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Vorschau: 05/2014

127.023 Menschen haben 2013 in Deutschland Asyl beantragt. GEO-Reporter haben einen von ihnen auf dem langen, gefährlichen Weg von Afghanistan bis ins Saarland begleitet. Die Erfahrungen lesen Sie ab dem 25. April im neuen GEO


GEO 05/2014 erscheint am 25. April 2014


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GEO 05/2014 erscheint am 25. April 2014

Der andere Blick: Weltweite Pause
Der Fotograf James Mollison war rund um den Globus unterwegs, um Kinder in jener kurzen Situation zu erleben, in der sie sich vom Lernen erholen. Mal zwischen Hütten, mal in Palästen.

Biosphäre: Fresswütige Schrecken
Ihre Metamorphose ist verblüffend – und als Schwarm verwüsten hungrige Wanderheuschrecken in Madagaskar derzeit ganze Landstriche. Experten der Welternährungsorganisation FAO haben ihnen den Luftkrieg erklärt.

Abenteuer: Im Dschungel von Laos
Zu Fuß im Goldenen Dreieck, per Anhalter auf dem Mekong und Mahlzeiten mit Hund und Opium. Eine Reise in unbekannte Winkel und zu absonderlichen Menschen in einem stillen Land in Südostasien.

Im Fokus der Forschung: Drohnen
Jedem sein Flugzeug? Es scheint so, als werde uns schon bald viel um die Ohren fliegen. Polizei und Feuerwehr, Versandhandel und Bürger gehen in die Luft.

Lesezeichen: Mann über Bord
Wer im Nordatlantik verloren geht, hat keine Chance. Der Fischer John Aldridge überlebte, weil er nicht aufgab - und dank grüner Gummistiefel.

Im Gespräch: Wie ist er denn, der Mensch
Laufend neue Studien geben der Wissenschaft Auskunft über das Denken und die Verfassung von Homo sapiens. Doch als der Psychologe Joe Henrich recherchierte, wer da befragt wird, stellte er fest: Es sind fast immer US-Studenten. Und der große Rest?

Weltgeschehen: Von Kabul bis vor unsere Tür
127.023 Menschen haben 2013 in Deutschland Asyl beantragt. GEO-Reporter haben einen von ihnen auf dem langen, gefährlichen Weg von Afghanistan bis ins Saarland begleitet.

Wissen fürs Leben: Der geborene Läufer
Die Evolution hat aus einem Baumbewohner den weltbesten Dauerläufer geformt: uns. Viele Strukturen in unserem Skelett, in Muskeln und Sehnen zeugen davon. Aber was tun wir mit dieser Begabung? Wir lassen sie meist verkümmern, zulasten unserer Gesundheit. Dabei reicht schon wenig Bewegung, um fit zu bleiben.


Vergangene Inhalte finden Sie im GEO-Heftarchiv



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