GEO Magazin Nr. 9/07 - Was stresst unsere Kinder? Seite 1 von 1

Fotoshow: Kalkuttas versunkene Pracht

Ab Mitte des 18. Jahrhunderts ließen sich einheimische Kaufleute in Kalkutta Residenzen im indisch-europäischen Stil errichten. Sie sind ein einzigartiges architektonisches Erbe. GEO-Fotografen erhielten Einlass in die Paläste


Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen  Artikel kommentieren 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Der Sitz der berühmten
Tagore-Familie. Deren
Stammherr, Raja
Prasanna Kumar Tagore,
schwärmte für die
Antike und setzte einen
griechischen Tempel
als Eingangsportal vor
seinen Palast. Seine
Enkel und Urenkel, an
den besten englischen
und indischen Schulen
ausgebildet, lasen Plato
und Goethe. Sie gründeten
Universitäten,
verlegten Zeitschriften,
protestierten gegen die
Kolonialherrschaft der
Engländer. Und es war
einer der Nachfahren
des Rajas, Rabindranath
Tagore, der 1913 als
erster Asiate einen Nobelpreis
erhielt (Foto von: Kolkata Heritage Project)
© Kolkata Heritage Project
Foto vergrößern
Der Sitz der berühmten Tagore-Familie. Deren Stammherr, Raja Prasanna Kumar Tagore, schwärmte für die Antike und setzte einen griechischen Tempel als Eingangsportal vor seinen Palast. Seine Enkel und Urenkel, an den besten englischen und indischen Schulen ausgebildet, lasen Plato und Goethe. Sie gründeten Universitäten, verlegten Zeitschriften, protestierten gegen die Kolonialherrschaft der Engländer. Und es war einer der Nachfahren des Rajas, Rabindranath Tagore, der 1913 als erster Asiate einen Nobelpreis erhielt

Am Abend, wenn die Händler ihre Ware, Plastikschuhe, Tontöpfe und Glasarmreifen, vom Bürgersteig auflesen, verwandelt sich die Chitpur Road im Norden Kalkuttas in einen Schlafsaal. Rikschafahrer strecken sich am Boden aus, mit einer Hand an den Speichen, damit ihr Gefährt nicht gestohlen wird. Jungen mit nacktem Oberkörper schmiegen sich auf Pappkartons zusammen. Eine Mutter spannt zwischen zwei Pfeilern ein Moskitonetz für ihr Baby auf. Und über den Menschen, die in der stickig-nassen Luft bei über 40 Grad Celsius Hitze den Schlaf suchen, erheben sich: Säulen mit korinthischen Kapitellen, geschwungene Lilienfriese, Stucklöwen mit vorgestreckter Vorderpfote, Venusstatuen und die Zinnen schottischer Ritterburgen.

Es ist ein einzigartiges architektonisches Erbe, das da im letzten Abendlicht aufleuchtet: Es sind die Stadtpaläste der Babus, jener Kaufleute, die seit Mitte des 18. Jahrhunderts durch den Handel mit der British East India Company zu fabelhaftem Reichtum gekommen waren. Sie ließen Schlösser errichten, deren Fassaden den klassizistischen Bauten der Kolonialherren nachempfunden waren. Kalkutta wurde zur "Second City of the Empire", zur zweitprächtigsten Metropole nach London.

Im Inneren aber bewahrten diese Häuser eine indische Seele. In den Salons wurde bald nicht nur über Schiffsladungen und Kricket gesprochen, sondern auch über politische Reformen, revolutionäre Literatur – und die Unabhängigkeit von England. Nirgendwo sind sich das alte Indien und das junge Empire näher gekommen als entlang der Chitpur Road. An dieser Schnittstelle zweier Zivilisationen stehen die Wiegen des modernen Indiens, 200, 300 Häuser sind es vielleicht noch. Und nach jedem Monsun sind es ein paar Häuser weniger.


Wetter & Klima: Kalkutta

Aktuelles Wetter



» Wetter Kalkutta

Klimadaten im

 
  • 35,2 °C max/ 26 °C min
  • 105 mm
  • 6 Regentage
  • 53% Sonne

» Klima Kalkutta


Weitere Informationen:

  Kalkutta: Reiseberichte,

  Kalkutta: Bilder ,

  Kalkutta: Tipps



Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen  Artikel kommentieren 

Momentan sind zu dem Artikel "Fotoshow: Kalkuttas versunkene Pracht" keine Kommentare vorhanden.

Kommentar verfassen

* Bitte geben Sie einen Namen, unter dem Ihr Kommentar veröffentlicht wird, und eine gültige Mailadresse ein. Diese wird später nicht auf unseren Seiten zu sehen sein. Um Missbrauch zu vermeiden, senden wir Ihnen jedoch eine Mail mit einem Aktivierungslink - einfach anklicken und schon ist Ihr Beitrag online!

Mit der Abgabe eines Kommentars erkennen Sie die Nutzungsbedingungen an.

GEO im Abo


G+J Glossar
Partner-Angebote