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Vorschau: 11/2014

Wenn Tiere zum Tanz bitten: Fotografen aus aller Welt haben für den größten internationalen Naturfotowettbewerb die wilden Momente des Lebens eingefangen. Wir zeigen eine Auswahl der schönsten Bilder - ab dem 24. Oktober


GEO 11/2014 erscheint am 24. Oktober 2014


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GEO 11/2014 erscheint am 24. Oktober 2014

Biosphäre: Vom Zauber des Lebens
Wenn Tiere zum Tanz bitten: Fotografen aus aller Welt haben für den größten internationalen Naturfotowettbewerb die wilden Momente des Lebens eingefangen. Wir zeigen eine Auswahl der schönsten Bilder - wie auch dieses Rendezvous zweier sich duellierender Kolibris. Wobei der grüne mit elf Zentimeter Schnabellänge deutlich im Vorteil ist. En garde!

Nahaufnahme: Der durstige Drache
In aller Welt haben chinesische Firmen sich Know-how von Winzern beschafft. Jetzt keltern sie für eine rasant wachsende Kundschaft: Die Lust auf guten Wein erreicht die Mitte der Gesellschaft. Bericht von einer flüssigen Kulturrevolution.

Weltgeschehen: Das Netz der Migranten
Wanderarbeiter pflegen unsere Kranken, mauern unsere Häuser – und bewegen sich in einem eigenen Bus-Netz durch Europa. GEO ist mitgefahren.

Der andere Blick: Saison der Stille
Wenn der Monsun schwer über Bangladesch liegt, steigt das Wasser in den Flüssen und die Ufer bröckeln. Der bengalische Fotograf Sarker Protick zeigt das Leben mit der Regenzeit in poetischer Schönheit.

Wissen fürs Leben: Das große Vergessen
Ein »bisschen wirrwarrig« fühlt er sich und will »aufräumen« in seinem Kopf. Aber der Geist gehorcht nicht mehr. Anrührend schildert GEO-Autor Andreas Wenderoth das Leben mit seinem an Demenz erkrankten Vater.

Im Gespräch: "Europa ist paranoid..."
... sagt der kenianische Autor Binyavanga Wainaina. Und erklärt im Interview, warum die Länder des Nordens für Afrikaner immer uninteressanter werden.

Im Fokus der Forschung: Wer wohnt denn da?
Wir teilen unsere Wohnungen, unsere Büros mit Myriaden von Mikroben. Wissenschaftler erkunden, wie wir diese heimlichen Untermieter zu unserem Vorteil beeinflussen können - etwa durch die Art der Architektur.

Abenteuer: Spurensuche im Outback
In einem nur mit Karawanen erreichbaren Teil der australischen Simpson-Wüste bergen Forscher die Knochen ausgestorbener Giganten. Die große Frage lautet: Wer oder was hat diese Tiere ausgerottet?


Vergangene Inhalte finden Sie im GEO-Heftarchiv



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