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Video: Ich und der Big Mac

Bei einem sind die Schotten wirklich kleinkariert: Karo ist für sie nicht gleich Karo. Ein Karomuster offenbart, zu welchem Clan sein Träger gehört. Thorsten Berger – 38 Jahre, Erzieher aus Wetzlar – trägt die Farben des legendären MacGregor Clans


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.




GEO Special: In der aktuellen Ausgabe von GEO Special beschreibt die First Lady des MacGregor Clans eine überdimensionierte Familienfeier (siehe Video), bei der auch Sie Gast waren. Sind Sie denn ein echter MacGregor?
Thorsten Berger: Oh nein, ich habe keinen einzigen Blutsverwandten im Clan.

GEO Special: Aber was suchen Sie dann auf der Feier?
Thorsten Berger: Das kann ich auch nur schwer erklären. Vor vielen Jahren habe ich plötzlich eine sehr starke Kraft in mir gefühlt: einen Ruf nach Schottland. Vorher hatte ich mit dem Land absolut nichts zu tun, war noch nie dort. Aber plötzlich musste ich unbedingt hin. Also habe ich lange gespart und mich ausgiebig informiert. Vor 15 Jahren dann endlich die erste Reise.


Ein MacGregor im Herzen: Thorsten Berger (Foto von: Thorsten Berger)
© Thorsten Berger
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Ein MacGregor im Herzen: Thorsten Berger

GEO Special: Und die hat Sie direkt zu den MacGregors geführt?
Thorsten Berger: Nun ja, damals wusste ich noch nicht mehr über die MacGregors als ein Tourist. Aber ich hatte mir fest vorgenommen, am Grab von Rob Roy eine weiße Rose niederzulegen. Sein Grab ist in Balquhidder, und dort wollte ich mit dem Bus hin. Aber ich war so müde, dass ich die Haltestelle verpasst habe und schließlich in Strathyre aufgewacht bin, neun Meilen zu spät. Dort habe ich mich erstmal auf eine Parkbank gesetzt, an meinem Rucksack hatte ich eine Decke mit dem Karomuster der MacGregors festgemacht. Neben mir saß ein Ehepaar. Ich unterhielt mich mit ihm, dann machte ich mich zu Fuß auf den Weg. Kurz darauf hielt neben mir ein Auto – es war das Paar aus dem Park! Sie hatten extra ihr Auto geholt und mich abgepasst, um mich zum Grab zu fahren. Darum fragte ich: Sind Sie auch MacGregor? Der Mann sagte nur: „Aye.“ Weil ich die Farben der MacGregors trug, war ich einer von ihnen, und es galt die ungeschriebene Regel: Ein MacGregor hilft einem MacGregor. Das war sehr emotional, am Grab habe ich über zwei Stunden lang gekniet.


Die Oberhäupter von hunderttausenden MacGregors weltweit: Sir Malcolm MacGregor of MacGregor und Lady Fiona MacGregor of MacGregor (Foto von: Peter Sandground)
© Peter Sandground
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Die Oberhäupter von hunderttausenden MacGregors weltweit: Sir Malcolm MacGregor of MacGregor und Lady Fiona MacGregor of MacGregor

GEO Special: Und dann waren Sie einer von ihnen?
Thorsten Berger: Nein, das wäre zu einfach. Aber als ich später in den Ort zurückgelaufen bin, gaben mir wildfremde Menschen die Hand! Ich konnte das überhaupt nicht fassen. Ich wurde gefragt: „Bist du der Deutsche vom Friedhof?“ Plötzlich war ich kein Tourist mehr, kein Fremder. Denn so lange wie ich, sagten sie, hätte noch nie ein Tourist dort gekniet. So intensiv könne kein Fremder die Gefühle der MacGregors nachempfinden. Zu dem Ehepaar, das mich damals gefahren hat, habe ich heute noch eine enge Beziehung. Vor 13 Jahren hat John MacGregor gefragt, ob ich mich adoptieren lassen möchte. Wollte ich nicht, weil ich hier in Deutschland sehr liebe leibliche Eltern habe. Trotzdem: Ich sage Dad zu ihm, er Sohn zu mir.

GEO Special: Das war aber dann ihre Eintrittskarte in den Clan?
Thorsten Berger: Nein, immer noch nicht. Der letzte Clanchef, der Vater von Sir Malcolm, war einer der alten Schule. Er hat sich geweigert, den Clan für Außenstehende zu öffnen. Erst nach fünf Jahren habe ich es überhaupt geschafft, Briefkontakt zum Clan herzustellen, und erst fünf weitere Jahre später bin ich Mitglied geworden.


Unterschriftenliste der MacGregor-Familienfeier (Foto von: Peter Sandground)
© Peter Sandground
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Unterschriftenliste der MacGregor-Familienfeier

GEO Special: Und seither?
Thorsten Berger: Vor drei Jahren durfte ich das Banner der Gregors bei den Highland Games tragen. Damals dachte ich: Größer geht es nicht. Ging es aber. Denn dann, 2009, trug ich das Wappen des Clanchiefs beim großen Clantreffen, und zwar die ganze Royal Mile in Edinburgh hoch. Mir folgten hunderte Teilnehmer, ich ging ganz vorn.

GEO Special: Und heute also der nächste Höhepunkt, sie gründen die deutsche Dependance des Clans?
Thorsten Berger: Genau, heute ist die Gründungssitzung der German Association of the Clan Gregor Society of Scotland. Wenn alles glatt geht, kann unser deutscher Ableger in zwei Wochen ein eingetragener Verein sein. Ich habe einmal gesagt, dass meine Loyalität nicht Angela Merkel, sondern Sir Malcolm gilt. Ich bin natürlich ein ordentlicher Bundesbürger. Aber meine wahre Zugehörigkeit, die habe ich im Clan Gregor gefunden. Auf ewig.


Ein MacGregor zu sein, ist keine Selbstverständlichkeit: Von 1603-1774 war es streng verboten, den Namen zu tragen. Frauen und Kinder, die die Zugehörigkeit zum Clan nicht leugneten, wurden als Sklaven in die USA verkauft; ihre Männer und Väter waren vogelfrei, wurden ermordet. Doch im Untergrund lebten die MacGregors weiter. Sir Walter Scott, einer der schottischen Nationalautoren, beschäftigte sich im 19. Jahrhundert intensiv mit ihnen. Das Ergebnis: Sein Roman „Rob Roy“ macht Robert Roy MacGregor, den schottischen Robin Hood, unsterblich. Auch schrieb Scott einen Song: MacGregor’s Gathering, im Video zu hören.


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Kommentare zu "Video: Ich und der Big Mac"


Ellen McGregor | 02.03.2011 01:23

Thorsten, My name is above your signiture pictured in ledger book on geo site. I will be visiting Germany in May 2011. Is there any chance of connecting with you then? Beitrag melden!

Ellen McGregor | 01.03.2011 13:51

My name is above your signature on this geo page. I was in Sterling with you and Clan MacGregor's for clan gathering. Will be visiting Germany in May. Any chance of a meeting? Beitrag melden!

Richard Adams | 15.06.2010 01:49

GEO you have done an outstanding article and photographs. How does one order copies of the photographs. My daughter wants to frame one of the photographs. Best regards, Beitrag melden!

Barb Antonelli | 07.06.2010 20:52

Good article, Thor... Hey, you used my picture; does this mean I'm a published photographer now?!!!! lolol... Your "cousin" at heart... Barb McGregor Dumond Antonelli from So. California Beitrag melden!

Odile Grenet | 05.06.2010 18:50

Vielen Dank, thank you very much for your press review, from all of us, Mac Gregors'children, scattered all over the world... Odile Grenet-Browne-Mac Gregor, from Marseilles. Beitrag melden!

Thorsten Berger | 04.06.2010 16:22

An alle Beteiligten personen von geo, die an dieser Ausgabe mitgearbeitet haben, ein großes dankeschön und ein echtes Kompliment. Ein tolles magazin, ein gutes Interwiew und auch eine gute Zusammenarbeit. Gratulation an alle. Guter Bericht. Beitrag melden!

J.MacGregor | 03.06.2010 14:56

Hallo, Super Bericht und wer mehr vom Clan wissen will....Bitte schön: www.clan-gregor-germany.de Grüße Euer J.MacGregor Beitrag melden!

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