Hauptinhalt
GEO.de Seite 1 von 1
Artikel vom


FameLab: FameLab: Bühne frei für Nachwuchs-Wissenschaftler

Ein spannendes Forschungsthema. Viel Kreativität. Drei Minuten Vortragszeit. Alter: 21 plus. So lauten die Spielregeln des Wettbewerbs FameLab, der 2011 erstmals in fünf deutschen Städten stattfindet

Text von Hanne Tügel
1/7 |
FameLab
© Bielefeld Marketing
FameLab
"Crazy Daisy", die Quietschkuh, kommt ins Spiel, wenn die Drei-Minuten-Grenze überzogen wird
FameLab
© Bielefeld Marketing
FameLab
Das Publikum im Ringlokschuppen in Bielefeld ging mit und hatte reichlich Spaß
FameLab
© Bielefeld Marketing
FameLab
Stammzellforschung per Plüschfigur erklärt: Maurice Telaar provozierte
FameLab
© Bielefeld Marketing
FameLab
Als Erste hatte sie es am schwersten: Maha Salem griff das Thema Mensch-Roboter-Interaktion auf
FameLab
© Bielefeld Marketing
FameLab
Die Jury war von der Themenvielfalt und den witzigen Darbietungsideen beeindruckt
FameLab
© Bielefeld Marketing
FameLab
Die Bielefelder Martin Adam (links) und Matthias Rubart qualifizierten sich für das Deutschland-Finale
Dieses Bild teilen auf:
Alle Fotos einblenden

Die Premiere war perfekt. 250 Zuschauer ließen sich in Bielefeld am 22. Januar von zwölf Kandidaten begeistern. Die zeigten: Komplexe Themen spannend und zugleich wissenschaftlich korrekt in 180 Sekunden darzubieten, ist nicht einfach, aber möglich.

Context, Clarity, Charisma heißen die Kriterien der Jury, die bei der "Casting-Show für Welterklärer" Feedback geben und die Sieger küren. Teilnehmen können Nachwuchswissenschaftler der Natur- und Technikwissenschaften, Medizin, Psychologie, Wirtschaftswissenschaften. Die Idee kommt aus England und ist inzwischen in 17 Länder exportiert worden, darunter Aserbeidschan, Ägypten und Vietnam. Koordiniert wird "FameLab Germany" vom British Council; GEO ist Medienpartner.


"Crazy Daisy", die Quietschkuh, kommt ins Spiel, wenn die Drei-Minuten-Grenze überzogen wird (Foto von: Bielefeld Marketing)
© Bielefeld Marketing
Foto vergrößern
"Crazy Daisy", die Quietschkuh, kommt ins Spiel, wenn die Drei-Minuten-Grenze überzogen wird

Als Gewinner in Bielefeld setzten sich der Kosmologe Matthias Rubart (25) und der Molekularbiologe Martin Adam (26) durch. Der eine erklärte den Dopplereffekt, indem er einen Piepser im Einkaufsnetz herumschwang und zu seltsam verzerrten Tönen provozierte. Der andere machte die Proteinverknäuelung mit Hilfe eines federnden Spiralbandes deutlich.

Die Preise: Teilnahme an einer zweitägigen "Masterclass" mit Kommunikationstraining beim British Council in Berlin, ein GEO-Jahresabo - und die Einladung zum Deutschland-Finale am 9. April in Bielefeld; das dortige Wissenschaftsbüro hat die Idee nach Deutschland geholt. Wer gewinnt, qualifiziert sich für den internationalen Wettbewerb in England und tritt beim Cheltenham Science Festival auf.


Sehen Sie hier Videos von den Vorentscheiden in weiteren deutschen Städten.



Kommentar verfassen

Ja, ich möchte eine Benachrichtigung per Mail erhalten, wenn es neue Kommentare zu diesem Artikel gibt.
* Bitte geben Sie einen Namen, unter dem Ihr Kommentar veröffentlicht wird, und eine gültige Mailadresse ein. Diese wird später nicht auf unseren Seiten zu sehen sein. Um Missbrauch zu vermeiden, senden wir Ihnen jedoch eine Mail mit einem Aktivierungslink - einfach anklicken und schon ist Ihr Beitrag online!

Mit der Abgabe eines Kommentars erkennen Sie die Nutzungsbedingungen an.

Momentan sind zu dem Artikel "FameLab: Bühne frei für Nachwuchs-Wissenschaftler" keine Kommentare vorhanden.

GEO im Abo

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!