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Hongkongs fliegende Küchen

Wenn es Nacht wird in Hongkong, öffnen in den hell erleuchteten Straßen rund um die Temple Street die Nachtmärkte - und mit ihnen die fliegenden Küchen. In Windeseile sind sie aufgebaut und verwandeln das ganze Viertel in ein einziges großes Schnellrestaurant. Dann gibt es keine Straßenecke mehr, an der nicht gebrutzelt und gekocht wird. Aber so schnell wie sie auftauchen, sind sie auch wieder verschwunden - ständig auf der Hut vor der Hygienepolizei


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Für umgerechnet fünfzig Cent verkauft Kim Sing Yiung an seinem mobilen Stand frittierten Tofu, ständig auf der Hut vor der Gesundheitspolizei (Foto von: MedienKontor)
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Für umgerechnet fünfzig Cent verkauft Kim Sing Yiung an seinem mobilen Stand frittierten Tofu, ständig auf der Hut vor der Gesundheitspolizei

Mit aufmerksamem Blick schiebt Kim Sing Yiung seine fahrbare Küche vor sich her. Immer neue Kunden kommen und wollen bedient werden. Ein langer Arbeitstag und eine oft viel zu kleine Küche bringen viele Hongkonger dazu, sich ihr Essen auf der Straße zu kaufen. Wan Tans - mit Gemüse, Nüssen, Krabben oder Schweinefleisch gefüllte Teigtaschen - werden an jeder Ecke angeboten. Kim Sing Yiung verkauft duftenden Tofu, den seine Frau jeden Tag frisch vorbereitet. Eine Lizenz hat er nicht, aber mit seiner fahrbaren Küche ist er immer da, wo das Geschäft boomt. Über Handy steht er in ständigem Kontakt mit seinen drei Söhnen, die die Straßen überwachen.


Die Polizisten interessieren sich tagsüber weniger für die mobilen Garküchen. Ihr Augenmerk gilt vor allem den fliegenden Händlern (Foto von: MedienKontor)
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Die Polizisten interessieren sich tagsüber weniger für die mobilen Garküchen. Ihr Augenmerk gilt vor allem den fliegenden Händlern

Jederzeit könnte die Hygienepolizei auftauchen und Kims Wagen beschlagnahmen. Dann wäre er ruiniert, einen neuen Wagen kann er sich nicht leisten. Den Beamten vom Hygieneamt sind die mobilen Garküchen ein Dorn im Auge. Sie stören das makellose Bild der Stadt. Seit Hongkong wieder zu China gehört, ist das Klima rauer geworden. Die Stadt sähe es lieber, wenn Kim und seine Kollegen ein ordentliches Geschäft in einem der neuen "Cooked Food Centers" aufmachen würden. Aber davon hält der Straßenkoch gar nichts.


Viel zu teuer und steril, findet er; außerdem würde er seinen größten Vorteil - die Mobilität - aufgeben müssen. Das wäre nichts für ihn. Um die Familie zu ernähren liefert er sich jede Nacht das nervenaufreibende aber meist erfolgreiche Katz-und-Maus-Spiel mit der Hygienepolizei. Schon oft hat er sich in letzter Minute in einen der dunklen Hauseingänge gerettet.


Viel zu teuer und steril, findet er; außerdem würde er seinen größten Vorteil - die Mobilität - aufgeben müssen. Das wäre nichts für ihn. Um die Familie zu ernähren liefert er sich jede Nacht das nervenaufreibende aber meist erfolgreiche Katz-und-Maus-Spiel mit der Hygienepolizei. Schon oft hat er sich in letzter Minute in einen der dunklen Hauseingänge gerettet.

"360° - Die GEO-Reportage" begleitet Kim Sing Yiung mit seiner fahrbaren Garküche durch die nächtlichen Straßen Hongkongs.


Mehr zu "Hongkongs fliegende Küchen"


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  • GEO TV im August (Foto von: MedienKontor)

    GEO TV im August

    Im August läuft im Kultursender Arte wieder die TV-Reihe "360° - die GEO-Reportage". Darunter auch ein Bericht über die gar nicht verträumte Heiratspraxis auf der Trauminsel Bali
     

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