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Florenz: Insider-Tipps

Christiane Büld Campetti pendelt seit rund 20 Jahren zwischen Florenz und München. Ihr eindeutiger Favorit: Florenz. Im Interview erzählt sie, wo man Florentiner trifft und sagt, wo es am schönsten ist. Mit Video


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.



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GEO.de: Was macht Florenz für Sie so lebenswert?
Christiane Büld Campetti: Der wohl wichtigste Grund: Ich habe hier meinen Lebenspartner gefunden – dabei hatte ich mich eigentlich durch mein Studium auf ganz andere Regionen vorbereitet: die Niederlande. Insofern hatte ich kaum Erwartungen an diese Stadt. Das war ganz gut. Denn wenn man hier lebt, ist die Stadt anstrengend, laut, chaotisch, teuer. Und trotzdem merke ich jedes Mal, wenn ich zurück aus München komme, wie sehr ich diese Stadt doch mag. Ich entdecke immer noch Neues. In einer kleinen Nebenstraßen lande ich plötzlich in einem kleinen Innenhof und bin von der Schönheit fasziniert, nach wie vor bin ich begeistert von dieser unendlichen Kultur, die die Stadt zu bieten hat und bin immer aufs Neue überrascht, wie viel von unserer abendländischen Kultur hier ihren Anfang nahm.

Wo trifft man den Florentiner?
Bei sich zu Hause. Die Einwohner sind eher distanziert gegenüber Besuchern und ziehen sich gerne in ihre eigenen vier Wände zurück. Aber so seit zwei bis drei Jahren merkt man, dass sie sich ihre Stadt langsam zurückerobern. Viele Plätze sind neu gepflastert worden, Restaurants räumen Tische und Stühle raus, einige Straßen in der Innenstadt wurden für den Durchgangsverkehr am Abend gesperrt. Und mittlerweile halten sich viele junge Florentiner abends auf den Straßen auf. Ein gutes Beispiel: Auf dem Markt Sant'Ambrogio wird tagsüber Gemüse verkauft, abends hört man bestenfalls ein Gratiskonzert.


Christiane Büld Campetti (Foto von: Stefano Amantini )
© Stefano Amantini
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Christiane Büld Campetti

Welche fünf Dinge muss man Ihrer Meinung nach unbedingt gesehen haben?
Den Palazzo Pitti, den Renaissance-Palast, dann das Nationalmuseum Bargello und die Kirche Santa Croce. Ganz besonders spannend finde ich das Stibbert Museum. Es befindet sich zwar etwas außerhalb, aber ist absolut sehenswert. Ein spleeniger Engländer hat sich damit einen Traum erfüllt. Von seinen Reisen hatte er jede Menge Kunst mitgebracht und lebte mittendrin. Abschließend rate ich jedem Besucher: Gehen Sie bei den vielen Kunsthandwerkern in der Stadt vorbei. Hier wird oft auf kleinstem Raum typisch Florentinisches hergestellt. Es ist faszinierend zuzuschauen.


Was ist denn typisch?
Marmoriertes Papier, dann Lederwaren, beispielsweise werden kleine Zigarren-Etuis aus Leder hergestellt und Bilderrahmen, die kompliziert verarbeitet werden und zum Schluss aussehen wie poliertes Holz. Auch die vielen kleinen Schneidereien, die ihre ganz eigenen Modelle entwickeln, etwa fünf bis sechs verschiedene Teile im Angebot haben: Die sind typisch und einen Besuch wert. Gucci kann man schließlich auch in Deutschland kaufen.

Gibt es etwas, ohne das der Florentiner nicht leben kann?
Ohne die gute toskanische Küche. Mit ganz einfachen primären Zutaten, also gutem Olivenöl und lokalem Gemüse. Und vielleicht nicht ohne die vielen, kleinen Cafés, in die der Florentiner auf einen schnellen Kaffee geht.

Interview: Bianca Gerlach




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