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Famelab: Famelab-Finale: Applaus für die Wissenschaft

Bei der großen Famelab-Endrunde in Bielefeld überzeugten die elf Finalisten ihre Zuhörer mit Bällen, Luftballons und Regenschirmen. GEO-Chefredakteur Peter-Matthias Gaede saß in der Jury

Text von Peter-Matthias Gaede

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Die Famelab-Gewinnerin: Mikrobiologin Tran Nguyen von der Universität Tübingen forscht zur Gefahr von Krankenhauskeimen  (Foto von: Johanna Leuner)
© Johanna Leuner
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Die Famelab-Gewinnerin: Mikrobiologin Tran Nguyen von der Universität Tübingen forscht zur Gefahr von Krankenhauskeimen

Bei strahlendem Sonnenschein an einem Samstagabend 900 zahlende Zuschauer für eine Veranstaltung über Neutrinos und Neuronen, Krankenhauskeime und Licht-Smog, Gentherapie und Metalllegierungen, Eiweißmoleküle und Giftgas-Detektoren zu interessieren - eine Kunst, wie sie vermutlich nur FameLab beherrscht. Und diese 900 Menschen aller Alterskategorien am Ende von drei Stunden Wissenschaftskommunikation zu standing ovations von den Sitzen zu reißen - das wirkt fast unglaublich. War aber genau so.

FameLab, das ist die vom British Council, dem englischen Pendant zum Goethe-Institut, und dem Wissenschaftsbüro Bielefeld nach Deutschland gebrachte Idee, dass sich begabte junge Frauen und Männer aus den Naturwissenschaften zunächst in Landesausscheidungen, dann deutschlandweit auf einer Bühne präsentieren, um von ihren Forschungsprojekten zu berichten - und zwar exakt drei Minuten lang, ohne technische Hilfsmittel, um drei große "C" zu beweisen. Nämlich Content (wertvollen Inhalt), Clarity (die Fähigkeit, sich vor Laien auszudrücken) und Charisma (eine gewinnende Persönlichkeit).

Elf Finalisten von Schleswig-Holstein bis Baden-Württemberg taten das am vergangenen Samstag in der Bielefelder Veranstaltungs-Hochburg "Ringlokschuppen", um die Reise zum berühmten "Cheltenham Sciene Festival" zu gewinnen, bei dem sich der Sieger mit den Besten aus rund 25 anderen Nationen wird messen lassen müssen. GEO ist finanzieller Förderer dieser Bewegung von Anfang an und war durch seinen Chefredakteur Peter-Matthias Gaede zum dritten Mal in der Jury des Bundesfinales vertreten.


Gemeinsame Freude: Alle elf 11 Finalisten auf der Bühne (Foto von: Johanna Leuner)
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Gemeinsame Freude: Alle elf 11 Finalisten auf der Bühne

Vor einem berauschten Publikum brachten die Finalisten - Physiker und Immunologen, Informatiker und Mediziner, Mikrobiologen und Umweltwissenschaftler, sieben Männer, vier Frauen - den ebenso unterhaltsamen wie anspruchsvollen Beweis, dass Wissenschaft weder unter Trockenstarre leiden muss noch unter Blutarmut. Dass Wissenschaft wichtig ist und befreit werden kann aus dem Elfenbeinturm, und dass die Popularisierung schwieriger Materie nicht deren Banalisierung bedeuten muss. Sondern gewinnend sein kann. Um Wissenschaft anschaulich zu machen, setzten die Finalisten Bälle und Luftballons ein, Regenschirme und Matsch, Sand und Reiterstiefel, Märchen und Metaphern, trainierte Mimik und Gestik - und eine Kandidatin aus Leipzig brachte gar ihre kleine Tochter als Versuchs-Maus auf die Bühne, um an ihr die Transplantationsproblematik von Immunzellen zu illustrieren.

Mitreißend moderiert von Martin Knabenreich, dem Chefredakteur von Radio Bielefeld, entschied sich die Jury, der neben Gaede der Generalsekretär des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft, Prof. Dr. Andreas Schlüter, sowie Prof. Dr. Oliver Eickelberg vom Helmholtz-Zentrum und die Schauspielerin Melanie Haupt angehörten, für die Mikrobiologin Tran Nguyen von der Universität Tübingen als Siegerin. Der zweite Platz ging an die Umwelttechnikerin Saskia Oldenburg von der Technischen Universität Harburg, der Publikumspreis an Helga Hoffmann-Sieber vom Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie in Leipzig.

Filme der Teilnehmer werden auch in diesem Jahr auf der Website des British Council, von GEO.de und auf Youtube zu sehen sein; GEO bringt in jeder Ausgabe den Beitrag eines "Science Slammers" mit Link zum Bewegtbild.


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