Wer auf der Wrangelinsel im Nordpolarmeer überleben will, braucht ein dickes Fell. Kein Problem für den Moschusochsen (Ovibos moschatus): Mit seinem zotteligen Pelz und den massigen Fettreserven ist er bestens gerüstet für das Leben in der Arktis
Die Schellente (Bucephala clangula) nutzt den Schutz verlassener Schwarzspechthöhlen, um ihre Eier zu legen. Fest am Boden brütet dagegen der Eurasische Kranich (Grus grus). Nicht immer geht das gut aus
Normalerweise müssen sich Schmutz-Geier (Neophron percnopterus) mit dem zufriedengeben, was ihnen Gänse-Geier (Gyps fulvus) und Mönchs-Geier (Aegypius monachus) übriglassen. Doch manchmal haben die Aasfresser Glück und sichten als Erste einen frischen Kadaver
Der Riesenseeadler (Haliaeetus pelagicus) ist größer als der Steinadler (Aquila chrysaetos), dennoch wird der Kleinere als der König der Lüfte bezeichnet. Diesen Titel bekam der Steinadler durch seine Eleganz beim Fliegen und seine Geschicklichkeit beim Jagen
Auf der Suche nach Nahrung hat es der mächtige Riesenseeadler (Haliaeetus pelagicus) gerne bequem und erbeutet am liebsten den Beifang, der von Fischkuttern abfällt
Die Futtersuche nimmt die ganze Zeit der Weißstörche (Ciconia ciconia) in Anspruch. Tag für Tag staksen sie durch die Felder auf der Suche nach Mäusen, Regenwürmern oder Heuschrecken
Großtrappen-Hähne (Otis tarda) verstehen es, sich in Szene zu setzen: Zu weißen Federbällen aufgeblasen, locken sie Weibchen an. Balzzeit im Havelländischen Luch
Bezoar-Ziegen (Capra aegagrus aegagrus) fühlen sich in felsigem Gelände wohl. Die exzellenten Kletterer verlieren in den Gebirgsregionen nie den Überblick und können so ihren Feinden entkommen
Der Eishai (Somniosus microcephalus) galt lange als Totengräber der Arktis. Doch die Machtverhältnisse am Nordpol haben sich geändert. Heute steht fest: Der bis zu sieben Meter lange Fisch ist ein geschicktes Raubtier
Argalis (Ovis ammon) können so groß werden wie ein Pony. Ihre spiralförmigen Hörner sind größer und schwerer als die aller anderen Wildschafe. Doch erst zur Brunft zeigen sie, wozu sie fähig sind: Geht es darum, einen Nebenbuhler auszuschalten, kennen die Böcke keine Gnade
Der Eishai, auch Grönlandhai (Somniosus microcephalus) genannt, ist ein seltsames Tier: Träge, halbblind und uralt herrscht er im nordatlantischen Eismeer
Die Maurische Landschildkröte (Testudo graeca) macht sich nach der Winterstarre sofort an die Balz. Das Umwerben der Weibchen ist allerdings wenig zärtlich
Die größte Katze der Welt, der Sibirische Tiger (Panthera tigris altaica), auch Amurtiger genannt, ist vom Aussterben bedroht. Genau wie seine Lieblingsbeute: die Sika-Hirsche (Cervus nippon)
Fischadler (Pandion haliaetus) fühlen sich seit einigen Jahren auch in Mecklenburg-Vorpommern wieder wohl. Der Müritz-Nationalpark bietet die besten Voraussetzungen
Die Nilkrokodile (Crocodylus niloticus) am Mara-Fluss im Osten Afrikas fressen, was sie kriegen können. Zum Beispiel eine Horde Thomsongazellen – das Fastfood der Serengeti
30 Grad und es wird ein Weibchen, zwei Grad wärmer und es schlüpft ein männliches Nilkrokodil (Crocodylus niloticus). Bei den Panzerechsen am Mara-Fluss in Afrika bestimmt die Bruttemperatur das Geschlecht des Nachwuchses
Erdmännchen (Suricata suricatta) erfreuen sich an einer stachligen Delikatesse: an Skorpionen. Um die Spinnentiere gefahrlos fressen zu können, bedarf es einer gewieften Taktik
Das Asiatische Streifenhörnchen (Tamias sibiricus) plant lange im Voraus: Die kurzen Sommer in der sibirischen Taiga nutzt es zum Sammeln von Fressbarem, um im Winter nicht hungern zu müssen. Dabei ist es am liebsten allein
Anfang des 20. Jahrhunderts gelangten die ersten Chinesischen Wollhandkrabben (Eriocheir sinensis) nach Europa. Seither vermehren sie sich massenhaft - zum Ärger der Fischer
Der Bienenfresser (Merops apiaster) und die Blauracke (Coracias garrulus) kehren in jedem Frühjahr aus ihrem Winterquartier in Afrika zurück nach Bulgarien, in das Donautal. Und jedes Jahr aufs Neue suchen sie sich bei der Balz einen Partner
Der Bienenfresser (Merops apiaster) und die Blauracke (Coracias garrulus) kehren in jedem Frühjahr aus ihrem Winterquartier in Afrika zurück nach Bulgarien, in das Donautal. Und jedes Jahr aufs Neue suchen sie sich bei der Balz einen Partner
Vor einigen Jahren konnte man in Schottland keine Zeitung aufschlagen, ohne
über Knoydart zu lesen. Über jene Menschen, die ihre Heimat kauften und eine Jahrhunderte währende Fremdherrschaft beendeten. Was ist aus ihnen geworden?
Wer hat schon gern einen Schatten? Wir natürlich! Und ihr hoffentlich auch. Denn mit einem eigenen Schattentheater seid ihr alles in einem: Theaterdirektor, Regisseur, Schauspieler, Erzähler. Also, los: Lasst die Puppen tanzen
Der Fotograf Ingo Arndt zeigt Tiere, die einander Weggefährten sind. Manchmal nur für kurze Zeit - wie die Roten Landkrabben, die zum Laichen einen Felsen der Weihnachtsinsel erklimmen. Manchmal ein Leben lang. Immer aber in rekordverdächtiger Zahl
Der Indian Summer am Cape Cod zieht Tausende Urlauber an - für die Farmerfamilie Mann beginnt dann die aufwendige Cranberrie-Ernte. Wird sie bis Thanksgiving abgeschlossen sein? Die "360° - GEO Reportage" am Samstag (24. April) um 19.30 Uhr
"Knall auf Fall in ein neues Abenteuer" - Auch in ihrem zweiten Film taucht das magische Kindermädchen genau rechtzeitig da auf, wo sie am meisten gebraucht wird. Mit Trailer!
Unser Istanbul-Blogger Sebastian Grundke zeigt seine Lieblingsplätze in der türkischen Metropole - vom Schwitzen im Hammam bis zur Leibspeise im Döner-Restaurant
Im rumänischen Donau-Delta bedrohen freigelassene Pferde das ökologische Gleichgewicht. Tierfreunde und Naturschützer streiten um die Zukunft der wilden Herden. Die "360° - GEO Reportage" am Samstag (10. April) um 19.30 Uhr und am Sonntag (18. April) um 14 Uhr
"Die Bambusbahn von Kambodscha", eine TV-Dokumentation aus der Reihe "360° - GEO-Reportage", wurde mit dem Publikumspreis der Marler Gruppe ausgezeichnet
Der Wikingerjunge Hicks will wie sein Vater sein Dorf vor räuberischen Drachen beschützen. Als er aber einen besonders seltenen Drachen fängt, freundet er sich mit ihm an – und muss ihn schon bald vor dem Rest der Dörfler schützen Mit Trailer!
Für stationär behandelte Kinder sind sie Verbündete: Klinikclowns helfen ihnen, ihr Los besser zu ertragen. Immer mehr Chefärzte haben die heilende Wirkung des Lachens akzeptiert. Anja Doehring (Fotos) und Ulrich Renz (Text) erzählen in einem anrührenden Buch über kleine Patienten und ihre großen Freunde mit den roten Nasen
In Angola wird die legendäre Benguela-Bahn renoviert. Sie soll den Wirtschaftsboom der durch Öl reich gewordenen Hauptstadt Luanda auch in die ländlichen Regionen bringen. Die "360° - GEO Reportage" am Samstag (27. März) um 19.30 Uhr
Wir trinken aus Plastikflaschen, sitzen auf Plastikstühlen und füttern unsere Kinder mit Plastiklöffeln. Doch dass der Wunder(kunst)stoff auch handfeste Gefahren birgt, zeigt der Film "Plastic Planet" Mit Trailer und Fotogalerie!
Der alte Karawanenführer Nuri will ein letztes Mal mit einem Trek wertvoller Kamele durch die Wüste ziehen. Sein "Weg der 40 Tage" führt vom Sudan bis ans Nilufer in Ägypten. Die "360° - GEO Reportage" am Samstag (6. März) um 19.30 Uhr und am Sonntag (14. März) um 14 Uhr
Vier Jahre lang drehten die Regisseure Jaques Perrin und Jaques Cluzaud an ihrem neuen Film. Das Ergebnis der Mühen: nie zuvor gesehene Unterwasseraufnahmen von zeitloser Ästhetik. Mit Trailer und Fotogalerie!
Die Bergretter der kanadischen Rocky Mountains riskieren nicht selten ihr Leben, wenn sie verunglückte Wanderer bergen oder vor Bären schützen. Die "360° - GEO Reportage" am Samstag (20. Februar) um 19.30 Uhr und am Sonntag (28. Februar) um 14 Uhr
Ein ehemaliger Wilderer patrouilliert als Ranger im Phong Nha-Ke Bang Nationalpark in Vietnam. Er kämpft gegen Abholzung, Wilderei und Gefahr durch Minen.
Die "360° - GEO Reportage" am Samstag (9. Januar) um 19.30 Uhr und am Sonntag (17. Januar) um 14 Uhr
Die Winter in Spitzbergen sind weiß, kalt – und lang. Ein deutscher Logistiker versorgt einsame Forscher, Trapper und andere Sonderlinge. Die "360° - GEO Reportage" am Samstag (30. Januar) um 19.30 Uhr und am Sonntag (7. Februar) um 14 Uhr
Auf Hawaii patrouilliert die Naturschutzpolizei von hohen Gipfeln bis in die Tiefen des Pazifiks - per Harley, auf dem Jetski oder mit der Taucherflasche. Die "360° - GEO Reportage" am Samstag (6. Februar) um 19.30 Uhr und am Sonntag (14. Februar) um 14 Uhr