfunden, es sind Märchennamen, so wie auch ihre Existenz etwas Unwirkliches hat. Phak Bung etwa, "Wasserkresse", deren Figur wie die Pflanze zu wuchern scheint; oder Khai Muk, "Austernperle", mit ihrem von runden Narben übersäten Gesicht. Im Halbdunkel der Peripherie trippeln die beiden mit ihren Freundinnen Pong und Haeng, "Massig" und "Trockendürr", an Pfützen und eingeklappten Marktständen vorbei, eilen murrend zum Bus. Wieder einmal hatte die ewig trällernde Wasserkresse die Zeit vergessen, als sie sich nach langem Schlaf verräterische Härchen von Kinn und Wangen zupfte.


Nachtblüten in Bangkok

Patpong. Die vier springen aus dem Bus. Wie ein leuchtendes, zuckendes Dickicht aus Buchstaben, geschwungenen Linien, Pfeilen, Sternen, Herzen und Kronen liegt das größte Rotlichtviertel Bangkoks vor ihnen. Aus Hunderten von Lautsprechern überkreuzt sich das Gehämmer und Gekreische von Dutzenden Popsongs.


"Superqueens", "Superboys", "Supercrazy", "Superpussy"... Mit wiegenden Hüften schlendert das Quartett an den Etablissements vorbei und strebt zum Auftakt der Nacht ans Ende einer Sackgasse: zu "Icon The Club", dem Tempel der Ladyboys. Durch keine Öffnung kann das Tageslicht in die von Weihrauchschwaden und Lotosduft getränkte Luft dringen. Vergoldete Bambusstäbe strecken sich wie Orgelpfeifen vor geteerten Wänden. Säulen mit gewundenen Kapitellen stützen die Spiegeldecke.



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Kommentare zu "Ladyboys: Unbeschreiblich weiblich"


stephanw | 18.12.2011 16:37

ICH finde das nicht so schlimm es gibt solche und die mein das gut miteinen oder du wirst abgzockt, Ich habe schon beides erlebt.Sie sind absolute Verwandlungskünstler die Ladyboys.IST DOCH SCHÖN ; Beitrag melden!

Bad Hair Days | 13.10.2010 15:15

So leicht entlarvt man Lügen: Für 3.000 USD rührt Preecha keinen Finger. Beitrag melden!

herbert (michelle) | 28.11.2009 09:42

hallo ich bewundere die ladyboys sie sehen so fraulich aus ich bin selbst ein transgender sehe aber nicht so hübsch aus ich hette sehr gerne eine echte brust herzliche grüße herbert (michelle) Beitrag melden!

Jjohannes | 05.08.2008 22:24

Kathoeys oder Ladyboys sind nicht immer nur im Rotlichtviertel anzutreffen.Ich habe solche kennengelernt die in Frisiersalons, als Servierien in einem Cafeeshop oder als Verkäuferinnen arbeiten.Oft leben sie nur ihrer Schönheit, ohne jemals Sex zu haben. Ich frage mich nur, was mögen sie machen und wie werden sie sich fühlen, wenn sie älter sind.Bei der Reisernte habe ich eine gesehen, die mit Stöckelschuhen und Sonnenschirm hoch oben auf einer Karre mit Reisstrohgarben stand. Wir riefen sie:"Craizy Chicken." Beitrag melden!

fars | 04.12.2007 11:49

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