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Der GEOkompakt-Briefkasten
Anregungen, Kommentare und Kritik an die GEOkompakt-Redaktion

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook
Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.
Woran erkenne ich diese Plugins?Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.
Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben
Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)
Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert
Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt
Was macht Facebook mit meinen Daten?Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php
Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.
Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.
Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de
Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier
Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:
http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)
Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz
So funktioniert der +1-Button von Google
Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)
Woran erkenne ich den +1-Button?Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.
Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622
Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").
GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.
Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.
Was macht Google mit meinen Daten?Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397
Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html
Weitere Informationen:Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.
Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.
Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:
http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)
Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
Willkommen im Briefkasten der GEOkompakt-Redaktion. An dieser Stelle können Sie der Redaktion Lob mitteilen, aber auch Anregungen und Kritik. Bitte verwenden Sie dazu das Formular am Ende dieser Seite, oder schicken Sie eine Email an briefe@geokompakt.de. Wir sind gespannt.
Herzlich Ihr
GEOkompakt-Team
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Kommentare zu "Der GEOkompakt-Briefkasten"
Liebes GEOkompakt-Team, auch Österreich mag GEOkompakt: Die Jury des VEÖ (Verband der Ernährungswissenschaften Österreichs) hat entschieden, dass der Text "Warum wir essen, was wir essen" aus dem Ernährungsheft mit dem Medienpreis 2011/2012 ausgezeichnet wird. Zwar steht mein Name über dem Text, aber wie immer ist auch dieser natürlich ein Gesamtwerk von allen. Vielen Dank Euch für die tolle Zusammenarbeit - inzwischen im siebten Jahr! In der Begründung der Jury heißt es: "Bertram Weiß erläutert verständlich und spannend de evolutionsbiologische Relevanz unserer Geschmackspräferenzen. Besonders beeindruckend seine umfassende Recherche und die lebendig vermittelten Studienergebnisse. Der Autor verurteilt nicht, versucht nicht reißerisch zu polarisieren und wenn er wertet, dann sehr behutsam und differenziert. Ihm ist ein tiefsinniger, verständlicher Beitrag gelungen, der viel Raum für Handlungsanreize lässt ohne dabei belehrend zu wirken." Herzliche Grüße, Bertram
Sport&Gesundheit Sehr geehrte Redaktion, für das o.g. Heft summa cum laude!!! Das betrifft den gesamten Inhalt. Ihr Redakteur, J.A. d Kampe, hat den Nagel auf den Kopf getroffen und kompetente Autoren für sein Konzept gewonnen. Als Dipl.sportl. behaupte ich, das Heft sollte Pflichtliteratur für Trainer, ÜL und Sportreferenten sein. Manchmal wäre es ein Gewinn, stände das Schlußwort am Beginn! Der Beitrag von Prof. Hüther. Beispiel der Ball und seine Bedeutung. Ich bin auch der Meinung er gehört zur "artgerechten" Entwicklung eines Kindes. Das Vorbild der Eltern für die Bewegungsentwicklung Klasse! Hervorragend die Anschaulichkeit und die auch für einen Sportlaien verständliche Sprache! DER MENSCH Fehlkonstruktion oder Irrtum der Natur! Der Affe einst Vierfüßler war, doch eines Tages ein Affe den Gedanken gebar: Warum immer nur nach unten gaffen, wie alle anderen Affen? Er hob den Kopf und richtete sich auf, da nahm die Menschheitsentwicklung ihren Lauf. Danke, Reinhard B.
Habe auch noch nen Themenvorschlag, auch wenn das nicht unbedingt ein schönes Thema ist: "Krankheiten / Seuchen: Ursachen, Auftreten, Bekämpfung". Wäre nicht nur zur letzten Ausgabe eine schöne Ergänzung, sondern auch zu einigen anderen
Mögliches Thema für ein Heft: Epigenetik
@ Klaus Lorenzen: Bisher findet sich in der Rubrik ein Beitrag. Um diesen zu lesen, klicken Sie einfach in der Korrekturliste den Link "Korrekturhinweis GEOkompakt Nr. 30 'Gesunde Ernährung'" an! Herzliche Grüße, Ihre GEOkompakt-Redaktion
Hallo, irgendiwe lässt sich die Korrekturliste nicht öffnen. Wenn man auf den Reite "Korrekturliste" klickt, passiert nix. Oder mache ich da was falsch ?
Seit 2006 habe ich GEO-Kompakt abonniert. Es gab sehr gute Hefte und auch weniger gute. Ein normales auf-und ab. Aber der Themenheft über den Sport und den "Bewegten Menschen" war das schlechteste überhaupt. Ich habe mich über den Inhalt so geärgert, dass das Heft danach in der Papiertonne verschwand. Es sieht so aus, als würde GEO-Kompakt jetzt auch dem Zeitgeist des "Körperlichen" huldigen. Diese Hymnen über das Wunder Mensch, seinem perfekten Body, welcher nur nach Sport lechzt ist nur schwer zu ertragen. Der Gipfel war dann noch der Psychologe, welcher mit guten Ratschlägen die Zweifler umzustimmen versucht. Also mein "innerer Schweinehund" passt sehr gut auf mich auf, damit ich diesem Bobykult mit Marathon und Fitnessstudio nicht anheimfalle. Ein wenig Biologie des Körpers noch dazu um zu wissen, welche Müskelchen re. Fasern noch trainiert werden sollen, damit ich nicht an einer vom Sport zu vermeidenden Krankehit sterbe. Fitnessindustrie schrieb mit. Abo gekündigt. "No sports!"
@Andrea Haupt. Liebe Frau Haupt, lassen Sie sich überraschen. Beste Grüße, Ihre GEOkompakt-Redaktion
Hallo, ich habe mit großem Interesse Ihre Ausgabe über Chemie gelesen. Die Artikel waren sehr gut verständlich und der gesamte Aufbau des Heftes gab einen guten Einblick in die Chemie. (Mir fehlten die Formeln ein wenig - mir ist aber auch klar warum Sie die weggelassen haben.) Ich würde mich sehr freuen, wenn eine Ausgabe über Physik herauskommen würde, die in gleicher Weise aufgebaut ist. Gruß Andrea H.
Sehr geehrter Herr Schaper, sehr geehrter Herr Harf, ich bin total begeistert von GEOkompakt Nr. 33 "Wie Tiere denken". Herzlichen Dank für diese faszinierende Meisterleistung. So eine überzeugende Darstellung zur Beseeltheit der Natur habe ich bisher noch nie gesehen. Prof. Dr. Rolf Verres
Das Sinnesorgan für den Raum ist unser Körper, für die Zeiteinteilung haben wir auf unsere Handlungsweisen und Handlungserfordernisse in Abstimmung mit dem Rhythmus der Natur.zu achten. So haben wir auch unsere Masse an Materie und Energie in unserem Leib realisiert. Sie sind begrenzt, sodass wir immer andere Materie bzw Energie nachschaffen müssen. Die Analogien zu den Wasseruhren, lässt in unserem Sprachgebrauch die Zeit verrinnen usw.Wieso bilden wir nicht auch Zeitbegriffe und -aussagen zu unserem Körper und unseren Aktivitäten?
@ Hans Jörg Herlan: Sehr geehrter Herr Herlan, wie kommen Sie darauf, dass Sie auch die DVD-Ausgaben von GEOkompakt abonnieren können? Unseres Wissens ist das nicht möglich – weil wir uns nicht in der Lage sehen, zu garantieren, dass wir immer eine qualitativ hochwertige DVD zu einem Heftthema finden werden. Mit besten Grüßen, Ihre GEOkompakt-Redaktion
GEO Kompakt DVD - leider haben sie die Möglichkeit, diese interessante Kombination per ABO zu erwerben, sehr gut versteckt. Wie kann man das bei ihnen bestellen oder sind sie organisch noch nicht so weit, dieses Kunden automatisch zuzustellen?
@ Jule: Um eine DVD separat zu bestellen, wenden Sie sich bitte an den GEO Kundenservice, Hotline-Telefon-Nr.: 01805 / 22 50 59 (14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, max 42 Cent/Min. aus dem dt. Mobilfunknetz), Hotline-Fax-Nr.: 01805 / 21 66 03. Oder am einfachsten per Email an guj@sigloch.de! @ Anu: Vielen Dank für das Lob zu unserer aktuellen Ausgabe und den Themenvorschlag! Ein Heft zum Thema Musik ist momentan nicht geplant, wir nehmen den Vorschlag aber gerne auf! @ Alfred Ebnet: Sie haben Recht! Gemeint war der "Botanische Garten Erlangen", der zur Universität Erlangen-Nürnberg gehört. Mit herzlichen Grüßen, Ihre GEOkompakt-Redaktion
Hallo, auf. 139 des GEOkompakt Nr. 33 wird ein "Botanischer Garten Nürnberg" erwähnt. Einen botanischen Garten gibt es in Nürnberg (leider) nicht. Ist das evt. der Botanische Garten ERLANGEN der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in dem Dr. Sommer steht?
Ich habe euer neustes Magazin über die Verhaltensbiologie innerhalb weniger Tage verschlungen; grosses Lob an euch! Jedoch warte ich schon seit längeren auf ein Heft mit dem Thema Musik. Hier könnte man etwas über die Musikpädagogik, berühmte Musiker, neue Technologien,... (Sie wissen bestimmt mehr dazu). Das nächste Heft handelt ja von Bewegung, doch läge es nicht im Bereich des Möglichen mal ein Heft über Musik herauszubringen? Ihr habt ja bereits viele Hefte über das Universum oder Psychologie oder Naturwissenschaft geschrieben... Trotzdem, jedes eurer Hefte ist super!! Liebe Grüsse, Anu
Hallo! Gibt es die Möglichkeit die DVDs einzeln zu bestellen? Da ich die Hefte bereits habe möchte ich nicht Heft und DVD zusammen bestellen. Was kostet die DVD einzeln? Grüße!
GeoKompakt ist wirklich eine großartige Zeitschrift, die ich gern als Inspiration für meine Webseite nehme. www.only-one-world.de Selbstverständlich werden Ihre Texte NICHT kopiert, sondern in meiner eigenen Sichtweise wiedergegeben.Und da kommen wir gleich zum Thema, was auch ein Hauptthema meiner Seite ist. Warum unterscheiden sie zwischen Mensch und Tier? Mir ist bekannt, dass dies umgangsprachlich gern so gehandhabt wird, weil der Mensch durchaus einzigartig ist. Allerdings stelle ich mir dann immer die Frage - seit der Kindheit wissen wir, dass wir selbst zu der Klasse der SäugeTIERE zählen, wir sind aber trotzdem ein Tier was kein Tier ist bzw. sein will???Selbiges gilt für die Bezeichnung Affen. Sie schreiben in der GeoKompakt NR. 33: "So wie Menschen haben auch Affen eine gefurchte Hirnrinde"Menschen sind doch aber selbst Trockennassenaffen, oder irre ich mich da?Diese Erbsenzählerrei wie es manche Menschen wohl abwehrend nennen hat seinen Grund - siehe meine Webseite
@ Klaus Lorenzen: Vielen Dank für die Anregung! Wir werden in Kürze eine vergleichbare Fehler-Rubrik für GEOkompakt einrichten. @ sandra: Die Möglichkeit, einzelne GEOkompakt-Texte als PDF zu kaufen, gibt es leider nicht. Unser Heft erscheint nach wie vor nur in gedruckter Form. Mit herzlichen Grüßen, Ihre GEOkompakt-Redaktion
Liebes GeoKompakt Team, gibt es Überlegungen dazu, die einzelnen Artikel oder die ganzen Hefte auch online als pdf-Datei zum Verkauf anzubieten? Ich fände diese Möglichkeit wundervoll! Vor allem, wenn man so auch an ältere Zeitschriften oder Artikel käme ohne gebrauchte Zeitungen irgendwo im www aufspüren zu müssen. Ich hoffe, dass diese Option eingerichtet werden kann. Sandra
Hallo, da ich auch Leser der gEO Epoche bin, ist mir im dortigen Archivbereich folgendes aufgefallen: Dort giibt es eine Rubrik "Korrekturhinweise", wo einzelne Fehler (u.a. unvollständige Sätze aber auch sachliche Korrekturen) genannt werden. Koönnte man eine solche Ruibrik auch hier einrichten ? Oder macht die GEOkompakt-Redaktion keine Fehler ? ... ;-)
@ Norbert Ippen: zu Ihrer 1. Frage: Auch wenn die Kosmologen nur einen Teil des Universums direkt sehen können, haben sie recht genaue Vorstellungen von seinem Aufbau, die sich zum Teil auf mathematische Modelle gründen. Mit unserer eigenen Milchstraße und den umgebenden Galaxien kennen wir recht junge Objekte und es gibt eigentlich keinen Grund anzunehmen, dass die heutigen Galaxien an anderen Stellen anders aussehen. Zu Ihrer 2. Frage: Das Weltall dehnt sich ja nicht nur weiter aus, sondern die Geschwindigkeit wird immer größer. Das lässt sich nicht mit der reinen Explosionswirkung des Urknalls erklären. Stattdessen muss es eine zusätzliche Kraft geben, die die Materie immer weiter beschleunigt (die so genannte Dunkle Energie). Das bedeutet: Die Expansion wird niemals aufhören! Stillstand und Zusammenziehen sind nach den derzeitigen Erkenntnissen auch in Zukunft nicht zu erwarten. Mit herzlichen Grüßen, Ihre GEOkompakt-Redaktion
HEFT 29. 1) Auf S. 128: ....Mehr als jede dritte Galaxie erweist sich....(im heutigen Kosmos sind es wenige Prozent) Frage: Vom "heutigen Kosmos" sehen wir doch nur relativ wenig, um sich ein Urteil erlauben zu können...oder? Wir sind doch eigentlich dazu 'verurteilt' kosmisch immer in die Vergangenheit zu blicken! Ist das nicht so? 2) Klar, dass das Universum - besonders an seinem Rand - immer schneller expandiert: Es ist ja auch noch nicht genügend Zeit vergangen, um Stillstand bzw. Zusammenziehung sehen zu können. Mit anderen Worten: das Universum befindet sich zeitlich noch immer in seiner....Explosionsphase, die dabei ist, immer schneller zu werden. Ist es nicht so? MfG. Nip
Ich interessiere mich vorrangig für Themen, die für philosophische Interpretationen relevant sind (in der Regel Naturwissenschaft, Medizin, Leben und Bewusstsein). Für diesen Teil kann ich Ihnen bestätigen, dass Ihre Artikel von hoher Qualität und die durchgeführten Recherchen ausführlich sind. ABER: Ich muss feststellen, dass sie speziell bei den Themen Physik und Gehirn/Geist/Bewusstsein aussschliesslich auf die Meinungen von Wissenschaftlern setzen (Roth,Singer,Metzinger ...), die einem konsequent reduktionistisch- materialistischem Weltbild anhängen und keinerlei Alternativen zulassen. Ich meine damit KEINE esoterischen oder religiösen Deutungen, sondern eben wissenschaftlich fundierte Thesen (die ebenso noch nicht bewiesen sind wie die der genannten Vertreter !) von Wissenschaftlern, Ärzten, Nobelpreisträgern (!) und Journalisten, die zu einem anderen Weltbild führen (wie z.B. Bohm, Pribram, Stapp, Penrose, Eccles, Sheldrake, Dürr, Popp, Laszlo, vanLommel, Zeilinger usw.) !
@ Robert Hühne: Vielen Dank für Ihr Lob zu unserer Ausgabe über "Evolution". Es tut uns leid, doch die Illustration "Die Ahnentafel der Evolution" gibt es nicht als Poster, sondern lediglich als doppelseitigen Ausklapper im Heft. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Herzliche Grüße, Ihre GEOkompakt-Redaktion
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Biologiestudent im 7. Semester und lese regelmäßig die GEO kompakt. Besonders gefreut habe ich mich über die Ausgabe Nr. 23 mit dem Thema Evolution. Zu Beginn des Heftes befindet sich über insgesamt vier Seiten zum Aufklappen ein sehr übersichtlicher Stammbaum aller Lebewesen mit der Überschrift "Die Ahnentafel der Evolution". Die Illustration stammt von Herrn Eric Tscherne und die Produktion des Heftes hat der Biologe Rainer Harf erarbeitet. Als angehender Biologe würde ich mir diesen sehr gelungenen Stammbaum des Lebens sehr gerne als Poster an die Wand hängen. Mich würde deshalb interessieren, ob es möglich ist, den Stammbaum in Form eines Posters in der Größe A1 (oder auch kleiner) zu bekommen? Es wäre nett, wenn Sie mir in dieser Sache Auskunft geben könnten bzw. mir sagen, an wen ich mich diesbezüglich wenden muss. Danke für Ihre Antwort! Beste Grüße, Robert Hühne
Hallo, das ist ja wohl ein Witz! Sie verkaufen in der Geo-Kompakt eine DVD mit einer 10!!! Jahre alten BBC-Serie?? ( DVD-TEXT: first transmittet in 2003) Ich glaubs ja wohl nicht! - Und garde das zu einem Thema, wo sich so rasend schnell die Erkenntnisse ändern! Das heft ist ganz okay - auch als Bilderbuch! Ich empfehle eine DVD von Spitzer oder Hüther - davon könnten Sie dann 10 Heftchen basteln. Wir haben viele Jahrgänge GEO hier und waren immer zufrieden bis begeistert von den Berichten. Aber das hier.. nenenenee 15,90Euros waren 10 zu viel!!!
@Uschi: Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer aktuellen DVD. Um diese separat zu bestellen, wenden Sie sich bitte an den GEO Kundenservice, Hotline-Telefon-Nr.: 01805 / 22 50 59 (14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, max 42 Cent/Min. aus dem dt. Mobilfunknetz), Hotline-Fax-Nr.: 01805 / 21 66 03. Oder am einfachsten per Email an guj@sigloch.de! Mit herzlichen Grüßen, Ihre GEOkompakt-Redaktion
Liebes GEO-Kompakt-Team, wir haben GEO-Kompakt schon seit Beginn als Geschenk-Abo bekommen und lesen immer wieder gerne. Jetzt hätte ich gerne die DVD (ohne Heft - weil ich das schon habe) zum Thema "Bewusstsein". Leider ist nicht erkennbar, ob eine Bestellung möglich ist. Vielen Dank für eine Antwort und viele Grüße Uschi
@Silvio: Vielen Dank für Ihre kritischen Anmerkungen zur DVD „Die wundersame Welt der Elemente“. Bei den von Ihnen angesprochenen Stellen handelt es sich tatsächlich um Übersetzungsfehler aus dem Englischen. Wir werden in Zukunft darauf achten, dass es nicht mehr zu solchen Fehlern kommt. Zu Ihrer Bemerkung bezüglich der im Heft beschriebenen Elemente: Die genaue (systematische) Einordnung der jeweiligen Elemente etwa in Alkalimetalle, Nichtmetalle, Halbmetalle oder Übergangsmetalle finden Sie auf Seite 77 in der Grafik zum Periodensystem der Element. Herzliche Grüße Ihre GEOkompakt-Redaktion
@Silvio: Vielen Dank für Ihre Anmerkung. Sie haben Recht: Kohlenstoff bleibt als einziges Element bei noch höheren Temperaturen fest als Wolfram. Richtig ist, dass Wolfram das "hitzebeständigste Metall" ist. Mit freundlichen Grüßen Ihre GEOkompakt-Redaktion
Seite 65 von GEOkompakt der Nr. 31 "Wie uns Chemie die Welt erklärt": Zitat: "3410 °C erträgt das Metall Wolfram, bis es schmilzt. Kein anderes Element bleibt bei so hohen Temperaturen fest." Nach meinem Kenntnisstand ist das nicht korrekt: "Kohlenstoff hat die höchste Temperaturbeständigkeit aller bekannten Materialien. Er sublimiert bei Normaldruck bei 3915 K (3642 °C), ohne vorher an Festigkeit einzubüßen." (http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoff)
Sehr geehrtes Team von GEOkompakt der Nr. 31 "Wie uns Chemie die Welt erklärt"! Ich habe festgestellt, dass auf der beigelegten DVD einige doch sehr peinliche Fehler sind. Das ist schade, denn der Inhalt und die Art der Präsentation dieses Themas sind der BBC sehr gut und ansprechend gelungen. Haben Sie redaktionsintern keine Qualitätssicherung? An diesen Zeitindizes ist mir aufgefallen: -0:45:00 Die Verwechslung Pottasche - Kaliumhydroxid wurde hier schon diskutiert. -1:16:53: [...] 1869, ein Jahr vor seinem Tod [...] gemeint ist Mendelejew, der aber erst 1907 verstorben ist. Man versteht das englische Original nicht, Übersetzungsfehler? -1:45:20 AgOCN ist Silbercyanat und nicht Silbercyanid (AgCN). Übersetzungsfehler: Der Sprecher sagt Cyanate! Im Heft wurde bei den Beschreibungen der Elemente (S. 68ff) in den Kästchen nicht konsequent beschrieben: Nichtmetall, Halbmetall, Metall. Es erfolgt bei einigen Elementen eine Bezeichnung, wie Element, Material, Substanz. MfG Silvio
@Finn: Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer GEOkompakt-Ausgabe Nr. 31 “Wie uns Chemie die Welt erklärt” und Ihre kritischen Anmerkungen zur DVD. Sie haben Recht: Bei dem auf dem DVD gezeigten Versuch wurde tatsächlich Kaliumhydroxid verwendet, und nicht Pottasche. Offenbar handelt es sich um einen Übersetzungsfehler, der allerdings nicht in der GEOkompakt-Redaktion erfolgte. Als reines Print-Magazin arbeiten wir bei der Produktion der DVDs mit anderen, auf Filme spezialisierten Firmen zusammen. Mit herzlichen Grüßen Ihre GEOkompakt-Redaktion
Sehr geehrtes Team von GEOkompakt der Nr. 31 "Wie uns Chemie die Welt erklärt" -- schon viele GEOkompakt Ausgaben habe ich gelesen, keine hat mich derart begeistert wie diese rund um Chemie. Ich bin ein 1954er Jahrgang und hatte im Gymnasium jährlich in Chemie meine 4- abonniert. Hätte ich damals dieses GEOkompakt lesen können, wäre ich heute wahrscheinlich Chemikerin !!-- und das mit Leib und Seele. Es ist Ihnen als Team geglückt, mich nicht nur für die Vorgänge rund um die Chemie tief zu begeistern, mir auch meine vielen Fragen zu beantworten -- ich habe all das Gelesene auch rundherum auf Anhieb verstanden - das ist meinem damaligen Lehrer nie gelungen. Diese Ausgabe von GEOkompakt ist ein Juwel, ich Danke Ihnen dafür!
Und auch Danke für einen kleinen "Leckerbissen" am Rande: das Kurzportrait über die Arbeit Ihres Art Directors ist für mich auch sehr informativ; ich schaue mir Layouts nunmehr mit anderen Augen an. Ich möchte gerne Herrn Laaker die kurze Rückmeldung geben, dass mir seine herausragende Arbeit das Lesen und das mich in den Inhalt Vertiefen sehr erleichtert hat. Ja mehr noch, die Gestaltung der einzelnen Artikel sind ein durchgängiger Genuss - meine Hochachtung dafür. (Bitte richten Sie dies Herrn Laaker aus - Danke.) Ich bleibe weiterhin eine treue Leserin. Mit freundlichen Grüßen an das gesamte Team
Sehr geehrte Geo Redaktion, In dem beiliegenden Film wird die Aufspaltung einer Substanz gezeigt:Kaliumhydroxid . In dem Film sagen sie aber es währe Pottasche(Kaliumcarbonat) was nicht stimmt. Im Film wird gesagt, dass der Stoff einen Schmelzpunkt von 360c (Kaliumhydroxid) hat. Sie benennen ihn aber als Pottasche (welche einen Schmelzpunkt von 900c hätte). Ich habe den Versuch mal im Labor nachgemacht und (wie ich schon vermutete funktioniert er nur mit Kaliumhydroxid.Sie haben also Stoff falsch benannt. Mfg
Gratulation zum grossartigen GEOkompakt: Der Urknall ... natürlich bleiben auch Fragen, z.B. was ist "Temperatur" in der "Planck-Ära, wo es ja noch keine bewegenden Atome gibt? Eine Anregung für ein weiteres Heft: Darstellung unserer Alltagsgeräte im Zusammenhang mit der Quantenmechanik, die sie ja erst ermöglicht (Chips, Mobiltelefon usw.). Es wäre lehrreich, besser zu verstehen, auf welchem Wissen und welcher Technik unsere Alltagsinstrumente beruhen.
Sehr geehrte Frau Wolzen, wir haben keine Rechte für derartige Vorführungen und können sie auch nicht einräumen, daher mussen wir Sie leider enttäuschen. Mit besten Grüßen, Ihre GEOkompakt-Redaktion
ich leite eine Selbsthilfegruppe , die sich alle durch gesunde Ernährung geheilt haben. Hiermit frage ich an ob ich den Film „Unser täglich Brot“ an einem Abend bei einem Selbsthilfe-Gruppentreffen zeigen darf. Mit freundlichen Grüßen Angelika Wolzen Bultstr. 34 59302 Oelde 02522/960438
Im sehr intressanten GEOkompakt Heft Nr. 31 über Chemie vermisste ich die Erwähnung des großen aus Stralsund stammenden Chemikers Carl-Willhelm Scheele der mehrere Jahre vor Lavoisier und Priestley bereitz den Sauerstoff entdeckte indem er Quecksilberoxyd erhitzte und damit die Phlogistontheorie überflügelte. Er schickte weiterhin am 30 September 1774 einen auf französich gefassten Brief an Lavoisier (der von ihm unerwähnt blieb) über seine Experimente und der Entdeckung eines Gases welches hergestellt wurde "bei der Erhitzung von mit Pottasche gefälltem Silberkalk". "Ein Licht kann darin brennen und ein Tier leben". Er entdeckte viele andere Elemente und Verbindungen wie Chlor, Fluor, Barium, Milchsäure, Glycerin, Ammoniak, Harnsäure und Acetaldehyd. http://en.wikipedia.org/wiki/Carl_Wilhelm_Scheele http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Wilhelm_Scheele Liebe Grüße Louis Schwarzmayr
Sehr geehrte Damen und Herren, neulich kaufte ich Ihr Magazin GEOkompakt Nr. 31. Auch wenn Sie keine Meinung ohne Professor davor oder dahinter benötigen, so möchte ich Ihnen doch mitteilen, dass ich nur selten eine wissenschaftliche Abhandlung in so klarer Art gelesen habe. Dazu hervorragende Bildbeiträge und Erläuterungen - einfach toll. Herzliche Grüße, Erhard Bauer
Liebe Frau Plagge, danke für Ihren Hinweis, Sie haben Recht: Der rechts in der Grafik befindliche Pfeil sollte tatsächlich auf eine kleine rote Kugel (ein Elektron) deuten. Mit besten Grüßen Ihre GEOkompakt-Redaktion
Liebes Redaktionsteam, in der neuen Ausgabe von GeoKompakt (Nr.31) ist Ihnen ein kleiner Kennzeichnungsfehler unterlaufen. Auf Seite 120 in der Grafik oben links ist ein metallscher Leiter dargestellt. Die grauen Kugeln sollen die positiven Atomrümpfe und die kleinen roten Kugeln, die frei beweglichen Elektronen(-wolke) darstellen. Sie haben jedoch zwei graue Kugeln damit beschriftet. LG S. Plagge
KIomentar zu GEO SONDEREDITION Exklusiv für BAWAK P.S.K. KontobBox Kunden.Der Titel Wie gefährlich ist Religion? Hier müste ein Neutraler Titel verwendet werden und kein vorverurteilender.Der Leser muß sich selbst ein Urteil bilden können.Unbeeinflust durch einen irreführenden Titel.
Lieber Herr Kern, vielen Dank für die freundliche Zuschrift! Ein Gesamtglossar zur GEOkompakt-Reihe gibt es leider noch nicht. Mit herzlichen Grüßen, Ihre GEOkompakt-Redaktion
Liebes Geo Kompakt Team, ich freue mich immer auf Ihre Zeitschrift. Interessiert wäre ich an einem Gesamtglossar mit jeweiligem Hinweis in welchem Heft dieses Stichwort zu finden ist - gibt es das vielleicht sogar schon?
@Christian R. Der Unterschied durch die Ausdehnung des Universums macht sich etwa ab zwei Milliarden Lichtjahren Entfernung bemerkbar. Üblicherweise wird die heute aktuelle Entfernung angegeben (also jene, die das Objekt hätte, wenn man heute ein Maßband zwischen es und die Erde legen würde - und nicht die Entfernung, die es hatte, als das Licht ausgesendet wurde). Diese Entfernung wird mit Hilfe der Rotverschiebung errechnet. Von dem superschweren schwarzen Loch im Zentrum unserer Milchstraße sind wir viel zu weit entfernt, als dass es einen bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung unseres Sonnensystems hätte oder es gar verschlingen könnte. Ihre GEOkompakt-Redaktion
Zu Ihrer Urknallausgabe eine Frage : Man liest immer überall , diese oder jene Galaxie ist 2 , 4 , 12 Milliarden Lichtjahre entfernt , solange braucht das Licht um zu uns zu kommen aber den Aspekt daß sich das All gleichzeitig ausdehnt hab ich noch nirgendwo in dem Zusammenhang gehört ( und in Ihrem Heft auch erst am Schluß mein ich ) . Ab welcher Anzahl von Lichtjahren kann man denn von einem nennenswerten Unterschied sprechen von der Entfernung die das Himmelsobjekt hatte als das Licht ausgesendet wurde zu dem Abstand aus dem es jetzt in diesem Moment Licht ausstrahlt ? Bzw sind die Lichtjahrangaben die man so überall in den Nachrichten hört dann immer schon die ausgerechneten aktuellen Entfernungen ? Und noch eine kleine Anschlußfrage , ist es denn erwartbar daß unser Sonnensystem eines Tages von dem schwarzen Loch im Zentrum unserer Milchstraße aufgesogen wird ? Gruß Christian R.
Lt.Einstein ist Die Zeit die vierte Dimension.Also müsste zumindest die Vergangenheit in all seiner Masse noch vorhanden sein und so als dunkle Energie und Masse in auch in unserer gegenwart wirksam sein.Als Dunkle Energie und Schwarze Materie. Meine Meinung zu diesn Thema. Ich glaube das es wert darüber nachzudenken.
Liebes GEOkompakt-Team, bitte erlauben Sie mir, Ihnen auf diesem Wege etwas mitzuteilen. Dies im Rahmen meines ganz persönlichen Rückblicks auf das Jahr 2011 - ein Jahr, in dem auch GEO für mich wieder sehr inspirierend, erfüllend und lebensbejahend war (genau genommen waren es knapp 14 Magazine - nicht ausschließlich aus 2011 -, die jetzt in Reihe und Glied in 2 Schubern stehen). Heute, bei einer einsamen Wanderung im Donautal, habe ich mich dazu entschlossen, einmal an meine bewegendsten Momente aus 2011 zu denken - und mich anschließend auch bei den daran beteiligten Menschen für die gemeinsame Erinnerung zu bedanken. Dabei entschied ich mich auch, den für mich beeindruckendsten Artikel des Jahres zu küren. Ich musste nicht lange überlegen! Es ist der Artikel von Herrn Henning Engeln: „Die Uhr des Lebens“...
... Warum? Ich bewerte Lektüre nach der Qualität der Gedanken und Gefühle, die diese auslöst. Meine Gedanken nach diesem Artikel waren unter anderem folgende: Der menschliche Körper ist an jedem Punkt seines Zyklus in höchstem Maße bewundernswert. Er ist komplex und intelligent, unendlich intelligenter als das, was der Mensch selbst bisher geschaffen hat. Mehr noch, er ist entstanden ohne das Zutun des Menschen (abgesehen von vom Menschen verursachten Umwelteinflüssen, die auf das Genom einwirken). Das ringt Respekt vor der Natur ab. Jedenfalls für mich. Der Beitrag erweiterte mein Bewusstsein (wenn auch vielleicht nur temporär), in dem er mich dazu befähigte, zumindest am Tag der Lektüre und vielleicht auch ein paar Mal danach, in jedem Menschen ein Wunderwerk zu sehen. Egal, ob er alt, jung, groß, klein, dick, dünn, schön geformt oder unproportional, unansehnlich, faltig oder glatt ist - all das kann ein Körper sein und er bleibt dabei immer bewundernswert...
... Er trägt für sich Sorge - von der Wiege bis zum Grab; er lenkt den Menschen, er hat das letzte Wort. Was ist daran so besonders? Ganz einfach, ich adaptiere dabei eine Sicht auf den Menschen, die es mir ermöglicht, den Menschen positiv zu betrachten - und zwar losgelöst von althergebrachten, vorschnellen Bewertungen und dem ersten Eindruck bezüglich Aussehen und Attraktivität. Das nimmt Lebensangst! Das verbreitet Menschlichkeit! Das führt zu Respekt unter den Menschen! Weil es egal ist, ob ich alt bin, oder jung, mein Körper ist ein Wunder - mehr noch, alle Körper sind Wunder. Es gilt diese zu beschützen. Das ist auch Toleranz! Dieses Wissen ist sehr nützlich und ich würde mir wünschen, dass meine Gedanken auch die Gedanken vieler anderer Menschen werden würden. Denn was wären die Konsequenzen einer solchen Sichtweise, wenn diese so tief verankert wie z.B. der eigene Überlebenswille wäre? ...
... Der Schutz des Menschen und seiner Grundlagen, also der Natur - ausgelöst durch Hochachtung vor seiner Komplexität und vielleicht auch Unbeherrschbarkeit. Dies kann man predigen und vielleicht auch bestimmen - aber Ihr Artikel befähigt zu einer eigenständigen und dadurch auch stabilen Meinungsbildung. Politiker/Entscheidungsträger/Mächtige der großen Welt: Lest GEO und versteht die Welt, damit ihr sie besser lenken könnt! Wenn es Attraktivität ist, die uns antreibt, weil sie vielversprechend ist, dann gilt es, diese Attraktivität auf viel mehr Ebenen zu erkennen, als wir es bisher gewohnt sind. Vielleicht würde das zu mehr Schutz führen! Danke, liebe GEO-Teams (WISSEN, kompakt, EPOCHE, Spezial, etc.), dass Sie einen so wichtigen Beitrag zum Verständnis und dadurch Schutz der Welt leisten. Das Leben ist schöner mit GEO. Ein frohes und gesundes neues Jahr für Sie! Benjamin Heinze, GEO-Leser Neu-Ulm (eigentlich aus Berlin-Hellersdorf)
@ Thomas H. Es freut uns, dass Ihnen unser Heft gefällt. Sie haben insofern Recht, als die Lichtgeschwindigkeit eine Obergrenze für Geschwindigkeiten darstellt. Allerdings gilt dies nur für die Übertragung von Information, d.h. es kann keine Information schneller als mit Lichtgeschwindigkeit übermittelt werden. Für Teilchen und Wellen, die sich im Raum bewegen (und Information übertragen), ergibt sich daraus die bekannte Grenze für die Geschwindigkeit. Mit der Ausdehnung des Raumes wird allerdings keine Information übertragen, da sich durch die Größe des Universums keine Erkenntnisse weitergeben lassen. Die Ausdehnung des Universums mit „Überlichtgeschwindigkeit“ widerspricht also nicht unserer bekannten Physik. Der im Heft genannte Durchmesser des Universums von etwa 600 000 Lichtjahren nach einem Jahr ist korrekt. Ihre GEOkompakt-Redaktion
@Achim D. Vielen Dank für Ihr Lob und Ihre tadelnde Anmerkung, die wir nicht unbeantwortet lassen möchten. Wir sind auf die String-Theorie zum einen nicht eingegangen, weil sie extrem unanschaulich und kompliziert ist. Zum anderen aber wirkt sich die String-Theorie nur in den ersten 10 hoch minus 43 Sekunden unterschiedlich auf die Entwicklung unseres Universums aus. Das bedeutet: Die Geschichte des Weltalls verläuft in beiden Theorien fast identisch; es geht lediglich um den allerersten Moment. Zu diesem finden Sie ja auch in unserem Beitrag „Was war vor dem Urknall?“ ab Seite 146 weitere Alternativ-Modelle (etwa die „Schleifen-Quanten-Gravitation“). Dort ist auf Seite 151, 1. Spalte, unten, auch kurz die String-Theorie erwähnt, ebenso im Interview mit Prof. Lesch auf Seite 105, 3. Spalte. Ihre GEOkompakt-Redaktion
Grosses Lob an die Macher von GEOkompakt Urknall,dass ist allerfeinster Wissenschaftsjournalismus.Dankeschön für dieses Werk.
Also der "Urknall" ist wirklich DAS Meisterstück und grandios gelungen. Ich bin begeistert und bei der Betrachtung der Bilder tief im Herzen berührt von der" liebenden-vernünftigen- Intel-ligenz" die uns zum gegenwärtigen Zeitpunkt deise Einsicht gewährt. Im Juni war ich in AnchorageAlaska und vor meinem Hotelzimmer war an einer Straßenecke statt eines Hauses ein Rundgang von 8 4x2m Metalltafeln auf denen die Entstehung des Kosmos vom Urknall bis heute und Ausblick in die Zukunft dargestellt war. Ich habe es fotografiert weil es so schön kompakt war..... und 6 Monate später kann ich noch mehr durch Ihr Heft erfahren. Man habe ich mich gefreut.... Gel, Sie hat das alles auch nicht unberührt gelassen,oder...????
Sehr geehrte Redaktion. vielen Dank für die Ausgabe Nr. 29. Tolle Bilder und Beschreibungen führen dem Laien ein kompliziertes Thema näher und das Verständnis für den Aufbau der Welt ist besser zu verstehen. Allerdings wurden auch eklatante Fehler gemacht. So behaupten Sie, dass 1 Jahr nach dem Urknall der Kosmos bereits 6 mal so groß wie unsere Milchstrasse gewesen sei. Unsere Galaxie ist ca. 100 000 Lichtjahre groß. Das würde bedeuten, dass sich der Raum mit 600 000 facher Lichtgeschwindigkeit ausgedehnt hätte. Auch die lapidare Erklärung „hier bewegt sich der Raum selbst“ bedarf zumindest weiterer Ausführungen. Herzlichst Ihr Thomas H.
Lob und Tadel, die Ausgabe 29 - Urknall - ist sehr gut gelungen: anschaulich und auch für Laien verständlich. Aber warum gehen Sie mit keinem Wort auf die Stringtheorie oder auf andere Erklärungsmodelle ein. Mir scheint die ausschließliche Darstellung einer Theorie doch sehr einseitig. Viele Grüße, Achim
@Rainer Beck: Vielen Dank für Ihre Zuschrift zu unserer GEOkompakt-Ausgabe über den Urknall und den Hinweis auf wichtige Projekte wie ALMA, LOFAR und SKA. Sicher wäre es sinnvoll gewesen, auch diese Teleskope zu nennen, und falls die Bedeutung des europäischen und deutschen Anteils an der Astronomie in unserem Heft zu wenig gewürdigt erscheint, bedauern wir das. Andererseits ging es uns in dem betreffenden Stück vor allem darum, dem Leser die verschiedenen Beobachtungsinstrumente in ihrer prinzipiellen Funktion vorzustellen und nicht um die aktuellsten Projekte. Für ihr großes Lob bezüglich der Texte und Grafiken bedanken wir uns herzlich. Ihre GEOkompakt-Redaktion
Hallo Christian R., vielen Dank fürs Lob zur aktuellen Ausgabe! Die "Walzfalten" entstehen meistens, wenn die Vorder- und Rückseite gleichzeitig mit einem hohen Farbanteil belegt ist. Die Zugkraft beim Ablösen der Papierbahn vom Druckzylinder ist, bedingt durch die hohe Farbbelegung, zu stark, und es bilden sich eben dann diese Falten. Möglich ist aber auch, dass das Papier sich nicht ausreichend akklimatisieren konnte (LKW-Transport zur Druckerei und gleich zum Druck in die Druckmaschine – kalter LKW und warme Druckerei). In Absprache mit der Druckerei wird das Papier zur nächsten GEOkompakt-Ausgabe früher vom Papierhändler abgerufen, um sich in der Druckerei länger zu akklimatisieren. Wir gehen davon aus, dass sich das Problem dann erledigt beziehungsweise minimiert hat. Mit besten Grüßen, Ihre GEOkompakt-Redaktion
Hallo , schön daß Sie wieder (kurzzeitig ) zum ursprünglichen Themenspektrum zurückgefunden haben. Habe heute in der Buchhandlung darin geblättert und war überwiegend positiv gestimmt. Aber - was mich doch etwas stört und schon öfters negativ aufgefallen ist , ist daß auf den ersten paar Grafikseiten immer , zumindest auf einer , " Walzfalten " zu sehen sind die den Eindruck doch sehr trüben. Gerade bei Aufnahmen vom Kosmos wie in diesem Falle ist das doppelt schade. Kann man denn nicht so ein Hochglanzpapier nehmen wie bei dem grünen Geo ? Habe bestimmt 6 Ausgaben geprüft , in allen waren diese Falten vorhanden. Probier demnächst nochmal mein Glück in der Bahnhofsbuchhandlung aber viel Hoffnung habe ich nicht Ansonsten bitte weiter so in der Richtung harte Themen , kurz und knackig ,keine Soft-Psycho-Familiengeschichten und keine 100 besten Denker , Schrifsteller , Politiker etc . .) MfG Christian R.
Liebe Redaktion, Glückwunsch zum "Urknall" Heft! Text und Grafiken sind hervorragend gelungen, das wohl zurzeit Beste auf dem Markt. Für mich als Wissenschaftler, der viele öffentliche Vorträge hält, ist Euer Heft eine Fundgrube. Die einzige Kritik ist, dass bei der Auswahl der Themen einige wichtige Projekte auf der Strecke geblieben sind, und zwar gerade solche, an denen europäische und deutsche Astronomen maßgeblich beteiligt sind. ALMA, das Atacama Millimeter Array ist zurzeit in Chile im Bau und wird nach den ersten Galaxien forschen. Das neue europäsche Radioteleskop LOFAR (Low Frequency Array) wird nach Signalen dsr Wasserstoffs aus der "Epoche der Re-Ionisation" einige 100 Millionen Jahre nach dem Urknall suchen (S.48). Dieses Projekt ist ein zentraler Test für unsere Vorstellung von der Entwicklung des Universums. Das geplante Square Kilometre Array (SKA) soll die Natur der "Dunklen Energie" klären, fehlt aber ebenfalls in der Liste der zukünftigen Großteleskope auf S.70.
Hallo, eine Möglichkeit Geo Kompakt mit DVD zu abonieren wäre wunderbar. Ich hoffe Sie ziehen dies bald in Erwägung. MfG.
Liebe Redaktion, Glückwunsch zum "Urknall" Heft! Text und Grafiken sind hervorragend gelungen, das wohl zurzeit Beste auf dem Markt. Für mich als Wissenschaftler, der viele öffentliche Vorträge hält, ist Euer Heft eine Fundgrube. Die einzige Kritik ist, dass bei der Auswahl der Themen einige wichtige Projekte auf der Strecke geblieben sind, und zwar gerade solche, an denen europäische und deutsche Astronomen maßgeblich beteiligt sind. ALMA, das Atacama Millimeter Array ist zurzeit in Chile im Bau und wird nach den ersten Galaxien forschen. Das neue europäsche Radioteleskop LOFAR (Low Frequency Array) wird nach Signalen dsr Wasserstoffs aus der "Epoche der Re-Ionisation" einige 100 Millionen Jahre nach dem Urknall suchen (S.48). Dieses Projekt ist ein zentraler Test für unsere Vorstellung von der Entwicklung des Universums. Das geplante Square Kilometre Array (SKA) soll die Natur der "Dunklen Energie" klären, fehlt aber ebenfalls in der Liste der zukünftigen Großteleskope auf S.70.
Gerade das Heft "Urknall" zur Hälfte gelesen.Respekt! Soweit meine bescheidenen Kenntnisse reichen, sieht das sehr professionell aus. Dabei fantastisch lesbar. Illustrationen in GEO-Manier im Vergleich zu den Hawking-Büchern (nussschale...) etwa dick aufgetragen, aber zum Genre von GEO passend. Ein großer Wurf, Kompliment. Auch die Auswahl und Umsetzung der Beithemen sind gelungen.
Ich bin absolut begeistert wie in der Reihe Geo Kompakt komplexe Themen wie die Vorgänge im Gehirn, Entstehung der Erde und des Weltalls, die Evolution etc. sehr, sehr anschaulich und verständlich angegangen werden. Ich habe schon viel dabei gelernt und die Zusammenhänge besser begriffen (mit 59 Jahren)! Weiter so!!!
@ Christian R.: Kann Ihnen nur zustimmen, gerade GEOkompakt-Ausgaben wie "Das Universum" oder "Planetensystem" und hoffentlich auch das kommen "Der Urknall" sind kompakt-Themen (GEO Wissen geht mehr in Richtung Medizin, Esoterik, Kinder, Lifestyle). Das GEO Wissen ist eher zu einem Kinder/Eltern-GEO-Special geworden, leider hat auch GEOkompakt mit dem Softthema "Pubertät" dieses Lifestyle-Thema übernommen. Solche GEOkompakt lasse ich ausfallen! GEOkompakt sollte sich deutlich von GEO Wissen abgrenzen, GEOkompakt sollte sich mehr um die Leser die keine Familien-, Kinder-, Glücks- und Pubertätsgeschichten lesen möchten bemühen und GEO Wissen zu einem Eltern- und GEO-Familien-Sonderheft oder sich gleich GEOline für Eltern umbenennen.
Guten Tag, ich lese Geo Kompakt nicht mehr regelmäßig und Geo Wissen gar nicht mehr. Mir fehlt nämlich irgendwie eine klare Themenabgrenzung. Das aktuelle Heft Intelligenz , Begabung, Kreativität klingt für mich auf den ersten Blick recht interessant aber dann gehen bei mir sofort die Warnlichter hoch " gabs da nicht schon mal eine Ausgabe dadrüber in Kompakt oder Wissen ? ". Es fehlt dann so ein gewisser Reiz auch wenn vielleicht andere Autoren schreiben oder neuere Erkenntnisse vorhanden sind.Was ich mir von Kompakt wünschen würde ist daß es wieder wirklich mehr griffigere naturwissenschaftliche und technische Gebiete beackert. Die erste Ausgabe bleibt für mich bis heute unübertroffen. Gruß.
Hallo Rebecca P., der Kundenservice ist informiert und wird sich unverzüglich bei Ihnen melden, um den Bestellvorgang nachzuvollziehen! Mit herzlichen Grüßen, Ihre GEOkompakt-Redaktion
Sehr geehrte Damen und Herren, beim Kauf der GeoKompak mit DVD zum Thema "Die Superbegabten habe ich leider die beiligende DVD nicht erhalten. Wird diese extra geliefert? Mit freundlichen Grüßen R.P.
Sehr geehrter Herr G. Bergner, vielen Dank, dass Sie sich an uns wenden! Möglicherweise hat die DVD einen technischen Defekt. Wir melden uns direkt bei Ihnen und tauschen das Exemplar selbstverständlich aus! Mit herzlichen Grüßen, Ihre GEOkompakt-Redaktion
Werte Redaktion, der Kauf der GeoKompakt zum Thema "Die Superbegabten endete leider mit der Erkenntnis, dass die beiligende DVD auf keinem DVD-Spieler in meinem Bestand abspielbar ist. Was ist zu tun? Mit den besten Grüßen G.B.
Hallo Geokompakt-Redaktion, wie wäre es mit einem Heft über die Mathematik, anstatt sich (wie in letzter Zeit) viel zu oft zu wiederholen? Liebe Grüße, Tobias
Liebe Anne, es gibt leider bisher nur das GEOkompakt-Abo ohne DVD. Das bedeutet, Hefte mit DVD können nur einzeln erworben werden. Bis auf weiteres ist ein Abo mit DVD nicht vorgesehen. Ihr GEOkompakt-Team
Liebes GEO-kompakt Team, ich hab mal eine Frage,und zwar wenn ich die Zeitschrift abonniere sind dann automatisch auch eventuell vorhandene DVDs dabei? LG Anne
Lieber ZachariasFoxx, bisher gab es keine Entscheidung pro iPad-Ausgabe. Wir warten noch ab. Mit den besten Grüßen, Ihre GEOkompakt-Redaktion
Wann gibt es GEOKompakt als iPad App?
Lieber Michael S, vielen Dank für Ihre lobenden Worte zur unserem Heft Nr. 27 über die Zeit und auch Ihre Kritik. Sicher kann man unterschiedlicher Auffassung darüber sein, ob man in GEOkompakt einen Beitrag über das Produkt einer namentlich genannten Firma für angebracht hält. Wir möchten jedoch energisch dem Eindruck entgegentreten, dass mit dem Beitrag irgendwelche wirtschaftlichen Interessen verbunden sind. Die GEOkompakt-Redaktion hat von sich aus beschlossen, für die Ausgabe über die Zeit einen Text über die vermutlich komplizierteste und aufwendigste derzeit gefertigte Armbanduhr zu produzieren, hat bei mehreren Firmen recherchiert und die Zusammenarbeit mit Jaeger-LeCoultre aus freien Stücken gewählt. Ihr GEOkompakt-Team
Ihre Ausgabe zum Thema Zeit war insgesamt hochspannend und hat mir eine Menge neuer Anstöße zjm Nachdenken gegeben. Aber das ändert nichts an der Kritik, die ich anbringen muss: Was ist das da ab Seite 146?? Ein nicht enden wollendes Werbefeuerwerk für die Firma Jaeger-LeCoultre? Und damit man auch gleich konkret nachsehen kann, für welche der sauteuren Uhren man sich möglicherweise interessieren kann, werden die drei "ganz großen", umfangreich "Hybris Mechanica" genannt, schön aufgelistet und beschrieben: - "Gyrotourbillon" - "Hybris mechanica à Triptyque" - und - selbstverständlich!!! - die Krone "Grande Sonnerie" was bitte hat das noch - selbst bei größtmöglicher Toleranz für wirtschaftsfreundliches Schreiben - mit Journalismus zu tun? Wie kann sich die Redaktion einer so angesehen Zeitschrift wie der GEO derart missbrauchen lassen? Oder: Welchen wirtschaftlichen Nutzen hat dieser Beitrag für GEO selbst?
@ Ingo Sf: Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Beitrag „Der Film im Kopf“ und ihre interessanten Gedanken dazu. Unseres Erachtens scheint es sich bei optischen Täuschungen doch um ein anderes Phänomen zu handeln als beim Flugzeug-Experiment, da erstere normalerweise nicht mit Zeitverzögerungen verbunden sind. Womit Sie auf jeden Fall recht haben ist, dass das Experiment mit der Frage des freien Willens zu tun hat. Mit ganz ähnlichen Experimenten, wie den am Ende unseres Textes erwähnten (dort geht es ja um die Zeitverzögerung beim Empfinden eines Hautreizes), hat der Neurophysiologe Benjamin Libet versucht nachzuweisen, dass Entscheidungen im Gehirn längst gefallen sind, bevor sie uns bewusst werden. Ihr GEOkompakt-Team
Zu dieser Ausgabe "Die Zeit" kann ich Ihnen nur gratulieren. Ich habe sämtliche Artikel förmlich ausgesaugt. Es ist schon bemerkenswert, eine ganze Ausgabe nur dem Thema Zeit zu widmen. Sie haben mich überzeugt und ich werde umgehend diese Reihe abonnieren. Grüße aus meinem Urlaubsort Gordes / Provence sendet Ihnen Frank Deilmann
Liebe Redaktion Geokompakt, Im 'Heft "Das Rätsel der Zeit" schildern Sie im Artikel "Der Film im Kopf", dass das Gehirn uns einen 3s- Abschnitt als Gegenwart erscheinen lässt. Im Computerspiel mit der Steuerung des Flugzeuges scheint den Probanden, nachdem die heimliche Verzögerung aufgehoben ist, diese Steuerung vorauszueilen. Mir scheint das eine Täuschung zu sein ähnlich bekannten optischen Täuschungen, nicht jedoch ein Befund, dass das Bewusstsein dem bereits ausgeführten Befehl hinterherhinkt. Denn da es sich um 0,2s handelt, liegt die Erscheinung innerhalb der Zeitspanne, die das Gehirn als Gegenwart deklariert. Da ich nicht davon ausgehe, dass die Neurologen ihre Ergebnisse falsch interpretieren, müssen sie doch tiefergehende Gründe für die zeitliche Verzögerung des Bewusstseins haben. Das Problem ist relevant im Zusammenhang mit der Fragestellung nach einem auch freien oder ausschließlich determinierten Willen des Menschen.
Teil 1: Sehr geehrte Herren, ich habe vor meinem Urlaub am Flughafen Ihre GEOkompakt-Ausgabe Nr. 27 Das Rätsel Zeit“ gekauft – und voller Genuss am Strand innerhalb von einer Woche komplett durchgelesen. Das war mitunter das Beste, was ich seit langer Zeit gelesen habe. Gut recherchiert, kombiniert mit zeitgemäßen und historischen Informationen – und mit dem Wissen, dass alles was Sie schreiben auch nochmals quergeprüft wurde. Mitunter am interessantesten und für mich am lehrreichsten fand ich die historischen Darstellungen am Ende des Heftes: “Die Erfindung des Jahres“ auf S. 132 ff (Entstehung des heutigen Kalenders) sowie Der Uhrmacher und das Meer“ ab S. 104 ff (Bau einer tauglichen Schiffsuhr) – diese waren nach Durchblättern des Heftes auch mein Kaufgrund am Flughafen. Somit habe ich das Heft auch von hinten angefangen zu lesen Kapitel um Kapitel und mich nach vorne durchgelesen.
Teil 2: Ich möchte keine Kritik üben, das liegt mir fern, dazu war ich viel zu begeistert. Ich möchte Ihnen nur im Sinne einer möglicherweise besseren Vermarktung (mehr verkaufte Auflage für Sie) eine Anregung geben, dass Sie zukünftig unmittelbar auf den Anfangsseiten eines Heftes solche interessanten historischen Geschichten bringen, denn damit holen Sie bestimmt zunächst eine noch größere Zielgruppe ab, wecken das Interesse am Thema bei noch mehr Menschen – und kommen erst dann zu den wissenschaftlichen Themen. Um ein Haar hätte ich die Zeitschrift weggelegt, wenn ich nicht nach ganz hinten geblättert hätte; deshalb möchte ich Ihnen diese Rückmeldung geben. Ich werde mich jetzt erstmal Ihrer Website widmen, um hoffentlich noch weitere interessante Ausgaben für mich zu entdecken. Ansonsten Kompliment für dieses großartige Heft. Mit freundlichen Grüssen, Christian H.
Hallo GEO kompakt-Team! Ich möchte Ihnen einen Vorschlag unterbreiten f. ein m. E. höchst interessantes Thema. Auch ohne d. Katastrophe v. Fukushima sollte unbed. ein GEO kompakt-Heft z. Thema Energie u. Neue Energien (!!) erscheinen. Ich bin überzeugt daß dieses Thema d. Nerv d. Zeit trifft u. damit auch f. Leser äußerst interessant ist !! Mit den Inhalten: Biogas, Pumpspeicherkraftwerk, Sonnenkollektoren, Solarzellen (Photovoltaik), Solarfolien, Windkraft, Aufwind- kraftwerke, Gezeitenkraftwerke, Energiegewinnung durch Meeresströmungen, Meereswellenenergie bzw. "Anzapfen" der Energie durch Meereswellen infolge des "Auf- und Abschaukelns" von Wasserwellen, Wasserkraft (Stauseen), Forschung bei der kontrollierten Kernfusion, Kraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung, Lithium-Batterien-Technik, Brennstoff- zellentechnologie. Gegebenenf. könnte ein entspr. GEO kompakt-Heft mehrteilig sein. Ich hoffe, ich habe nichts vergessen !! Herzl. Grüße, Ihr GEO kompakt-Freund
Lieber Herr Schnippenkoetter, vielen Dank für Ihren Beitrag und Ihr Lob! Sie haben recht, in der alternativen Medizin wird schon lange mit einem auf den individuellen Menschen zugeschnittenen Ansatz gearbeitet. Wir haben dies in unserem Text nicht aufgegriffen, da wir uns ausschließlich mit dem Umdenken in der Schulmedizin befassen wollten. Geschichten über Homöopathie, Pflanzenmedizin und andere Heilkünste finden Sie jedoch in dem Heft “Sanfte Medizin” Nr. 42 aus der Reihe GEO Wissen. Mit besten Grüßen aus Hamburg, Susanne Gilges (Verifikation) Jörn Auf dem Kampe (Heftredaktion)
Sehr geehrte Redaktion, ihre Geokompakt Nr. 26 ist eine wahre Freude. Ihr Artikel "Personalisierte Medizin" ist jedoch leider sehr einseitig. Es hat schon immer Mediziner gegeben, die nie davon ausgehen es gäbe nur eine Sorte Mensch. Und diese erwähnen Sie leider überhaupt nicht. Hömöopathen an erster Stelle, und Heilpraktiker sowie Naturheilkundler vertreten diese, aus Ihrer Sicht, so neue individuelle Medikamentation schon seit Jahrzehnten. Ich freue mich das die Schulmedizin so langsam dazu lernt und Sie dies das nächstemal vieleicht auch erwähnenswert finden. M. f. G. Willow Schhnippenkoetter
@ R. Gandert. Sie haben völlig recht: Die Evolution ist in der Tat kein zielgerichteter Vorgang und hat keinen Zweck. Es hätte daher eigentlich korrekt heißen müssen: "Und als sich bei den Tieren dann durch einen langwierigen, komplexen Prozess aus Mutation und natürlicher Auslese nach und nach Zähne, Klauen oder Giftdrüsen entwickelten, die es ihnen ermöglichten, ihre Beute effizienter zu töten, eröffnete sich im Verlauf des weiteren Evolutionsprozesses die Option, dass diese Waffen auch gegen Artgenossen eingesetzt werden konnten." Dadurch wäre der Text allerdings sperriger und schwerer lesbar geworden. Wir hatten uns deshalb dafür entschieden, die nicht ganz saubere Formulierung zu verwenden - zumal die Grundaussage des Textes - aggressives Verhalten verschafft einen Vorteil im Überlebenskampf - davon nicht betroffen ist. Ihr GEOkompakt-Team
@ Christian R.: Vielen Dank für Ihre Anmerkungen zu unseren Heften und Ihren Vorschlag, dem Leser Wissen in kleinen Häppchen zu servieren. Uns scheint das jedoch nicht der richtige Weg für GEOkompakt zu sein, denn Wissen in kleinen Brocken findet der Leser unseres Erachtens schon sehr viel im Internet oder kann es im Lexikon bzw. Fach- oder Schulbuch nachschlagen. Wir meinen jedoch, dass es gerade die Stärke von GEOkompakt ist, wissenschaftliche Zusammenhänge und Vorgänge darzustellen, sie verständlich und spannend zu schildern und so zu einem großen, naturwissenschaftlichen Bild zusammenzufügen. Das ist in der Regel nur in ausführlicheren Texten möglich. Ihr GEOkompakt-Team
@ Eric March: Die Ankündigung unseres nächsten Heftes finden Sie stets auf www.geo-kompakt.de unter der Rubrik "Vorschau". Mit besten Grüßen, Ihre GEOkompakt-Redaktion
@ Claudius: Vielen Dank für Ihr großes Interesse an GEOkompakt, die anregende Kritik und die vielen Themenvorschläge. Auch wenn wir es bedauern, müssen wir akzeptieren, dass Ihnen unsere Themenauswahl zurzeit nicht gefällt. Andererseits sehen wir es als unsere journalistische Aufgabe an, ein möglichst großes Publikum zu erreichen. Offenbar aber sind manche Themen, zu denen etwa die Hefte über die „Insekten“ und „Die Wüste“ gehören, nur für eine begrenzte Leserschaft attraktiv. Wir fürchten, auch Themen wie "Eine Geschichte der Frisuren" oder "Die Bedeutung der Kleidung über die Jahrtausende" sind zu speziell; ein Heft über eine Tiergruppe wie die „Vögel“ ist eher vorstellbar. Vermutlich ist es unmöglich, es allen Lesern recht zu machen, doch werden wir versuchen, weiterhin eine breit angelegte Mischung aus Themen zu finden, die aus dem naturwissenschaftlichen Bereich stammen, grundlegende Fragen des Wissens behandeln und den Menschen etwas angehen. Ihr GEOkompakt-Team
Sehr geehrte GEOkompakt Redaktion, im Heft "Warum wir GUT + BÖSE sind" gibt es im Kapitel "Das Düstere ERBE" einen Abschnitt über Gewalt als evolutionäres Erbe. Hier schreiben Sie: (1)"Denn seit Charles Darwin vor 150 Jahren seine Evolutionstheorie formulierte, ist klar: Der Wettbewerb unter den Arten, der Kampf ums Dasein, ist der Motor des evolutiven Fortschritts." (2) "Und wer in diesem Kampf Gewalt einsetzt, um sich Vorteile zu verschaffen oder Konkurrenten auszuschalten, dessen Gene setzen sich durch." (3) "Und als die Tiere dann nach und nach Zähne, Klauen oder Giftdrüsen entwickelten, um ihre Beute zu töten, eröffnete sich die Option, diese Waffen auch gegen Artgenossen einzusetzen." Alles S.28 Beim Ablauf der Evolution handelt es sich nicht um einen zweckgerichteten Akt, sondern um ein zweckloses und intentionsloses Geschehen. Sie setzen in diese Prozesse Absichten und Ziele hinein. Nur wir Menschen, wissen was wir tun, weil wir über dasjenige nachdenken können.
Warum denn nicht wirklich so ne Art " Was ist Was " für Erwachsene machen. Kurz , " kompakt ", in kleinen Häppchen so daß der Internetleser des 21. Jahrhunderts das leicht konsumieren und schnell mal nachschlagen kann wenn er Fakten für eine Forendiskussion oder Ähnliches braucht. Die tiefgreifenderen und ausschweifenderen Themen sind denk ich im klassischen Geo am besten aufgehoben.Oder man erweitert das Geo Wissen auf 3 Ausgaben in Jahr ? Schade auch daß es die " Donal Duck " - Glossen des Herrn Martenstein nicht mehr gibt.Eine zumindest könnte das Heft ruhig wieder vertragen. Gruß
Teil 1: Liebe Redaktion Ich muss gestehen, dass ich in letzter Zeit von der Geokompakt-Themenwahl etwas enttäuscht bin. Die Hefte "Das Sonnensystem", "Evolution", "Wie der Mensch die Erde eroberte" und das folgende Heft über den menschlichen Körper decken allesamt Bereiche ab, die in vorherigen Ausgaben bereits ausführlich behandelt wurden. Ich habe den Eindruck, dass der Mut fehlt, sich wirklich neuen Themen zuzuwenden, bei denen ungewisser ist, dass sie eine breite Masse ansprechen. Themen wie Evolution, menschlicher Körper oder Psychologisches wie das aktuelle "Gut und Böse" verkaufen sich vermutlich gut, auch bei Leuten, die Geokompakt nur gelegentlich lesen, doch sie werden dem ursprünglichen Konzept, dass man sich durch das Sammeln der Hefte nach und nach eine Bibliothek des Wissens anlegen kann, nicht mehr wirklich gerecht und mögen treue Leser, die jede Ausgabe kennen, etwas enttäuschen. Fortsetzung folgt.
Teil 2: Meine persönlichen Highlights in der Geschichte von Geokompakt waren die Hefte 11 ("Insekten") und 12 ("Die Wüste"). Hier hat man sich getraut, sich etwas kleineren Themen zuzuwenden, und ich konnte als Leser in wirklich fremde Welten eintauchen und mein Wissen in Bereichen erweitern, die mir vorher unbekannt waren. Als Vorbild kann meines Erachtens auch die Themenwahl von Geo Epoche dienen: Dort wird streng darauf geachtet, dass man sich nicht wiederholt, und anstatt dass immer nur verkaufstaugliche Hefte über den Zweiten Weltkrieg oder das Römische Reich erscheinen, widmet man sich oft eher unbeachteten Aspekten. Mein Wunsch für die Zukunft von Geokompakt wäre, dass man sich als Leser nach und nach genau diese in der Medienwelt eher vernachlässigten Themen aneignen kann. Fortsetzung folgt.
Teil 3: Und nach dem Lamento jetzt noch ein paar spontane konkrete Vorschläge: "Vögel", "Eine Geschichte der Frisuren", "Die Bedeutung der Kleidung über die Jahrtausende" "Huftiere", "Farbenlehre", "Staatsformen im Überblick", "Grundlagen der Architektur", "Sport", "Märchen und ihre Bedeutung". Liebe Grüsse Claudius
@ Eric March: Schauen Sie mal in die G+J Media-Daten http://www.gujmedia.de/portfolio/zeitschriften/geo_kompakt/?card=termine und GEO hat schon vor längerer Zeit bekannt gegeben, dass es nur noch eine Themenvorschau auf das kommende Heft geben wird. Anders bei GEO SPECIAL (welches 2011 einen Relaunch bekommt) http://www.gujmedia.de/portfolio/zeitschriften/geo_special/ und nebenbei, im Zeitalter des Internets kann man sich diese Informationen einfach "ergoogeln" ;o)
Wo bitte finde ich die einfache Information welches die nächste Ausgabe ist und wann sie erscheint? Steht ja immer hinten im aktuellen Heft. Ich will mir den Termin für den Kauf vormerken und, da nun mal das Internet existiert, aus Prinzip nicht in der Ausgabe auf dem noch-zu-lesen-Stapel nachsehen (müssen). Grüße, Eric
Mal wieder irre ich durch über eine Website die zwar für ihr Produkt wirbt - aber die Information, wann und zu welchem Thema das kommende Heft erscheint wird für ich nicht verständlich geliefert. Sollten Sie der Auffassung sein Ihre Hefte auch verkaufen zu wollen, sollten Sie die Informationen kundenfreundlicher und offensichtlicher darstellen - ich für meinen Teil möchte mich nicht mehr darüber ärgern Zeit mit der Suche nach für mich unauffindbaren Informationen zu verschwenden ... zumal ich nicht das erste mal darum bitte und das Problem zwischenzeitich mal gebessert war, was ich damals als gutes Qualitätsmanagement bewertete, nun aber doch bezweifeln muss ...
Hallo Christian. Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem GEOkompakt Nr. 24 und Ihre Zuschrift. Nach unseren Recherchen setzt sich die Auffassung, dass nur die in Asien lebende Form als Homo erectus bezeichnet wird, mehr und mehr durch. Nicht nur amerikanische Paläoanthropologen bezeichnen die europäische Variante inzwischen als Homo heidelbergensis, sondern auch viele deutsche. Es gibt allerdings auch Forscher, die auf der alten Bezeichnung beharren - es ist ein wissenschaftlicher Streit, bei dem es eine deutliche Tendenz, aber noch keinen Konsens gibt. Ihr GEOkompakt-Team
Ist das jetzt eigentlich wissenschaftlicher Konsens oder zumindest überwiegende Meinung der Paläoanthropologen ,daß sich der Homo Erectus erst in Asien ausgeblidet hat oder ist das der Standpunkt der amerikanischen Experten. Bis vor kurzem ging es ja eigentlich immer um Homo Erectus egal ob in Afrika oder in Mitteleuropa ( siehe Geo Kompakt Nr 13 " Die Steinzeit / Zeit der Jäger " ). Ansonsten , interessantes Heft auch wenn man vieles schon aus Nr 4 " Evolution des Menschen " kannte.Die Artikel waren aber leider wieder nicht mehr so richtig " kompakt ". ;) Gruesse
liebe GEO-kompakt-Redaktion, Danke für die prompte Antwort ! Habe mit meinem Kommentar versucht den Evo-Graben mit Humor etwas zu füllen ! (Schwein gehabt ?) Fakt ist und Stand der Technik: bei der Herstellung von Chips (kI) wird immer kleiner gebaut- und immer mehr Informationen da hinein gepackt !! Warum sollte das in der Natur anders sein , macht die Evolution da etwas verkehrt ? Wofür brauchen wir ein grosses Gehirn ? der Mensch wird dumm geboren und lernt im Laufe des Lebens hinzu ! Weil ich weiß, daß mein Nachbar mit einer Herzklappe vom Schwein lebt und nicht vom Affen,... und auch den Grund dafür kenne, dann muss ich schon befürchten, das die Evolutionstheorie zu träge ist ,um solche Erkenntnisse aufzuarbeiten ! (vielleicht in 1Mio. Jahren?) mfG
@ Hazet. Vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserer GEOkompakt-Ausgabe Nr. 24 und Ihre Anmerkungen. Wir möchten allerdings dem Eindruck widersprechen, unsere Darstellung der menschlichen Evolution sei nicht zeitgemäß. Es ist uns kein seriöser Wissenschaftler bekannt, der bestreitet, dass Mensch und Schimpanse einen gemeinsamen Vorfahren hatten, dass dieser ein Affe war und vor etwa fünf bis sieben Millionen Jahren lebte. Gehirngröße und Intelligenz hängen in der Tat nicht so einfach zusammen: Es spielen zusätzlich sowohl die Zahl der Nervenzellen, ihre Verknüpfungen und die Hirnstruktur eine Rolle. Deshalb ist ein Vergleich zwischen weiter entfernten Arten (Elefant, Mensch, Rabe) nicht zulässig. Innerhalb einer Gruppe eng verwandter Arten - also etwa der Homininen - besagt die Größenzunahme jedoch sehr wohl etwas über die zunehmende Intelligenz. Davon gehen zumindest die meisten Hirnforscher aus. Ihr GEOkompakt-Team
Sehr geehrte Geokompakt-Redaktion, ihre Hefte gefallen mir immer wieder sehr gut, auch wenn ich viele Sachen kritischer sehe (was beispielsweise den Ursprung der Menschheit in Afrika angeht, wobei sich natürlich immer auf die ältesten fossilen Überreste gestützt wird. Ich habe allerdings auch von einer Theorie gehört, nachdem der Mensch aus Asien ursprünglich stammen soll, weil dort ähnlich alte Fossilien entdeckt worden sein sollen.) Mich würde mal ein Heft über Krankheiten und Tod interessieren (auch wenn viele frühere Heftthemen zum Beispiel Viren oder die Religion behandeln). Mit freundlichen Grüßen, ihr treuer Leser, Tobias
Lieber Herr König. Vielen Dank für Ihre kritischen Anmerkungen. Nach unseren Recherchen, die durchaus auf aktuellen Quellen beruhen, war die Versorgung durch die Landwirtschaft in der Tat verlässlicher. Für die behaupteten Hungersnöte gebe es keine Belege, sagte uns ein Anthropologe auf Nachfrage. Zwar konnten sich Jäger und Sammler wohl mit weniger Zeitaufwand versorgen, doch ernährte die Landwirtschaft viel mehr Menschen und hätte sich nicht so erfolgreich durchgesetzt, wenn sie nur Nachteile hätte. Was die Lebenserwartung betrifft, ist unsere Aussage missverständlich: Während sie bei den Männern stieg, sank sie bei den Frauen aufgrund einer höheren Geburtenrate und der starken Arbeitsbelastung. Allerdings ist die Situation regional unterschiedlich. Frühe Amerikaner etwa, die sich einseitig von Mais ernährten, hatten starke gesundheitliche Probleme, andere Völker weniger. Jedoch sind Skelettfunde aus jener Zeit so rar, dass gesicherte Aussagen kaum möglich sind. Ihr GEOkompakt-Team
Nachtrag zu obigen Kommentar vom 23.09.10...aus Platzmangel ! Ebenfalls nicht mehr Stand der Technik ist die in allen Evolutionsbüchern (usw) angegebene Darstellung, das der Mensch zum Menschen wurde , weil sein Gehirn an Masse zunahm ! Das kann überhaupt nicht stimmen und sollte endlich aus den Lehrbüchern verschwinden !! Wäre die Hirnmasse für die Intelligenz maßgeblich, müsste der Elefant mit seinen ca. 5 kg Hirnmasse das intelligenteste Lebewesen sein... der Dickhäuter ist nicht einmal das intelligenteste Tier !! Der kohlschwarze Rabe lässt ALLE dumm aussehen ! Hoffe doch, hier etwas Licht in die dunkle Evolutionstheorie gebracht zu haben... und beim nächsten Sonntagsbraten bitte an unsere Vorfahren denken ! ( Schwein gehabt ?)
zu GEO-Kompakt Nr:24.. wegen der DVD hat es sich schon gelohnt die Nr:24 zu kaufen ! Leider, einige Dinge waren nicht mehr zeitgemäß ! Bei der Abstammungs-Theorie gibt es nur einen Stammbaum für alle Lebewesen, d.h. demnach würde auch der Ur-Mensch (vor dem Homo) vom Affen abstammen ? Das kann gemäß der modernen GEN-Technik (DNA in Membranen) so nicht stimmen ! Drei relevante Beispiele:1) der Affe ist z.B. immun gegen AIDS (trägt den Virus in sich) ! 2) keine der Affenarten eignet sich für den Organtausch beim Menschen- als Grund dafür ist die Membran , welche die DNA umschließt, unlängst erforscht worden ! 3) auch Sie kennen sicherlich einen Nachbarn, der mit einer künstlichen Herzklappe lebt ? wobei der Ausdruck künstlich falsch ist, denn dieselbe ist vom Schwein !! Wie soll das in den Stammbaum passen ? Ganz gleich, ob Sie an die Schöpfung oder Evolution glauben...nur der Mensch glaubt seit Urzeiten an die Götter... und das muss eine Ursache und Wirkung haben !
Betreff Ausgabe 23 " Evolution." Mein Kompliment . Diesmal hat es wieder richtig Spaß gemacht Ihr Magazin zu lesen.Trotz der Kürze eine der bisher besten erschienen Ausgaben wie ich finde ( neben " Geburt der Erde " und " Evolution des Menschen " ). Mir kam zwar der Artikel über die Viren erst ein bischen lang vor ,in Bezug zum Thema ,aber andererseits hätten sich die möglichen anderen Kapitel dann vielleicht zu sehr mit der Ausgabe Nr 8 " Urzeit " überschnitten. Werden die Themen knapp ? Ich hoffe doch nicht.Wenn ich allerdings den nächsten Titel " Gut und Böse " richtig in der Vorschau gesehen habe ist könnte man fast daran denken. Ist diese Thematik nicht vielleicht besser in einem grünen Geo aufgehoben oder meintewegen im Geo Wissen ? MfG
Der Artikel „Vom Jäger zum Bauern“ im GEO kompakt #24 enthält verschiedene Fehler und Unterlassungen: so wird etwa behauptet, dass die Lebenserwartung mit der frühen Landwirtschaft gestiegen sei, was nicht dem aktuellen Stand der Forschung entspricht die beleget, dass die Lebenserwartung wegen der einseitigen Ernährung und der einstigen Plackerei auf dem Feld deutlich sank. Auch die behauptete verlässlichere Selbstversorgung ist wissenschaftlich nicht belegt und empirisch in Frage zu stellen (seit wann sind Monokulturen wie sie die frühe Landwirtschaft prägten besonders verlässlich?). Hungersnöte kamen erst mit der Landwirtschaft, Jäger und Sammler konnten sich dem Hunger durch Wanderungen entziehen. Zwar wird „das Mühsal der frühen Bauern“ erwähnt, dass dies neben der geschilderten Nötigen Planung aber vor allem lange Arbeitstage erforderte (mehr als acht Stunden täglich für frühe Bauern, verglichen mit weniger als drei bei Jägern und Sammlern) bleibt unerwähnt. Schade.
@ Dirk Fehse: Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Heft und die kritischen Anmerkungen. Es tut uns leid, dass Sie den Eindruck haben, die dargestellten Szenarien würden auf nicht greifbaren, vagen Aussagen beruhen. Das allerdings stimmt nicht: Zwar kann niemand wirklich sagen, was genau vor Jahrmillionen geschehen ist – da haben Sie Recht (das aber haben wir an etlichen Stellen in der Ausgabe erwähnt). Und doch vermögen Forscher heute aufgrund Abertausender fossiler Knochenfunde, anhand von Sedimentablagerungen, Altersdatierungen, Klimamodellen, geochemischen Experimenten bis hin zu molekularbiologischen Untersuchungen ein immer genaueres, durchaus greifbares Bild der Evolutionsgeschichte zu zeichnen. ...
Fortsetzung: Sämtliche Texte in unserer Ausgabe beruhen auf den neuesten Erkenntnissen aus der Naturwissenschaft, wurden jeweils von führenden Forschern der entsprechenden Fachgebiete gegengelesen und von unserer Verifikationsabteilung mithilfe valider wissenschaftlicher Quellen (darunter etwa diverse Veröffentlichungen aus „Nature“ und „Science“) auf Richtigkeit geprüft. So sind die beschriebenen Urzeit-Szenarien zwar spekulativ (das liegt in der Natur der Sache), aber eben „höchst begründet“. Ihr GEOkompakt-Team
Sehr geehrte Redaktion, uns lehrte man in der Hochschule stets skeptisch zu sein und mit einer solchen Skepsis ging ich ans Lesen der Artikel heran. Im Abitur habe ich im Leistungskurs Biologie im Themenhalbjahr Evolution mit sehr gut abgeschlossen und informiere mich ständig über dieses Thema. In Ihrer Einleitung zum GEO kompakt "Evolution" hieß es, das die geäußerten Spekulationen 'höchst begründet' seien. Leider vermisst man durchweg die Begründungen, ja gänzlich handfeste Beweise. Vieles liest sich wie ein Märchenbuch. Alles was in der Vergangenheit ohne Augenzeugen passiert ist, ist wissenschaftlich nicht greifbar und daher rein spekulativ. Leider sind die Formulierungen immer so gestaltet, als wenn dies so geschehen sei. Ich vermisse hier den Konjunktiv. Wenn das wirklich alles ist, was in über 150 Jahren Evolutionsforschung zusammengetragen werden konnte, dann erfordert das Thema mehr als Glauben. Dazu müsste man schon ziemlich leichtgläubig sein. Viele Grüsse, Dirk Fehse
Herzlichen Glücklwunsch zu dem absolut gelungenen Konzept des Themenheftes GEO Kompakt Evolution. Ich habe es innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Leider habe ich bei einem späteren Besuch bei meinem Zeitschriftenhändler gesehen, dass es auch eine Ausgabe mit einer DVD gibt. Jetzt habe ich das Heft schon und hätte gerne auch die DVD, allerdings ohne auch das Heft erneut kaufen zu müssen. Besteht eine Möglichkeit die DVD auch ohne das beiliegende Heft zu kaufen? Ich freue mich auf Ihre Antwort und sende viele Grüße, Patrick Heller
Lieber Herr Triebler, vielen Dank für Ihre Mail und Ihr Interesse an unserem Magazin! Sobald die Zell-Vorläufer von einer Wand und später zusätzlich von einer Zellmembran umschlossen sind, können die in ihnen enthaltenen Erbinformationen nicht mehr durch das poröse Gestein dringen (diffundieren) und damit ihren Bauplan nicht mehr an andere Kämmerchen verteilen. Die Weitergabe des Erbguts, so spekulieren Wissenschaftler jedenfalls, kann ab diesem (bereits sehr weit fortgeschrittenen) Stadium nur noch durch biologische Zellteilung (Mitose) innerhalb des Kämmerchens selbst erfolgen. Die Zellen sind dann also in der Lage sich gezielt zu vermehren: Dafür verdoppelt sich das Erbmolekül DNS, die Zelle stellt spezielle Eiweiße her und schließlich schnürt sich ihre Hülle so ein, dass zwei getrennte Zellen im gleichen Gesteinsbläschen entstehen. Wir hoffen, dass Ihnen unsere Antwort weiterhilft und wünschen noch viel Freude an unserem Heft! Mit den besten Grüßen Ihre GEOkompakt Redaktion
Guten Tag, mit Interesse verschlinge ich Ihren Band Nr. 23. Doch fehlt mir ein Schritt/eine Information (oder ich hab's überlesen.) Die Protozelle vermehrt sich, indem sie "Kopien ihrer DNS an andere Gesteinskämmerchen weitergibt (S. 38). Das verstehe ich noch, hat sie doch keine Zellwand und kann das Gestein porös sein. Später haben die Zellen jedoch zwei Typen (Archaeen und Bakterien), die beide u.a. über eine Zellwand und DNS verfügen. Was den Schritt zur Vermehrung dieser Zellen, bzw. zur Zellteilung, bewirkt/ermöglicht, wird mir nicht klar. Es steht nur da, daß sie sich frisch, fromm, fröhlich im freien Dasein vermehren. (S. 40 oben). Hab ich da gepennt (was ich nicht ausschliessen will), oder haben Sie vergessen, was aufzuschreiben? Mit freundlichem Gruß Triebler
@ jan: Vielen Dank für Ihren Kommentar zum Heft über die Expeditionen, in dem Sie sich ja auch auf die Auswahl der Forscher beziehen. Unser Fokus ist nicht eurozentrisch, dies demonstrieren wir etwa in vielen Ausgaben von GEO Epoche und auch in Heft Nr. 14 von GEO kompakt – darin finden sich zum Beispiel mit Alhazen oder Chandrasekhar auch Forscher, die nicht aus Europa stammen. In der aktuellen Ausgabe sind deshalb nur Forscher aus Europa vertreten, weil nur sie die von uns aufgestellten Kriterien einer wissenschaftlichen Expedition erfüllen, die auf den Gewinn einer wissenschaftlichen Erkenntnis ausgerichtet gewesen sein muss. Ibn Batuta etwa war demnach kein Wissenschaftler auf Reisen. Wir hoffen, dass Ihnen das Heft weiterhin gut gefällt. Mit besten Grüßen, Ihre GEOkompakt-Redaktion
@ Rana: Vielen Dank für Ihre Anmerkung, bei der Geschichte über das “Urmeter” haben wir uns in der Tat unpräzise ausgedrückt; wir hätten erwähnen müssen, dass den beiden Franzosen eine Einteilung in 400 Grad vorschwebte. Dann wäre ein Viertel = 100. Wir hoffen, dass Ihnen der Rest des Heftes weiterhin gut gefällt. Beste Grüße, Ihre GEOkompakt-Redaktion
Bitte eröffnet eine Fänseite für GeoKompakt auf Facebook. Ich bin mir sicher, dass sich bald einige Fans dort tummeln werden...
Fortsetzung : Warum nehmen Sie sich nicht regelmäßig ein konkret greifbares Thema vor wie zum Beispiel auch mal die Mathematik oder Physik als reines Fach, im Gegensatz zur Schule anschaulich verpackt und erklärt so wie in Ausgabe Nummer 1 ,vielleicht auch mal von einem "Populär"wissenschaftler wie Harald Lesch , den ich für seine symphatisch unkompliziert erklärende Vermittlung von schwierigen Zusammenhängen sehr schätze. Sachen wie " unsere größten Erfindungen , Forscher , Expeditionen " wirken auf mich ein bischen bemüht wie diese Sendungen im ZDF a la " Unsere Besten ". So als ob einem grad nichts Besseres eingefallen wär.Auf das nächste Thema " Evolution der Natur " bin ich aber wieder gespannt.Klingt ganz interessant. Mit freundlichen Grüßen Christian R. Christian R.
Ihre letzte Ausgabe " die großen Expeditionen " fand ich jetzt nicht uninteressant aber ich hatte auch nicht das Gefühl vom Hocker gerissen zu werden wie in der Erstausgabe " Die Geburt der Erde " die für mich bis heute unübertroffen bleibt. Damals hatte die Machart auch zur Heftreihe gepaßt : " Kompakt " eben , anschaulich und nicht zu auschweifend. Die Reportagen waren zwar diesmal auch ,wie meistens, in der gewohnten Geo-Qualität geschrieben aber für meinen Geschmack für diese Reihe viel zu lang.Hätten genauso gut für die Hauptheft oder Epochereihe verwendet werden können.Und ausgerechnet das grüne Geoheft wo ich mir längere Reportagen wünsche , aktuelles Beispiel " Schildkröten " im Maiheft 5 Doppelseitenphotos mit ganz wenig Text , entwickelt sich zu der neuen Kompaktvariante. ( seufz)
Glückwunsch zur neuen Ausgabe "Abenteuer Expedition", hat mir gut gefallen. Besonders der Artikel über den Wettlauf zum Südpol war schön geschrieben und hat aufgezeigt, wie irrsinnig das ganze Unterfangen war (und verdeutlicht nebenbei den damals in Europa vorherrschenden Geist nach Opferbereitschaft und Heldentod, der dann direkt in den Ersten Weltkrieg mündete). Eine Kritik habe ich aber dennoch einzuwenden: Ich finde die Themenwahl zu eurozentrisch. Natürlich ist es Europa, wo mit der Aufklärung die moderne Wissenschaft mit ihren Analysemethoden entstanden ist, doch gab es früher auch auf anderen Kontinenten ein wissenschaftliches Denken (zwar mit Vorurteilen behaftet, was bei den Europäern aber auch nicht anders ist). So hätte man den ein oder anderen Chinesen aus der Tang-Dynastie erwähnen können, oder die Reise eines Ibn Battuta (und andere arabische Gelehrte), oder auch die Wissenschaft im alten Indien. Aber vermutlich muss man für europäische Leser europäische Themen wählen...
GEO kompakt Nr.22 Beim Lesen des Artikels "Das Maß aller Dinge" hat mich die Aussage, der Abstand der Breitengrade würde mit Einführung des Meters genau 100 km betragen, irritiert. Ich bin langjährige GEO-Abonentin (GEO und GEO Epoche). An einen so offensichtlichen Fehler in einem Ihrer Artikel kann ich mich nicht erinnern. Ich habe die GEO kompakt für meinen Sohn gekauft, um sein naturwissenschaftliches Interesse zu fördern. Heute morgen habe ich meinem Sohn erklärt, wieso die o.g. Berechnung nicht stimmen kann. Hätte ich den Artikel nicht gelesen, hätte mein Sohn die Aussage "der Abstand zwischen zwei Breitenkreisen ist 100 km" wahrscheinlich als Wissen abgespeichert. Eine solche Fehlinformation war nicht das Ziel, dass ich mit dem Kauf eines GEO Heft verbinde. Mit freundlichen Grüßen Rana
@ Wonschi: Vielen Dank für die freundliche Aufmerksamkeit, mit der Sie unsere Reihe seit sechs Jahren verfolgen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Einblicke in unsere langfristige Themenplanung gewähren können. Lassen Sie sich überraschen! Beste Grüße, Ihre GEOkompakt-Redaktion
@ GEOkompakt-Redaktion: Eine Frage zur Themengestaltung von GEOkompakt, bin Leser seit der ersten Folge, habe aber „Softthemen“ die meiner Meinung nicht zu GEOkompakt passen (eher zu GEO Wissen, als Stern Gesund-SH, Eltern-SH oder wie die Kooperation von GEO Saison und Brigitte mit ihren Esoterik-, Gesundheits- und Reisethemen) Pubertät und Sex ausgelassen. Die Hefte 21 und 22 sind Ihnen sehr gut gelungen (nr. 21 passt zur Gasometer-Ausstellung). Kann man als Leser auch mit Themen wie Seuchen/Krankheiten (z.B. Tuberkulosen, Ebola-Virus etc.) rechnen? Das ganze in Zusammenhang mir der med. Entwicklung (wie die akt. Nr. 22 welches das GEO Epoche Heft Nr. 24 erweitert und ergänzt) sowie der Geschichtlichen (auch wenn die Pest bereits im Mittelalterheft von GEO Epoche thematisiert wurde? PS: Neben GEO Epoche ist die kompakt-Reihe eine der interessantesten auf dem deutschen Printmarkt und hebt sich deutlich von Pseudomagazinen wie Welt der Wunder & Co. ab. Gratulation ans kompakt-Team
Gratulation zum kleinem aber feinem Relaunch, die neue Typo ist gut gewählt und vor allem gerade bei kleiner Schrift (Zeitleiste) sehr gut lesbar. Auch das die Artikel länger ausgefallen sind, hat mir gefallen (hängt wohl aber vom Titelthema ab, darum bitte mehr keine Top 100-Hefte. Diese erinnern einen an Fakten, Fakten ...). Insgesamt präsentiert sich GEOkompakt nach dem Frühjahrsputz aufgeräumter und sehr gut lesbar (insbes. bei dunklem Hintergrund und heller Schrift)!
Hallo liebe geo-kompakt redaktion, seit seit 2004 habe ich jedes euer hefte gelesen und bin immer wieder begeistert. Aber ich würde mich sehr freuen wenn ihr mal ein Heft zum Thema Energie/Regenerative Energien machen würdet lg michi
@ Tobias: vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Heft über das Sonnensystem und auch die beiden Themenanregungen. Die Erklärung, weshalb es die Sonde geschafft hat, durch Asteroiden- und Kuipergürtel zu gelangen, liegt einfach in den unendlichen Weiten des Alls. Der Pluto, eines der größten Objekte des Kuipergürtels, besitzt ja nur 0,2 Prozent der Masse der Erde. Alle Objekte des Kuiper-Gürtels zusammen dürften nur den Bruchteil der Masse eines einzelnen größeren Planeten ausmachen. Und diese Materie verteilt sich über einen gigantischen Raum. Da ist die Wahrscheinlichkeit eines Zusammenstoßes dann extrem gering (in unserer Abbildung auf S. 150 ist die Dichte enorm übertrieben, um den Gürtel deutlicher zu machen, und suggeriert damit eine viel zu große Häufigkeit von Objekten). Ihr GEOkompakt-Team.
@ Damien: Sie haben recht! Auf der Filmaufnahme sind eindeutig Spuren zu sehen, die auch unserer Ansicht nach nur durch einen Rover verursacht worden sein können. Die Filmemacher haben in den Szenen davor über ganz verschiedene Apollo-Missionen berichtet und nicht nur über die erste Mondlandung. Zwar wird dann wieder auf Apollo 11 fokussiert (und die Möglichkeit, dass die Astronauten dort bei einer Panne hätten zurückbleiben müssen), aber in der Startszene wird nicht ausdrücklich erwähnt, dass es sich um Apollo 11 handelt (auch wenn das jeder Zuschauer annimmt ). Erst nach dem Schnitt, in der folgenden Szene, ist von der "Eagle" die Rede, als sich die Fähre wieder der Kommandokapsel mit Collins nähert. Vermutlich haben die Filmemacher die Szenen zusammen geschnitten, weil die Startsequenz der späteren Mission besser war oder es von Apollo 11 keine entsprechende Sequenz gab. Ihr GEOkompakt-Team.
Also mir hat Ihre letzte Ausgabe über das Sonnensystem eigentlich sehr gut gefallen.Hat sich auch kaum mit dem bereits erschienen Universumheft überschnitten.Vermisse nur etwas das Memo , das Glossar am Schluß und die schon von anderen erwähnte Glosse.Eine würde ja auch schon reichen. Außerdem würde ich vielleicht wieder eher zum ursprünglichen GeoKompakt-Konzept tendieren und die Berichte und Artikel wieder etwas mehr lexikalischer zu gestalten. Ansonsten bleiben ja für Ihr Schwesterheft Geo Wissen zwangsläufig nur noch die weichen Themen wie Sprache Bildung Familie etc übrig .. Grüße
Sehr geehrte Geokompakt-Redaktion, beim Durchlesen ihres heftes zum Thema: Das Sonnensystem stellte sich mir eine Frage. Die Voyager-1-Sonde hat ja bereits ihren interstelaren Weg angetreten. Nun umgibt unser Sonnensystem jedoch ein Asteroidengürtel,der Kuipergürtel, wie im Heft beschrieben. Wie hat es die Sonde geschafft, durch diesen zu fliegen ohne ernsthafte Beschädigungen davonzutragen? Ich hätte noch zwei Themenvorschläge: Elektrizität und Anatomie(wobei es glaub ich schonmal ein Heft über den menschlichen Körper) gab. Einen schönen Gruß und vielen Dank für solch toll aufbereitete Hefte Tobias
Liebe Redaktion, Astronautik im allgemeinen und die Apollo Missionnen in besonderen habe mich seit meiner Studentenjahre faziniert und so habe Ich diese Ausgabe von GEOkompakt und den beiliegenden DVD mit grösstem Interesse gelesen und angesehen. Trotzdem ist mir was auf dem DVD aufgefallen das mir falsch scheint, und zwar als das Eagle modul den Mond verlässt, bei Apollo 11 nach dem Kommentar von M.Collins. Es sind nähmlich parrallele Spuren zu sehen die vom Mond-Rover stammen könnten aber der war bei dieser ersten Mission nicht dabei. Hätten Sie eine Erklärung dafür ?? Vielen Dank im voraus und guter Rutsch ins neue Jahr, Damien
Lieber Burkhard Hoffmann. Der vermeintliche Widerspruch ist schon mehreren Lesern aufgefallen. Die Erklärung: Tageslänge und Umdrehungsdauer sind zwei verschiedene Größen. Die Tageslänge bezieht sich auf die Position zur Sonne und bemisst die Dauer von Sonnenaufgang zu Sonnenaufgang. Die Umdrehung oder Rotation eines Planeten dagegen bezieht sich auf seine Position zum interstellaren Raum bzw. zu den Fixsternen. Dreht sich ein Planet schnell im Vergleich zu seiner Umlaufzeit (= 1 Jahr), dann fällt der Unterschied kaum auf. Wohl aber, wenn sich der Planet sehr langsam dreht. Am extremsten wäre es, wenn sich der Planet genau ein Mal um sich selbst dreht, während er die Sonne ein Mal umrundet: Dann würde er immer dieselbe Seite zur Sonne richten und sein Tag würde quasi „ewig" dauern (entsprechend verhält es sich mit dem Mond in Bezug auf die Erde: Wir sehen immer dieselbe Seite). Ihr GEOkompakt-Team
Meine Frage diesbezüglich: In welcher Entfernung befindet sich nun die Sonde. Wäre die Diskrepanz zwischen der Distanz, die die Sonde 2007 zurückgelegt hat und die Distanz, die die Sonde diesese Jahr zurückgelegt hätte, nicht viel zu hoch? Bitte klären Sie mich auf. Schönen Gruß nochmals
Sehr geehrte Geo kompkt- Redaktion, ein herzliches Lob für so ein schön aufbereitetes Heft zur Weihnachtszeit. Habe allerdings ein kleines Verständnisproblem, was die Seiten 74/ 75 angeht: Im Text wird beschrieben, dass die Voyager 2- Sonde als dritte kapsel die Übergangszone zum interstellaren Raum in einer Distanz von knapp 8 Millionen Meilen erreicht hätte. In der Grafik unten jedoch wird die Distanz in Milliarden Meilen angegeben und dort befindet sich die Voyager 2- Sonde in einer Entfernung von 8 Milliarden Meilen von der Sonne. Schönen Gruß, Tobias
Geo kompakt Heft 21 Seite 15 im Kästchen: Tageslänge: 176 Erdentage Seite 46 in der Grafik: 1 Umdrehung=58,8 Erdentage Kann das stimmig sein? Oder liegt hier ein Fehler vor? Gruß Burkhard Hoffmann
Nach den letzten GEOkompakt Sex, Liebe und Pubertät-Ausgaben, sah ich die kompakt-Reihe auf dem Niveau von GEO Wissen, Elten Sonderhfeten, Nido & Co. Doch das aktuelle Heft (Nr. 21) mach nicht nur einen guten optischen sondern auch einen sehr guten textlichen Eindruck (insbes. Herrn Rademachers Beitrag, der Autor ist aus GEO Epoche äußerst postiv bekannt). Ebenso die postive Themenvorschau auf GEOkompakt Nr. 22! Ich hoffe das GEOkompakt weiterhin auf dem Niveau bleibt und dieses Sexy-Ausgaben ein Ausrutscher waren! Solche Themen passen eher zu Stern, Nido, Neon, Brigitte und Eltern oder auch noch zu Healthy Living (Emotion gehört ja nicht mehr zum G+J-Portfolio)! Gratulation an das GEOkompakt-Team für das äußerst gelungene Heft ... da kann man solch peinliche Auflagenheber "sexy" Ausrutscher (2 von bisher 21 GEOkompakt-Ausgaben) verkraften ;o)
Sehr geehrte Geokompaktredaktion, da ich mich sehr über einen Sammelband der Geo Epocheausgaben gefreut habe, würde ich mich ebenso freuen die ersten Ausgaben der Geo Kompakt in einem Sammelband nachzulesen. Was halten Sie von der Idee? MfG, Tobias
Hallo Geokompakt-Team. Ich habe in der Ausgabe Nr.9 faszinierend empfunden. Dies hat mich inspiriert, in meiner Schule als Facharbeitsthema die Wechselwirkung von Klima und Meeresströmungen (Artikel: "Die Klima-Maschine) vorzuschlagen. Könnten Sie mir Ansprechpartner zu diesem Thema mitteilen, da ich in einem praktischen Teil auch ein Interview führen möchte. Vielen Dank im Voraus.
Ich bin sprachlos! Vor kurzem entdeckte ich die GEO KOMPAKT Nr. 20 - so ganz zufällig in der Tankstelle in der ich arbeite. Ich blätterte in den ersten Seiten und war sofort vom Aufbau, von der Schreibweise und den Fotografien zu tiefst begeistert. Ich wusste wirklich nicht, dass es solche Zeitschriften gibt. Nicht lange zögere ich und möchte die GEO KOMPAKT abonnieren. Liebes GEO-Team: bitte senden Sie mir alle Informationen die ich benötige, denn zu groß ist meine Angst, eine Ausgabe zu verpassen! Herzliche Grüße Metin A.
Als Abonnent der GEOkompakt von der ersten Ausgabe an bin ich nach wie vor begeistert von diesem Heft. Aber etwas fehlt mir: Martensteins Welt. Warum gibt es sie nicht mehr? Das war wissenschaftliche Satire vom Feinsten. Lasst doch Martensteins Welt wieder neu entstehen, und meine GEOkompakt-Welt ist wieder in Ordnung. Herzliche Grüße aus Babenhausen
Hallo, ich habe die geo kompakt bislang immer nur sporadisch gekauft und mich geärgert, dass mir deswegen einige scheinbar gute ausgaben durch die lappen gegangen sind (weil ich oft wieder vergessen habe, dass es sie gibt (das gefällt euch sicher gar nicht). Aber nun hab ich mal ein abo aktiviert (das gefällt euch sicher). Kann ich denn auf diesem Wege noch einige ältere ausgaben bestellen? Würde sie auch bezahlen, falls das notwendig ist (ich geh nicht so oft zum arzt, als dass ich dort alles nachlesen könnte und bei eurer quartalsweisen erscheinungsweise käme ich dort ohnehin nicht günstiger weg). Folgende Hefte hätte ich gern nachbestellt: "Wie wir denken" 06/08"; "Die 100 größten (bedeutendsten, ach was bin ich kleinlich heute) Forscher aller Zeiten" (zumindest bis zur Erscheinung der Ausgabe 03/08). [Fortsetzung siehe nächster Beitrag unten]
[Fortsetzung des Beitrags oben] Folgendes Thema würde ich mir von Geo Kompakt mal wünschen (und hiermit gleich vorbestellen): "Musikalische Epochen und ihre wichtigsten Künstler" --> insbesondere auch die Auswirkung auf die jeweils vorherrschende Gesellschaftsform und anhaltende Wirkung bis in die Gegenwart ODER eingeschränkt aufs 20./21. Jahrhundert: 50er bis Gegenwart, mit Rückblick auf die gesamte musikalische Evolution. Noch was evtl Interessantes: Weil Religion schon Thema war, würde der Atheismus eine ebenso lesenswertes Thema abgeben, wenngleich sich die Themen ja irgendwie überschneiden müssen...oder macht halt lieber gleich ein Heft "Philosophie", wenn ihr Mal Lust und Zeit habt am Nachmittag oder so. Grüße, Andreas Lösch
Moin moin, im Geo-Kompakt 18 steht auf Seite 29 übr`n Spiege (16)l: ...bis ins späte Mittelalter hätten die meisten Menschen nur eine eher schemenhafte Ahnung ihres eigenen Gesichts gehabt. Ich denke schon die Steinzeitmenschen konnten sich in der Wasseroberfläche sehen. Ansonsten klasse Heft. cu Rudi
Sehr geehrte Redaktion! Ich neuestes Heft zu den 100 wichtigsten Erfindungen hat mir sehr gut gefallen. Die Beiträge sind aufgrund ihrer Kürze auch für technische Laien gut verständlich. Gewünscht hätte ich mir eine Aufnahme der mordernen Kanalsisation als eine der wichtigsten Erfindungen, die für das geregelte und vor allem gesunde Zusammenleben der Menschen unabdingbar ist. Dieses Thema geht m.E. etwas unter, wenn es nur in Verbindung mit dem "water-closet" behandelt wird. Gerade Hamburg als Sitz Ihrer Redaktion hat mit William Lindley einen DER Pioniere auf diesem Gebiet im 19. Jhd. zu bieten. Mit besten Grüßen, Timo
würde gern auf diesem weg das geo heft wissen nr 15 das gehirn bestellen. Lieferadresse Christian Schuster Frühlinger Spitz 1 83301 Traunreut
Hallo liebes Team! Ich habe gerade zum ersten Mal auf Eure Seite gefunden und mit Spannung die Geo kompakt Nr. 17 online gelesen. Dabei ist mir aufgefallen, daß ca. 2 1/2 Seiten zwar mit verschiedenen Bildern versehen sind, sich der Text jedoch 3 x wiederholt. Das nur als kurzer Hinweis, vielleicht kann man das noch korrigieren? LG Verena
Sehr geehrte Damen und Herren, ich wollte einmal nachfragen ob es im Jahr der Astronomie eine Fortsetzung der GeoKompakt Reihe wie "das Universum" geben wird? Diese Ausgabe ist sehr verständlich und auch sehr anschaulich erarbeitet worden, besser wie der Astronomie Unterricht. Auch für Menschen die nicht an der Entstehung des Universums oder von Planeten interessiert sind haben sich mein Heft ausgeliehen und sind danach auf den "Geschmack" gekommen. In der Astronomie sind 3 Jahre wahrscheinlich ein Staubkorn in der Wüste, aber vielleicht sind in diesen Jahren doch wieder einige Entdeckungen, Forschungen und Reisen zu anderen Planeten beschrieben.Vielleicht gibt es auch neu erforschte Antriebstechnik in der Raumfahrt oder neue Nachrichten von Sonden die um den Mars, den Jupiter (sowie seine Monde), Europa etc. kreisen. Ich habe viele andere Fachhefte (Spektrum, Observer, Weltraum etc..)gelesen aber wirklich keines hat die Astronomie in ihrer Kompliziertheit so verständlich gemacht! MbG
Liebe Gudrun, vielen Dank für Ihre Kritik! Sie bestürzt uns etwas, da wir meinen, auf verlässliche Quellen zurückgegriffen zu haben (etwa eine Broschüre der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik und eine Empfehlung des Uniklinikums HH-Eppendorf). Wir wollten nicht suggerieren, man solle erst im Schulalter Logopäden zu Rate ziehen. Wir schreiben ja, dass ein Experte aufgesucht werden soll, wenn Kinder ab drei Jahren anhaltende Auffälligkeiten zeigen. Wenn ein anderer Eindruck entstanden ist, bedauern wir das. Zudem wollten wir Logopäden nicht als „hilflos“ darstellen. Das Verb „versuchen“ ist eher im Sinne von „anwenden“ gemeint - vielleicht ist es nicht ganz glücklich gewählt. Die Begriffe Stottern und Poltern mögen aufgrund der Textkürze missverständlich sein. So meinen wir beim Stottern das entwicklungsbedingte Stottern, das in der Literatur als eher „unproblematisch“ dargestellt wird. Vielen Dank für Ihr Interesse und die Anregung, das Thema zu vertiefen. Ihr GEOkompakt Team
Liebes Team von GEOkompakt, mit großem Interesse habe ich das Heft "Kindheit" gelesen. Besonders interessiert hat mich als Logopädin der Beitrag auf S. 153 zum Thema Sprachtherapeuten. Das Thema ist hier nur allzu kurz angerissen worden und benötigt mindestens den Platz für einen Leitartikel! Im Beitrag wird suggeriert, dass man erst im Schulalter einen Logopäden aufsuchen müsste. Diese Ansicht ist falsch! Therapie muss so früh wie möglich einsetzen, um dem betreffenden Kind die Chance auf eine Normalsprachigkeit zu geben. Weiterhin suggeriert die Bildunterschrift "Logopäden versuchen,..." eine Hilflosigkeit, die nicht der Fall ist. Die Störungsbilder Stottern und Poltern sind völlig falsch dargestellt, auch in der Form der möglichen Selbstbehandlung. Bitte wenden Sie sich an Fachleute (Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V, dbl-ev.de) und korrigieren mit deren Hilfe die Falschaussagen in einem ausführlichen Beitrag! Vielen Dank und herzliche Grüße Gudrun
Liebe Redaktion, mir gefällt die GEOkompakt sehr gut. In der Themenübersicht habe ich für das Heft Nr. 20 "N.N." gelesen. Was verbirgt sich hinter dieser Abkürzung? Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.
Liebe Geokompakt-Redaktion! Mit sehr großem Interesse habe ich Ihre neue Ausgabe zu lesen begonnen. Die Artikel sind sehr gut und Ihre Fotos finde ich hervorragend. Trotzdem muß ich an dieser Stelle Kritik äussern: Die DIN-A-4 große Werbung auf Seite 54 ist in meinen Augen sehr unangebracht. Der vorangehende Arikel " Die Evolution des Stillens" beeinhaltet die Vorzüge des Stillens und dazwischen ist eine Werbung für Milchpulver geschaltet, dies finde ich unangemessen. Hier vermischen sich in meinen Augen redaktionelle Inhalte mit kommerziellen Interessen. Prinzipiell finde ich diese Werbung nicht schlimm - jedoch nicht an dieser Stelle. Mit freundlichen Grüßen, Elisabeth
Lieber Peter H., vielen Dank für das Lob! Wir freuen uns sehr darüber. Der Frage nach den Wurzeln und der Ausbreitung der Sprache sind wir bereits in unserem Heft Nr. 4, „Die Evolution des Menschen“, nachgegangen (S. 150-155). Die Redaktion von GEO WISSEN hat letztes Jahr eine ganze Ausgabe dem Thema Sprache gewidmet (GEO WISSEN Nr. 40, „Das Geheimnis der Sprache“). Beide Hefte sind im Online-Shop von geo.de erhältlich. Außerdem können Sie sich auf eine Geschichte über den kindlichen Spracherwerb im neuen GEOkompakt Nr. 17, „Kindheit – Die wichtigsten Jahre im Leben“ freuen, das am 03.12. erscheint. Mit herzlichen Grüßen, die GEOkompakt-Redaktion
Hallo liebe Geo-kompakt-Redaktion, mit Begeisterung lese ich jedes Heft der Kompakt Reihe und freue mich über das gut ausgesuchte, verständlich vermittelte Wissen. Ein Wunsch von mir wäre, dass Ihr mal ein Heft über die Entstehung und Verbreitung der Sprache macht. Wäre das möglich ? Viele Grüße, Peter H.
Sehr geehrte Mitarbeiter der Zeitschrift GEOkompakt, in einem Interview mit Herrn Professor Nagel wurde der Islam als eine kriegerische Religion dargestellt, auf Grund des Propheten Muhammad (Friede sei auf Ihm), obwohl an vielen Stellen im Quran den Muslimen gesagt wird, nur "mit Weisheit und schöner Ermahnung" (16:126) zu diskutieren und auf keinen Fall mit kriegerischen Mittel versuchen den Glauben zu verbreiten, denn es heisst im Quran: " Im Glaubensdingen darf es keinen Zwang geben." (2:257). Erlaubt ist es den Muslimen sich nur dann zu verteidigen, wenn die Glaubensfreiheit oder das eigene Leben in Gefahr ist. Und der Prophet Muhammad (Friede sei auf Ihm) war das beste Beispiel, da er sich an diese Lehren hielt und selbst danach strebte die Religion Islam auf friedlichster Art zu verbreiten. Mit freundlichen Grüßen, Qudzia Ahmed
Liebe Frau Käfer, leider kommt es in seltenen Fällen vor, dass ein unsauber geleimtes GEOkompakt-Heft in den Handel gelangt. Ein Ersatz-Exemplar ist bereits an Sie unterwegs. Mit herzlichen Grüßen, Ihre GEOkompakt-Redaktion
Lieber Oliver, wir haben auf ein Register verzichtet, weil wir annahmen, dass es für eine Heft-Reihe mit vier monothematischen Ausgaben pro Jahr nicht unbedingt nötig ist. Da jedes Heft über ein gut gegliedertes Inhaltsverzeichnis verfügt und die Themen sich von Ausgabe zu Ausgabe stark unterscheiden, sollten sich einzelne Beiträge doch relativ schnell finden lassen. Man muss ja auch bedenken, dass die Erstellung eines guten Registers einen relativ hohen Aufwand bedeutet. Mit herzlichen Grüßen, die GEOkompakt-Redaktion
Ein grosses Danke für all Ihre faszinierenden Berichte und wunderbaren Bildmaterialien. Trotzdem ein "ABER".-Ich bin sehr verärgert. Wenn ich das Magazin zweimal zur Hand nehme fängt es an, auseinanderzufallen. Ich würde ja die Hefte gern sammeln, aber in einzelnen Blättern möchte ich das nicht tun. Ich wünsche weiterhin allen viel Freude bei Ihre Arbeit und bei der Suche nach stets wunderbaren Themen. L.G. vöm Kyffhäuser Christiane Käfer
Liebes kompakt-Team, ich würde es als Abonnent begrüßen, wenn am Ende des Jahres zum Beginn des jeweiligen Folgejahres ein entsprechendes Register beigelegt würde, wie dies auch bei anderen Verlagen teilweise angeboten wird. Parallel zu GEO kompakt habe ich auch GEO Epoche abonniert und bereits seinerzeit einen entsprechenden Vorschlag unterbreitet, der in der Redaktion erörtert werden sollte. Gleichwohl ist das wohl irgendwie im Sande verlaufen und ich stelle die Frage daher noch einmal in den Raum. Gruß aus Köln
Geokompakt Nr.16, Seite 120. Ich frage mich jedesmal, warum Jesus immer als ein "Arier" dargestellt wird. Blonde Haare und natürlich blaue Augen. Er müsste eigentlich genau wie die anderen auf dem Bild aussehen. Schwarze lockige Haare und braune Augen, weil sein Ursprung in Armenien liegt und nicht in einem Land wo Arier gelebt haben!!!!
Liebe Katrin, nach unserer Ansicht war Tesla nicht nur ein Wissenschaftler, sondern auch ein großer Erfinder. Deshalb wollen wir seine Leistungen in einem Heft über geniale Erfindungen (Nr. 18, erscheint im März 09) würdigen. Mit herzlichen Grüßen, die GEOkompakt-Redaktion
Liebes Geo-Kompakt Team, ich frage mich, wieso Nikola Tesla keinen Eingang in den Beitrag „Die 100 größten Forscher aller Zeiten“ gefunden hat, wohl aber zB ein Enrico Fermi. Ich finde gerade Tesla erfüllt die Auswahlkriterien besser als so manch andere genannte Persönlichkeit. In der Tat lieferte er für einige dieser Herren sogar die Grundlagen ihrer Arbeit. Herzliche Grüsse, Katrin
Hallo liebes Geo-Kompakt Team, wie ich hier erfahre, gab es zu Heft 12 eine DVD. Ich, als Abonnent habe das gar nicht mit bekommen. Gab es die DVD nur im Handel. Im Internet habe ich auch keinen Hinweis entdecken können. Ich möchte mich auch dem Wunsch anschließen, mehr naturwissenschaftliche Themen zu wählen. Mich würde besonders interessieren, wie sich Menschen an bestimmte Klimaregionen angepasst haben, oder was es Typisches in den einzelnen Klimazonen gibt, z.B. Sichelzellanemie oder irgendwelche Anfälligkeiten für besondere Krankheiten (in Südamerika soll die Lippenspalte vermehrt auftreteten, warum?) Und warum sollen Dunkelhäutige leistungsfähiger im Sport sein, z.B. im Sprint.Wie halten es Eskimo im ewigen Eis aus usw. Ansonsten weiter so Mit freundlichen Gruß Kerstin
Hallo Christoph, im Editorial der Ausgabe “Die 100 größten Forscher aller Zeiten” machen wir deutlich, wie es zu der Auswahl der Wissenschaftler kam: Gemeinsam mit zwei Wissenschaftshistorikern vom Hamburger Institut für die Geschichte der Naturwissenschaften, Mathematik und Technik haben wir diese Liste erstellt. Wir waren uns sehr bewusst, dass es darüber Diskussionen geben kann - denn jede Auswahl bedeutet auch, viele Protagonisten wegzulassen. Unsere Kriterien waren unter anderem: • dass ein Forscher ein altbekanntes Phänomen erstmals wissenschaftlich zu erklären konnte. • dass es ihm gelang, auf etwas gänzlich Neues zu stoßen • dass er eine Fachdisziplin begründete • oder dass er in der Lage war, ein komplexes Problem aus einer vollkommen neuen Perspektive zu deuten.
Zunächst einmal Glückwunsch zu der gelungene Zusammenfassung der "100 größten Forscher aller Zeiten". Ich verstehe die Beiträge als einen Überblick der mir die Möglichkeit gibt, das eine oder andere zu vertiefen. Die Breite Ihrer Auswahl ist sehr gut und die Beiträge im allgemeinen befriedigend, aber einer Sache möchte ich gerne auf den Grund gehen. Der Titel verheist eine Auswahl: "Die 100 größten Forscher aller Zeiten" die ich gerne Hinterfragen möchte. Nach welchen Kriterien haben Sie eigentlich ausgewählt? Beispielsweise hält die Redaktion Seven Hawking für nicht dazugehörig. Ich respektiere Ihre Auswahl, möchte aber dennoch nachvollziehen können wie es dazu kam. Grüß Christoph
Hallo Alexander R., leider kommt es in seltenen Fällen vor, dass ein unsauber gebundenes GEOkompakt-Heft in den Handel gelangt. Selbstverständlich senden wir Ihnen gerne ein neues, fehlerfreies GEOkompakt-Magazin als Ersatz zu, wenn Sie uns Ihre Anschrift mitteilen. Bitte wenden Sie sich dazu an unsere Abteilung für die Herstellung der Hefte: Oliver Fehling Gruner + Jahr AG & Co KG Herstellung stern GEO art Telefon +49 (0) 40 37 03-37 54 E-Mail: fehling.oliver [AT] geo.de
Hallo. Wie schon eine Vorrednerin muß ich bemängeln, das die Verleimung nicht ganz sorgfältig druchgeführt wurde. Ich habe das Heft GEOkompakt Nr. 11 (Insekten) und die ersten 38 Seiten sind komplett einzeln herausnehmbar. Wie verfährt man mit solchen Heften? Leider kann ich nicht zum Händler gehen, da ich das Heft im Urlaub gekauft habe. Gibt es eine Anlaufstelle bei Geo? MfG Alexander R.
Ich möchte ein paar Themen für eine Kompaktausgabe vorschlagen: 1. Über Taiga Sibirien 2. Darwinsche Evolutionstheorie mit vielen Beispielen 3. Wälder oder Waldwelten analog der Wüstenwelten aufgebaut 4. Entstehung der Berge Ich würde mich freuen, wenn mehr Naturwissenschaft im Gegensatz zur letzten Ausgabe: wie wir denken, kommt. Vielen Dank.
Sehr geehrte Damen und Herren, bei Ihrer aktuellen Ausgabe Nr. 15 scheint in der Qualitätskontrollle etwas schief gelaufen zu sein. Die Leimung des Buchrückens ist derart schlecht, dass ab Seite 116 die Seiten einzeln entnehmbar sind und ich nun ein zerfleddertes Buch zu Ende lesen muß. Das Lesevergnügen wird dadurch mehr als getrübt. Schade !!! Ich hoffe, daß man hier nicht am falschen Ende spart. Gruß, Anke Kamp, Weyhe
Hallo Claudius, vielen Dank für das Lob, den positiven Kommentar zu den Memo-Kästchen und der Zeitleiste sowie Ihre Themenanregungen. Was Ihre Frage zur Ausgabe mit DVD betrifft: Wir hätten dieses Zusatzmedium gerne regelmäßig genutzt, doch ist es schwer, Bildmaterial zu wissenschaftlichen Themen zu finden, das unseren Ansprüchen genügt. Hinzu kommt, dass unsere Heftthemen sehr unterschiedlich sind. Deshalb haben wir es vorerst nur bei dieser einen Ausgabe mit DVD belassen. Mit herzlichen Grüßen, Ihre GEOkompakt-Redaktion
Toll, dass es jetzt auch hier einen Briefkasten gibt! Das Konzept von Geokompakt begeistert mich seit der ersten Ausgabe. Besonders dankbar bin ich für die Memo-Kästchen und die Zeitleiste. Für die zukünftige Themenwahl hoffe ich, dass der Bereich der Pädagogik und Psychologie nicht zu viel Platz einnimmt. Dennoch würde ich mir wünschen, dass auch mal die eine oder andere Ausgabe den naturwissenschaftlichen Bereich verlässt und sich etwa mit Literatur, Kunstgeschichte, Architektur, Wirtschaft, Politik etc. befasst. Gehört ja alles auch zur Allgemeinbildung. Eine Frage habe ich noch: Planen Sie für zukünftige Ausgaben wieder eine DVD oder war das bei Heft 12 etwas Einmaliges? Liebe Grüsse, Claudius