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Die Windreiter der Anden

Mutiger Windreiter: Klaus Ohlmann, deutscher Weltrekordhalter, wagt sich mit seinem Segelflugzeug über den argentinischen Gipfeln der Anden in gefährliche Leewellen. Samstag, 09. Mai 2009, 20.15 Uhr; Sonntag, 17. Mai 2009, 18.05


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Die Schönheit der argentinischen Anden ist trügerisch – an den Seiten der riesigen Bergketten bilden sich gefährliche Windströmungen. Der Segelflieger gleitet ohne Motor auf den Wellen dieser Winde (Foto von: MedienKontor)
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Die Schönheit der argentinischen Anden ist trügerisch – an den Seiten der riesigen Bergketten bilden sich gefährliche Windströmungen. Der Segelflieger gleitet ohne Motor auf den Wellen dieser Winde

Ein Film von Heidi Mühlenberg

Wagemutige Segelflieger in den argentinischen Anden. Wie die Surfer auf Hawaii, suchen auch sie die perfekte Welle. Nur, dass diese sich in 12.000 Meter Höhe befindet. Genauer gesagt, suchen sie die Wellen aus Wind hinter den Bergen. Mit diesen sogenannten Leewellen gelingen Rekord-Segelflüge. Aber sie sind auch unberechenbar und verantwortlich für zahlreiche kritische Situationen und sogar Flugzeugabstürze im zivilen Luftverkehr. Eine kleine Gruppe Wissenschaftler und Piloten – unter ihnen der Weltrekord-Halter im Segelflug Klaus Ohlmann –sind mit ihren Segelfliegern aufgebrochen, um dieses gefährliche Windphänomen zu erkunden. Sie wollen hoch hinaus und gleichzeitig wissenschaftliche Daten sammeln. Mit den Ergebnissen ihrer Flüge können sie die Luftfahrt sicherer machen.


Der passionierte Segelflieger Klaus Ohlmann lebt mit seiner Familie in Südfrankreich, wo er eine Flugschule betreibt. Hier, in den französischen Alpen, gibt es auch die außergewöhnlichen Winde, die Segelflieger aus aller Welt gleichzeitig ersehnen und fürchten. Es sind starke Wellen aus Wind. Sie bilden sich im Abwind, dem Lee, riesiger Hochgebirge. Darum heißen sie Leewellen. Klaus Ohlmann ist auf ihnen Weltrekorde im Segelflug geflogen – allerdings in den argentinischen Anden, mit ihren noch viel gewaltigeren Winden. Für die Passagierluftfahrt sind diese Wellen extrem gefährlich, denn ihre Brecher und Verwirbelungen haben schon zahlreiche Maschinen zum Absturz gebracht.

Acht leidenschaftliche Flieger und Wissenschaftler bilden das Team von "Mountain Wave Project", das sich die Erkundung dieser Winde zum Ziel gesetzt hat und. deshalb oft in die Regionen der Hochgebirge, in denen die gefürchteten Bergwinde zu finden sind,reist. Ihre nächste Expedition führt die Gruppe nach Mendoza in den argentinischen Anden. Klaus Ohlmann will auf den Wellen segeln, so hoch es geht und dabei gleichzeitig einen neuen Höhenrekord aufstellen. Bis unters Dach mit komplizierten Messgeräten vollgepackt, wird sein Segelflieger durch die gewaltigen Leewellen nach oben gerissen oder in schwindelerregendem Tempo wieder nach unten gedrückt werden. Einzige Lebensversicherung ist der Motor, der im Notfall zum Einsatz kommen soll.

Der Segler nähert sich der Todeszone in über 12.000 Meter Höhe, wo der Sauerstoff knapp wird, der Höhenmesser versagt und im Cockpit 26 Grad unter Null sind. Werden sie diesmal den Rekord von 13 Kilometer Höhe erreichen? Werden die Messgeräte es schaffen, die Daten einer kompletten Welle aufzuzeichnen? Von dem Ergebnis dieser Flüge hängt nicht nur ein neuer Rekord ab – sondern auch die Sicherheit der weltweiten Passagierflüge.

"360°- GEO Reportage" begleitet die wagemutigen Männer ins Reich des Windes der argentinischen Anden.


Wiederholungen:
sonntags um 18.05 Uhr

03. Mai 2009: Die Feuerflieger von Valencia
10. Mai 2009: Kaviar – der Schatz aus dem Iran
17. Mai 2009: Die Windreiter der Anden
24. Mai 2009: Georgiens neue Winzer



Fact Sheet Argentinien

Hauptstadt: Buenos Aires
Fläche: 2.780.403 km²
Bevölkerung: 39 Millionen (Stand: 2006)
Amtssprache: Spanisch


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