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Jacqueline Brzinzky
Beiträge für GEO.de
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Aus der Mülltonne frisch auf den Tisch
Immer mehr Menschen gehen nachts auf die Suche nach essbarem Abfall. Denn in den Müllcontainern der Supermärkte landet vieles, was noch bedenkenlos genießbar ist -

Mogelpackung Biotüte
Plastiktüten belasten die Umwelt stark. Vermehrt werden sie deshalb mittlerweile auch in einer kompostierbaren Variante angeboten. Doch die biologisch abbaubare Tüte bringt kaum Vorteile -

Wie frisch ist Frischmilch?
Nirgendwo auf der Welt ist Milch so beliebt wie in Deutschland. Doch Milch ist längst nicht mehr gleich Milch: Verfeinerte Verfahren zur Pasteurisierung machen Frischmilch länger haltbar. ESL-Milch heißt das durch diese Verfahren gewonnene Produkt. ESL steht für "extended shelf life", also eine längere Lebensdauer im Kühlregal. Ungeöffnet und gekühlt ist sie bis zu vier Wochen haltbar. Damit liegt ihre Haltbarkeit zwischen der von pasteurisierter und der von ultrahocherhitzter H-Milch. Fast unbemerkt hat sie die traditionelle Frischmilch aus den Regalen im Supermarkt verdrängt. Ernährungsexperte Armin Valet von der Hamburger Verbraucherzentrale erläutert die Bedeutung für den Verbraucher -

Stadtrebellen mit Saatgut
Ungenutzte und ungepflegte Flächen gibt es in jedem Ort. Anhänger des Guerilla Gardenings holen die Natur zurück in die Stadt -

Greenwashing: Grünes Mäntelchen für schwarze Schafe
Eigentlich eine gute Sache: Umweltschutz wird immer mehr Menschen wichtiger. Sie greifen vermehrt zu Produkten, die als klimafreundlich angepriesen werden. Doch viele sind nicht so grün, wie sie behaupten - ein klarer Fall von Greenwashing -

Flashmobs für den grünen Zweck
Unter dem Namen Carrotmob entsteht derzeit eine wachsende Bewegung von organisierten Masseneinkäufen. Das Motto lautet: Shopping für den Klimaschutz











