GEO EPOCHE Nr. 13 - 06/04 - Das antike Griechenland Seite 1 von 7

Griechische Philosophen: Alles durchdacht

Griechische Philosophen wollten die Welt ergründen und die Prinzipien, denen sie unterworfen ist. Männer wie Aristoteles suchten nach dem Sinn des Seins und der rechten Lebensweise. Die Fragen, die sie aufwarfen, beschäftigen Denker noch heute


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Natürlich haben sich Menschen schon lange vor den Hellenen Gedanken gemacht - über die Natur, die sie umgebende Welt. Die Griechen aber waren die Ersten, die sie nicht mythologisch, sondern philosophisch betrachteten. Philosophen jedoch waren sie nicht in der verengten Bedeutung von heute, sondern sie interessierten sich für alle möglichen wissenschaftlichen, auch naturwissenschaftlichen Fragen.

Als erster namhafter "Liebhaber der Weisheit" in diesem Sinne gilt

Thales

. Der soll von etwa 625 bis 547 v. Chr. in der ionischen Hafenstadt Milet gelebt haben, ein Genie in Mathematik und Astronomie gewesen sein und das Wasser als Urprinzip alles Stofflichen postuliert haben. Vor allem feiert man ihn als Urheber der Erkenntnis, dass es in der Natur Abhängigkeiten von Größen untereinander, dass es also gleichsam Naturgesetze gibt.


Erstaunlicherweise sind viele Fragen, die Philosophen bis heute bewegen, bereits vor mehr als 2500 Jahren gestellt worden. Vor allem die Frage nach dem Sein. Für

Anaximander

(ca. 610-547 v. Chr.) zum Beispiel, ebenfalls aus Milet, war nicht das Wasser der Urstoff, sondern das

apeiron

, ein unbestimmtes, grenzenloses Substrat, aus dem sich alles in einem Widerspiel von Warm und Kalt, von Trockenem und Feuchtem ausbilde - in einem Entwicklungsprozess, in dem etwa Menschen aus Fischen entstanden seien.

Ebenso materialistisch behandelte das Thema ursprünglich auch der Denker

Pythagoras

(ca. 570-480 v. Chr.), der von der Insel Samos stammte. Seiner Schule zufolge bestimmen Zahlenverhältnisse die Ordnung aller Dinge und halten die Welt in Harmonie. Später aber wandelten Pythagoras und seine Jünger seine Lehre ins Esoterische - womit sie enormen, auch politischen Einfluss gewannen. Pythagoras ist typisch für die Liebe griechischer Philosophen zur Mathematik und für deren Bewunderung des Logisch-Zeitlosen.


Heraklit

(ca. 540-480 v. Chr.) aus dem ionischen Ephesos war von der Harmonie-Tendenz aller Gegensätze überzeugt. Im Ausgleich der Gegensätze, im Kampf oder Krieg, entstünden alle Dinge, deren Unterschiedlichkeit und Veränderung durch die Kraft des Feuers bewirkt werde. Auch seien sie nie beständig, sondern stets in der Bewegung begriffen:

panta rhei

- alles fließt.


Ganz anders sah das

Parmenides

(ca. 515-450 v. Chr.) aus Elea - dem italienischen Velia südlich von Neapel. Für ihn veränderte sich im Prinzip überhaupt nichts. Vielmehr sei alles "Einzelseiende", so vielfältig es auch erscheine, Ausprägung eines einzigen unteilbaren Seins und alles Wahrnehmbare insofern eine subjektive Täuschung, als man nur einen Schein erkenne, nicht aber die von diesem verdeckte unwandelbare Substanz.


Demokrit

wiederum, um 460 im thrakischen Abdera geboren, reduzierte den Urstoff auf unzerstörbare, sich bewegende Teilchen - auf Atome, aus denen sich im Nichts, im ansonsten leeren Raum, alle Dinge zusammenfügten. Dieses geschehe natürlichen Gesetzmäßigkeiten zufolge, jedoch zweckfrei. Sinnliche Wahrnehmung könne die Wahrheit der Dinge nicht erfassen, sei aber Ausgang jeglicher Erkenntnis.

Mit dem Athener

Sokrates

(ca. 469-399 v. Chr.) begann schließlich die klassische Zeit der griechischen Philosophie. Von einer durchgängigen Evolution der Konzepte bis dahin - oder auch danach - kann indes nicht die Rede sein. Sie blieben ein Angebot, aus dem sich ein jeder Denker bediente.



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Kommentare zu "Griechische Philosophen: Alles durchdacht"


miani | 09.01.2012 13:16

cool,super und informativ. hat mir sehr weitergeholfen. (wollte meiner zeigen was wir auf´m gym. über sokrates gelernt haben *smirk*) :>) von miani Beitrag melden!

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