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Vorschau: 09/2014

Dröhnender Verkehr, flackernde Lichter und Menschen, Menschen, Menschen: Der Fotograf Martin Roemers wirft in seiner preisgekrönten Arbeit "Metropolis" einen ruhigen Blick auf die Knotenpunkte der urbanen Rasere. Lesen Sie mehr ab dem 22. August


GEO 09/2014 erscheint am 22. August 2014


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GEO 09/2014 erscheint am 22. August 2014

Der andere Blick: Tempo - Vom Leben in der Megacity
Dröhnender Verkehr, flackernde Lichter und Menschen, Menschen, Menschen: Der Fotograf Martin Roemers wirft in seiner preisgekrönten Arbeit »Metropolis« einen ruhigen Blick auf die Knotenpunkte der urbanen Rasere

Abenteuer: Vorstoss in die Gifthöhle
Durch Atemmasken geschützt, hat ein GEO-Team zusammen mit Forschern die Cueva de Villa Luz in Südmexiko erkundet. Die Luft in der Höhle ist toxisch - und so gedeihen dort bizarre Lebewesen.

Im Fokus der Forschung: Wie kommt das Ich in den Kopf?
Das Gehirn erforscht sich selbst: In einem neuen Großprojekt wollen Forscher herausfinden, wie aus dem Zusammenspiel unzähliger Neuronen das menschliche Bewusstsein entsteht.

Weltgeschehen: Die Kursen und ihr Traum
Sie kämpfen seit vielen Jahrhunderten vergeblich für einen eigenen Staat. Nun bietet sich ihnen eine Chance, die sie nutzen wollen. Eine Reise zu den Kurden im Irak und in Syrien.

Lesezeichen: Die Jagd nach "El Chapo"
Joaquín Guzmán, mächtigster Drogenboss der Welt, war 13 Jahre auf der Flucht. Dann wurde dem »Zorro Mexikos« die Lust auf Luxus zum Verhängnis

Im Gespräch: Wir können es wissen!
Die großen Rätsel der Physik: Sie lassen sich lösen, sagt die CERN-Forscherin Fabiola Gianotti. Wenn wir sie mit Beharrlichkeit und Demut angehen.

Biosphäre: Der große Unbekannte
Harpyien-Adler leben extrem versteckt in den Regenwäldern Süd- und Mittelamerikas. Vor ihren Raubzügen ist nichts sicher: Sie jagen alles, was die grüne Speisekammer an Frischfleisch hergibt.

Wissen fürs Leben: Der Messie in uns
Hundert Paar Schuhe im Schrank oder eine Tonne Elektroschrott in der Wohnung – Horten kann zur Obsession werden. Wo liegt die Grenze zwischen Sam- melleidenschaft und leidvollem Messie-Syndrom?


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