GEO.de - Ein Traum von Schokolade Seite 1 von 2

Ein Traum von Schokolade

In einer Waldplantage an der Küste Venezuelas züchtet ein Italiener Edelkakao, wie schon die Maya ihn kannten: aus Bohnen, die nur noch im Regenwald zu finden sind


Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen  Artikel kommentieren 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Guten Kakao erkennt Gianluca Franzoni, wenn er ihn fühlt (Foto von: MedienKontor)
© MedienKontor
Foto vergrößern
Guten Kakao erkennt Gianluca Franzoni, wenn er ihn fühlt

In einer Waldplantage an der Küste Venezuelas züchtet der Italiener Gianluca Franzoni Edelkakao, wie schon die Maya ihn kannten: aus ursprünglichen Criollo-Bohnen, die nur noch im Regenwald zu finden sind. Der Gourmet will damit in Europa eine Kakao-Kultur etablieren, in der man wie beim Wein Herkunft und Sorten unterscheidet. Unter den Indianern Südamerikas war Kakao schon lange vor der Eroberung durch die Europäer ein beliebtes Nahrungs- und Genussmittel. Den Mayas galt er sogar als Trank der Götter. Sie verwendeten allerdings den aromatischen Criollo-Kakao - eine andere Kakaosorte als die, mit der heute handelsübliche Schokolade hergestellt wird.


Die empfindliche Criollo-Pflanze wächst heute nur noch in den schwer zugänglichen Regenwäldern Venezuelas. Sie zu kultivieren, ist schwierig. Der italienische Schokoladenhersteller Gianluca Franzoni hat es trotzdem gewagt und war erfolgreich. Auf einer Plantage im Nordosten Venezuelas züchtet er seit mehreren Jahren Criollo-Edelkakao, um daraus Schokolade herzustellen, wie schon die Mayas sie kannten.

Wenn der Italiener Gianluca Franzoni Cioccolata sagt, meint er nicht irgendeine Süßigkeit. Er redet dann, wie bei gutem Wein, von einem Produkt, dessen Geschmack mit Herkunft, Kakaosorten, Verarbeitung und Prädikat beschrieben wird - und immer eine charakteristische Note hat. So findet man etwa in seiner Schokolade Porcelana nur Kakaobohnen der gleichnamigen Sorte, genauso wie Jahrgangs-Cabernet nur aus Weintrauben der gleichnamigen Rebe gekeltert wird. Franzonis Firma gehört zu den wenigen Herstellern, die ihre Edel-Schokolade ohne Zusatzstoffe wie Milch oder Zucker produzieren - also zu 100 Prozent aus Kakaobohnen. Dadurch bleibt der reine Geschmack erhalten. Mit herkömmlichen Kakao-Bohnen wäre reine Schokolade entsetzlich bitter.

Deshalb verwendet Franzoni für seine Meisterstücke Bohnen der Criollo-Pflanze, die heute nur noch wild in den Regenwäldern Venezuelas wächst - und auf der Plantage der Gebrüder Franceschi. Auf deren Hacienda San José lernte Franzoni einst alles über den Edelkakao. Mit den Brüdern hat er aus dem anfälligen Criollo-Busch, der auf Plantagen meist binnen kurzer Zeit von Pilzen und Schädlingen hinweggerafft wird, dreizehn robuste Sorten gezüchtet. Jetzt wagt der Italiener den großen Schritt: Er will eine eigene Schokoladenmarke auf den kleinen, aber hart umkämpften Markt der Edelschokoladen bringen: "Hacienda San José" - eine Hommage an die drei venezolanischen Franceschi-Brüder und ein selbstbewusster Versuch, die Kakao-Kultur in Europa zu bereichern.

"360° - GEO-Reportage" hat ihn bei der Entwicklung seiner neuesten Kreation begleitet und ist ihm dafür von seiner Heimat Italien bis an die Karibikküste Venezuelas gefolgt.


Mehr zu "Ein Traum von Schokolade"


Zur aktuellen Programmübersicht bei Arte

  • www.arte.tv

    Mit weiteren Informationen zu GEO-Filmen (Links, Buchtipps, Video-Kurzfassung u.a.)
     

Möchten Sie eine DVD oder eine Videokassette mit einem GEO-Film bestellen? Bitte wenden Sie sich per E-Mail an Christina Herbst (Kopierkosten ca. 45 Euro).

Zurück zur GEO-TV Übersichtsseite

  • GEO-TV im Januar (Foto von: MedienKontor)

    GEO-TV im Januar

    Ab Januar zeigt ARTE die "360° - GEO Reportage" am Samstag zur Primetime um 20.15 Uhr. In diesem Monat unter anderem mit einer Reportage über einen Atomeisbrecher, der die arktische Nordostpassage auch im Winter passierbar macht
     


Seite 1 von 2
Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen  Artikel kommentieren 


Momentan sind zu dem Artikel "Ein Traum von Schokolade" keine Kommentare vorhanden.

Kommentar verfassen

* Bitte geben Sie einen Namen, unter dem Ihr Kommentar veröffentlicht wird, und eine gültige Mailadresse ein. Diese wird später nicht auf unseren Seiten zu sehen sein. Um Missbrauch zu vermeiden, senden wir Ihnen jedoch eine Mail mit einem Aktivierungslink - einfach anklicken und schon ist Ihr Beitrag online!

Mit der Abgabe eines Kommentars erkennen Sie die Nutzungsbedingungen an.

GEO im Abo


G+J Glossar
Partner-Angebote