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Explorix

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Mithilfe der deutschen Fassung der "Self-directed Search" des US-Psychologen John Holland lässt sich der sogenannte "Primärtyp" von Schulabgängern festlegen, der auf ihrer Haupt-Interessensrichtung beruht.

Dieser Test soll ausschließlich meine sechs grundlegenden Interessenrichtungen erkennen und bewerten. Wissen wird bei Explorix nicht abgefragt. Untersucht werden in vier Testabschnitten meine handwerklich-technischen, untersuchend-forschenden, künstlerisch-kreativen, erziehend-pflegenden, führend-verkaufenden und ordnend-verwaltenden Fähigkeiten. Für die Bearbeitung brauche ich lediglich 20 Minuten, die Auswertung kostet mich 12,50 Euro.
Explorix beginnt mit meinem Interesse an Tätigkeiten. Was mag ich? Würde ich einen Kurs für Auto-Mechanik besuchen oder doch lieber ein Fahrrad reparieren? Entscheiden darf ich mich bei 66 Fragen zwischen "gern" und "ungern". Es wirkt zeitweise so, als würde ich den Profilern schon meine Berufsentscheidung in die Wiege legen. So zielen Eingrenzungen wie "ich mag gern lange Texte schreiben" oder "ich mag mich mit Sachverhalten kritisch auseinander setzen" wie die Grundeinstellung eines zukünftigen Journalisten.
Im zweiten Testteil fragt Explorix darüber hinaus nach meiner Selbsteinschätzung der Fähigkeiten. Jeweils mit "Ja" oder "Nein" zu beantworten sind Aufgabenfelder wie "Experimente durchführen", "Gedichte spannend vorlesen" oder auch Persönliches wie "Freundschaften aufbauen". Diesen Bausteinen liegt mehr zugrunde, als man denkt: Muss ich mich selbst einschätzen, beginne ich akribischer über meine Ziele nachzudenken. Über einige der angebotenen Fähigkeiten habe ich mir beispielsweise zuvor nie richtig Gedanken gemacht: "Kann ich ein Musikinstrument spielen?" Nein. "Könnte ich es mir vorstellen?" "Ja". Die nächste Überblicksseite lässt mehr Auswahlmöglichkeiten zu. Auf einer Skala von eins (niedrig) bis sieben (hoch) gilt es, meine Kompetenzen zu beurteilen - Allgemeinwissen, musikalische Fähigkeiten und Co.
Dann kommt es mir komisch vor: Bei der so genannten Rubrik "Sympathien für Berufe" setze ich Kreuze für die Tätigkeiten, die mir persönlich zusagen würden. 84 stehen zur Auswahl, ein Journalist ist aber nicht dabei. Dennoch empfinde ich diese Selbsteinschätzung, als würde ich den Experten auch hier die Entscheidung für mein folgendes Profiling abnehmen.

Wissenschaftlich erscheint das Konzept aber plausibel: John Holland, ursprünglicher Entwickler des bekannten "Self-directed Search"-Modells nimmt an, dass jeder Mensch eine Haupt-Interessensrichtung besitzt. Dazu kämen jeweils zwei weitere, die weniger stark ausgeprägt sind. Zusammen ergeben die drei eine Kombination, anhand der mein individuell perfekter Beruf auffindbar zu machen sei. Der Online-Test und das rund 15-seitige Ergebnis, macht es an meinem Beispiel deutlich: Mein dreistelliger Code ist "E-I-S", ich interessiere mich also für Berufe, die führend-verkaufend (Code E), untersuchend-forschend (Code I) sowie erziehend-pflegend (Code S) sind. Berufsvorschläge reichen vom Privatdetektiv bis zum Umweltberater.
Detektivarbeit betreibt ein Journalist wohl auch, allerdings hätte mir eine allgemeinere und realistischere Berufsorientierung mehr zugesagt. Explorix ist ein reiner Interessenstest, der keinen Aufschluss über meine tatsächlichen Fähigkeiten gibt.
www.explorix.ch


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

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Woran erkenne ich diese Plugins?

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Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

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Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

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» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

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