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Oliver Lück
Freier Journalist und Fotograf. Schreibt für GEO.de regelmäßig die Serie "Naturtalente". Im Mai 2012 erschien sein Buch "Neues vom Nachbarn - 26 Länder, 26 Menschen" im Rowohlt Verlag.
Seine Homepage: www.lueckundlocke.de
Beiträge für GEO.de
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Grüner sterben
Verrotten oder verbrennen: So heißt heute die Alternative bei Bestattungen. Susanne Wiigh-Mäsak schlägt einen dritten Weg vor. Die Schwedin hat eine Methode erfunden, mit der Tote im Handumdrehen zu Humus werden - Promession -

"Müll wird unterschätzt"
Für die einen ist es nur stinkender Abfall. Für Ina Körner ist Müll eine Fundgrube kostbarer Ressourcen. Die Hamburger Abfallwirtschaftlerin träumt von der "Zivilisations-Bioraffinerie" -

Der Mann und das Meer
Frank Schweikert ist Biologe und Journalist. Seit 20 Jahren baut er Brücken zwischen dem Meer, der Wissenschaft und den Medien. Damals startete er mit seinem Medien- und Forschungsschiff, der Aldebaran. Seither ist er auf den Weltmeeren unterwegs. Das Ziel des 48-Jährigen: eine nachhaltige Umwelt-Berichterstattung über den wichtigsten Lebensraum der Erde -

Der Jäger der verlorenen Bilder
Ein Jahr lang wird der Tierfilmer Marc Lubetzki in einem Knick in Ostholstein auf der Lauer liegen - um die Tierwelt vor der Haustür zu filmen. "Ich will, dass die Zuschauer erkennen, wie schön das eigene Land ist", sagt er -

Animal Farm
Dies ist die Geschichte einer 23-jährigen Kuh, einem Schwein, das immer im Mittelpunkt stehen will, und 50 Hühnern, die alle Bärbel oder Elvira heißen. Und es ist die Geschichte von Jan Gerdes und Karin Mück, die einen Bauernhof zu einem Altersheim für Tiere gemacht und eine Entscheidung getroffen haben: Landwirtschaft ja, Tierwirtschaft nie wieder -

Insel im Meer der Moderne
Frank Dähling ist Sammler und Naturschützer, Volkskundler und Widerstandskämpfer. Seit 36 Jahren lebt er in einer alten Wassermühle im Kraichgau. Heute gilt sein Hof als europäisches Kulturdenkmal und hat sich zu einer ökologischen Insel für seltene Pflanzen und fast 50 Vogelarten entwickelt. Er sagt: "Die Zivilisation schafft Oasen, wo früher keine Wüste war." -

Die Tide im Blut
"Es ist eine andere Welt hier bei uns", sagen die Menschen von den Halligen im nordwestlichsten Schleswig-Holstein. Hans Friedrich Nissen ist einer von ihnen, er ist mitten im Meer geboren. Und Langeneß ist einer der letzten Orte in Deutschland, wo allein die Natur die Regeln macht. Hier herrschen klare Verhältnisse: Die Nordsee bestimmt alles. -

Die Tide im Blut
"Es ist eine andere Welt hier bei uns", sagen die Menschen von den Halligen im nordwestlichsten Schleswig-Holstein. Hans Friedrich Nissen ist einer von ihnen, er ist mitten im Meer geboren. Und Langeneß ist einer der letzten Orte in Deutschland, wo allein die Natur die Regeln macht. Hier herrschen klare Verhältnisse: Die Nordsee bestimmt alles. -

Der Waldmeister
Unkraut kennt er nicht. Denn er hat wilde Ideen mit wilden Pflanzen. Niemand sonst verwendet so viele Zutaten aus freier Natur wie Jean-Marie Dumaine. Der 56-Jährige ist Pionier für wild wachsende Genüsse. Mit seiner eigenwilligen Kräuterküche nimmt der Koch aus Sinzig am Rhein seinen Gästen die Angst vor der Natur und holt längst vergessene Aromen zurück. -

Zurück zu den Wurzeln
Der Winzer Herbert Heußler ist der Letzte seiner Art in Deutschland. Ohne Maschinen beackert der 62-Jährige vier seiner Weinberge in der Südpfalz - er setzt aufs Pferd. Und holt so die natürliche Bodenfruchtbarkeit zurück -

Von Beruf Waschbär
Wenzel Waschischeck ist ein Wanderer zwischen den Welten. Der 39-Jährige veranstaltet Zeitreisen für Kinder. Als Zauberer geht es ins Mittelalter, als Waldläufer in die Zeit der Indianer. In den Abenteuercamps lernen Kinder, dass Natur Spaß machen kann -

Die Ökokriegerin
Cécile Lecomte schläft wochenlang auf Bäumen, seilt sich von Brücken ab, klettert auf Strommasten, besetzt Abrissbagger und stoppt Züge mit radioaktivem Müll. Ihre Aktionen richten sich meist gegen die Atomenergie oder Gentechnik. Die 29-Jährige ist hauptberufliche Umweltaktivistin. Sie sagt: "Ich klettere für eine bessere Welt." -

Der Herr der Fliegen
Helmut Haardt züchtet Milliarden kleiner Killer und verschickt sie mit der Post. Es sind gefräßige Raubtiere und hinterhältige Parasiten. Doch Gärtner und Biologen sind glücklich, denn die Miniatur-Monster helfen dabei, umweltschonend gegen Schädlinge vorzugehen











