GEOkompakt Nr. 4 - 09/05 - Die Evolution des Menschen Seite 1 von 3
  Artikel drucken   Artikel per E-Mail weiterempfehlen  Artikel kommentieren  Artikel bookmarken/vorschlagen
Artikel bookmarken bei ...
[x]
[?]


Artikel vorschlagen bei ...
[x]
[?]


Artikel bookmarken oder vorschlagen?
Was bedeutet das?
schließen [x]

Artikel per E-Mail weiterempfehlen
[x]
[?]


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

E-Mail versenden schließen [x]

Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht an Dritte weitergeben!



Evolution: Interaktive Ahnen

Nur wenige Knochenreste, darunter Schädel, Zähne, Unterkiefer oder Teile davon, zeugen von unseren Vorzeit-Verwandten. Anhand solcher Fundstücke haben Wolfgang Schnaubelt und Nina Kieser vom Atelier "Wildlife Art" im Rahmen eines von GEO geförderten Projekts des Hessischen Landesmuseums in Darmstadt die neun wichtigsten Vertreter der menschlichen Evolution rekonstruiert. Dabei haben sie Hauttönung, Behaarung und andere Details so gestaltet, wie es die Darmstädter Wissenschaftler für wahrscheinlich halten


Um die QuickTime VRs (Virtual Reality) anzusehen, klicken Sie bitte auf einen Link unter dem Bild. Sie können die Hominiden-Köpfe drehen und wenden, wie Sie wollen. Ziehen Sie dazu einfach den Mauszeiger bei gedrückter linker Maustaste hin und her.



<em>Australopithecus anamensis</em>, Ostafrika, vor 4,2 bis 3,9 Mio. Jahren (Foto von: Heiner Müller-Elsner/GEO.de)
Video abspielen
© Heiner Müller-Elsner/GEO.de
Australopithecus anamensis, Ostafrika, vor 4,2 bis 3,9 Mio. Jahren

Viel Affe, etwas Mensch Australopithecus anamensis, Ostafrika, vor 4,2 bis 3,9 Mio. Jahren

Der "Südaffe am See" (anam ist das Turkana-Wort für See) kombinierte affen- und menschenähnliche Eigenschaften: Der Schädel erinnert an Menschenaffen, die Jahrmillionen früher lebten. Dagegen weist besonders das Schienbein ähnliche Merkmale wie bei der viel später erscheinenden Gattung Homo auf. Dieser Australopithecus konnte wohl schon aufrecht gehen.



<em>Australopithecus afarensis</em>, Ostafrika, vor 3,9 bis 3 Mio. Jahren (Foto von: Heiner Müller-Elsner/GEO.de)
Video abspielen
© Heiner Müller-Elsner/GEO.de
Australopithecus afarensis, Ostafrika, vor 3,9 bis 3 Mio. Jahren

Hominide mit Familie Australopithecus afarensis, Ostafrika, vor 3,9 bis 3 Mio. Jahren

"Lucy", die als Urahnin der Hominiden gilt, war ein "Südaffe" aus der äthiopischen Region Afar. Von den wohl ursprünglich 207 Knochen ihres Skeletts wurden 47 geborgen. Anderswo fanden sich Relikte von mindestens 13 Individuen - die "erste Familie". Und 69 Fußabdrücke in Tansania bezeugen unzweifelhaft den aufrechten Gang des Australopithecus afarensis.



<em>Kenyanthropus platyops</em>, Ostafrika, vor 3,5 Mio. Jahren (Foto von: Heiner Müller-Elsner/GEO.de)
Video abspielen
© Heiner Müller-Elsner/GEO.de
Kenyanthropus platyops, Ostafrika, vor 3,5 Mio. Jahren

Rätselvoller Flachkopf Kenyanthropus platyops, Ostafrika, vor 3,5 Mio. Jahren

Den "Kenia-Menschen mit dem flachen Gesicht" entdeckte ein Team um die Paläoanthropologin Meave Leakey 1999 am Turkanasee. Genauer: dessen arg zerdrückten Schädel. Die Forscher erkannten an dem Fund eine derart ungewöhnliche Kombination von Merkmalen - etwa das breite, flache Gesicht und die relativ kleinen Backenzähne -, dass sie ihn einer eigenen Gattung von Vormenschen zuordneten. Manche Wissenschaftler dagegen halten den Schädel für so zerstört, dass eine Bestimmung kaum gelingen könne.



Seite 1 von 3
 
1 - 2 - 3




Lesezeichen für den Artikel "Evolution: Interaktive Ahnen" setzen bei...

BlinkList del.icio.us Folkd Furl Google Linkarena Mister Wong OneView Webnews YiGG Yahoo MyWeb

Momentan sind zu dem Artikel "Evolution: Interaktive Ahnen" keine Kommentare vorhanden.

Kommentar verfassen

* Bitte geben Sie einen Namen, unter dem Ihr Kommentar veröffentlicht wird, und eine gültige Mailadresse ein. Diese wird später nicht auf unseren Seiten zu sehen sein. Um Missbrauch zu vermeiden, senden wir Ihnen jedoch eine Mail mit einem Aktivierungslink - einfach anklicken und schon ist Ihr Beitrag online!

Mit der Abgabe eines Kommentars erkennen Sie die Nutzungsbedingungen an.


art, Reise auf BRIGITTE.de, Reise auf Eltern.de, Kinder auf GEOlino, Reisen auf GEO-Reisecommunity, Laender auf NATIONAL GEOGRAPHIC, Tipps auf PM Online, Reise auf stern.de

G+J Glossar
Partner-Angebote