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Der GEO-Briefkasten

Anregungen, Kommentare und Kritik an die GEO-Redaktion


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Kommentare zu "Der GEO-Briefkasten"

Wolfgang Mayer | 26.01.2015 14:13

Ihr Artikel "Digital macht schlau" in "GEO" vom Dezember 2014 gleicht einer Anzeige für das Apple IPad. Dazu hin ist der Artikel noch wenig durchgängig. Das IPad wird an den "modernen Schulen" als das "Werkzeug zum lernen" gepriesen und "erst das IPad macht es uns möglich das umzusetzen". Soll dies dann von den Eltern bezahlt werden (auch der IPad ist nicht billig)?

Andererseits wird Tobias Hübner zitiert, der z.B kritisiert, dass sich das IPad nur mit "Spezialwerkzeug" öffnen lässt. Google hier im gleichen Atemzug mit Apple und NSA zu nennen, ist auch nicht nachvollziebar. Es gibt wohl kaum eine Firma, die mehr Programme kostenlos anbietet als Google (das dies totzdem nicht immer ganz uneigennützig geschieht, ist ein anderes Thema). Den Rasperry Pi hier als zukunstsweisend anzuführen, halte ich auch nicht für gelungen. Wo wird heute noch an Computern gelötet? Wenn schon, dann müssten eher die aktuellen Technologien wie WebServices, Datenbanken oder SOA gelehrt werden. Die Software hierzu (JBoss, MySQL usw) ist frei im Internet verfügbar.

Vielleicht hat das Hasso-Plattner-Institut ja recht mit der Aussage "der Zustand der Informatik in Deutschland ist eine Katastrophe". Aber SAP ist eine der letzten Firmen, die mit freien Lizenzen für Enwickler nach wie vor geizen. Dies wird dann in manch anderen Ländern (etwa in Indien) manchmal umgangen, indem diese Software dann einfach illegal "besorgt" wird.

Der Autor stellt auch das Beispiel der niederländischen IPad-Schulen heraus. Und er findet es gut, dass die Kinder selbst individuell den Unterricht zusammenstellen. Wer bestimmt dann, was in der Zukunft "gebraucht" wird? Es wird auch offen gelassen, wie der Erfolg dann nachgewiesen werden kann.
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Sven Novakovski | 22.01.2015 12:25

Hallo, ich habe letzte Woche Montag zwei Geo Magazine bestellt und sie bis jetzt nicht erhalten. Schicken sie mir doch bitte eine Info ob sie noch kommen oder bei der Bestellung etwas schief lief.
Mit freundlichen Grüßen s. Novakovski Beitrag melden!

F.K.Kraus | 20.01.2015 07:51

Als Beilage zu "Bild der Wissenschaft" gibt es einen Fragebogen zum Thema "Welche Macht haben Rituale". Dort steht ausdrücklich, dass die Beantwortung auch unter www.geo.de/rituale möglich sei. Leider kann man diese Seite nicht aufrufen.
F.K.Kraus Beitrag melden!

Jan Rüsch | 16.01.2015 09:38

Sehr geehrte Geo-Redaktion, ich möchte mich noch einmal bezugnehmend auf Ihren Artikel "Antibiotika im Fleisch" der Ausgabe 10/2014 bzw. auf zwei diesbezüglich in Ihrer Ausgabe 12/14 veröffentlichten Kommentare äußern, da ich hier durch Verbreitung von Halbwahrheiten ein verzerrtes Bild sehe :

Es ist richtig, dass auch in biologisch bewirtschafteten Betrieben im Krankheitsfall Antibiotika eingesetzt wird. Jedoch darf dies lediglich einmal im Leben des Tieres geschehen, ansonsten muss es als konventionelles Fleisch verkauft werden. Außerdem wird Antibiotika hier nur im Bedarfsfall und nicht wie in konventionellen Betrieben präventiv eingesetzt. Denn dadurch, dass auf engstem Raum möglichst viele Tiere gehalten werden, entstehen natürlich viel mehr Krankheiten als in der biologischen Mast. Letztendlich geht es doch auch nicht um den Einsatz von Antibiotika per se, sondern um die resistenten Viren die sich durch den massenhaften bzw. übermäßigen Einsatz bilden. Und dies ist trotz Nutzung zur Behandlung von Krankheiten in der biologischen Tiermast eben nicht der Fall. Beitrag melden!

Dr. Bernd Fittkau | 15.01.2015 15:20

Leserbrief zum Leitartikel ihres Themenheftes 12/14 mit dem Aufmacher
„Digital macht schlau!“

Sehr geehrte Redaktion,
um es gleich zu sagen: Als wissenschaftlich interessierter Leser und Bildungswissenschaftler bin ich entsetzt über Ihren Leitartikel „Digital macht schlau!“. Für mich ist er in erster Linie ein redaktioneller Werbeblock für die Tablet-Industrie.
Er blendet alle vorliegenden Erfahrungen von Eltern und die vorliegenden empirischen Untersuchungen zu den Bildungswirkungen von digitalen Medien für Kinder und Jugendliche aus: Dass Steve Jobs, der verstorbene Gründer von Apple, seinen Kindern die Nutzung des iPads mit guten Gründen untersagt hat, verschweigen Sie den Lesern genauso, wie Sie die vorgelegten und ernst zu nehmenden Untersuchungen des renommierten Hirnforschers und Mediziners Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer in unverantwortlicher Weise vom Tisch fegen.
Sie haben allerdings vermutlich recht mit Ihrem Verständnis von „Digitaler Schläue“, wenn Sie damit das in den Werbespots des Media-Marktes für Kinder angepriesene emotional-„strategische“ Vorgehen von Kindern meinen, ihre Eltern zum Kauf von Tablets etc. emotional zu erpressen und zu nötigen. Wenn Sie dieses Erziehungsziel offiziell bewerben wollen – herzlichen Glückwunsch! Und GEO ade!
Dass sich unsere Schulen zukunftsfähig aufstellen müssen, ist keine Frage. Und ich stimme hier Sir Ken Robinson zu, der keine Chance mehr für Reformen sieht, sondern einen Paradigmenwechsel für nötig hält. Allerdings müsste das primär ein sozialer sein (siehe „Schulen im Aufbruch“). Mit ihrer Empfehlung erweisen Sie Kindern, Schulen und Eltern einen Bärendienst.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Bernd Fittkau, Hamburg

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Felix Schmutz | 15.01.2015 10:45

Sehr geehrter Herr Schaefer
Danke für Ihre Antwort. Ich zitiere aus dem Artikel von Eliane Glaser in The Guardian Weekly vom 02.01.2015:
"Digital and online technology is fragmenting our attention spans and demolishing the publishing industry." "New technology makes amnesiacs of us all, so it can create the conditions for its own apparent necessity. Let's not forget that the MOGULS OF SILICAN VALLEY SEND THEIR CHILDREN TO STEINER-WALDORF SCHOOLS, WHERE THEY PLAY WITH JUNK MODELLING IN THE OPEN AIR AND ARE NOT ALLOWED TO USE COMPUTERS, EVEN AT HOME.
The men who design our gadgets know that children need to learn about the world from first principles. They need to explore with their hands and do sums in their heads."
Mit freundlichen Grüssen, F. Schmutz
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Jürgen Schaefer, GEO | 13.01.2015 13:41

@Felix Schmutz: Danke für die Zuschrift.
zu 1.: Die Thesen von Manfred Spitzer sind unter Pädagogen mehr als umstritten. Wir haben uns an Metastudien orientiert, die zu sehr differenzierteren Ergebnissen kommen.
zu 2.: Wäre der bisherige Unterricht ein Erfolgsmodell, schnitten deutsche Schüler bei PISA und ICILS besser ab.
zu 3.: Die Verantwortung der Lehrer besteht auch darin, nicht alle Schüler über einen Kamm zu scheren, sondern individuelle Schwächen und Stärken wahrzunehmen. Dabei können digitale Endgeräte enorm hilfreich sein, wenn sie richtig eingesetzt werden.
zu 4.: Deshalb betont der Beitrag die Wichtigkeit von Informationskompetenz, also die Fähigkeit, Informationen bewerten und einordnen zu können. Das können und sollten Schulen vermitteln.
Besten Gruß, Jürgen Schaefer Beitrag melden!

Felix Schmutz | 09.01.2015 16:28

Im Wartezimmer einer Klinik habe ich Ihren Artikel "Digital macht schlau" von einem Herrn Schaefer gelesen: Ein Ärgernis sondergleichen. 1. Der Diskurs ist einseitig: Alle Bedenken seriöser Wissenschaftler gestützt auf weltweit durchgeführte Doppelblindstudien (z.B. Manfred Spitzer) werden verharmlost. Die an kleinen Gruppen durchgeführte Studie über die Schreibfähigkeit, bei der tatsächlich 2 von 3 untersuchten Merkmalen signifikant negativ für die Computergruppe ausfielen, wird als Triumph für die Digitalmethode gefeiert. Eindeutige Resultate von Doppelblind-Studien zur gewaltfördernden Wirkung von Medien werden mit dem Verweis auf die Mitverantwortung anderer Faktoren vernebelt, obwohl im medizinischen Bereich ein solches Testresultat sofort zur Absetzung eines Medikamentes führen müsste. 2. Das Sleeper-Argument muss herhalten (seit Jahrhunderten keine Veränderung in der Schule), um die fehlenden Innovation des Unterrichts zu unterstreichen: eine billige Werbemasche zur Verkaufsförderung neuer Produkte (IT-Gadgets). Das Argument dient auch Privatschulen dazu, Eltern anzulocken. Einen Beweis für die Wirksamkeit ihrer Methode müssen die Werbenden hingegen nie antreten, die Praxis des Neuen allein gilt schon als Qualitätssiegel. Dass sich traditionelle Unterrichtsformen so lange haben halten können, deutet viel eher darauf hin, dass es sich um ein unglaubliches Erfolgsmodell handelt. 3. Der Artikel propagiert den Kult des totalen Individualismus. Schulklassen sind immer Gruppen, in denen neben dem Fachlernen auch soziales Lernen stattfindet. Dazu gehört, sich einerseits einzufügen unter ein gemeinsames Ziel, in ein gemeinsames Tempo und anderseits das gemeinsame Lernen durch eigenes Zutun in der Gruppe zu bereichern, bzw. durch die Gruppe bereichert zu werden. Was im Sport hoch gepriesen wird, die Mannschaftsleistung ("Wir sind Weltmeister."), wird als wichtiger Faktor beim Erwerb von Bildung vollkommen übersehen. 4. Zuletzt noch der Mythos vom überflüssigen Wissen, über das sich der Autor lustig macht: K.P.Liessmann weist in "Geisterstunde" schlüssig nach, dass niemand das verfügbare On-Line-Wissen nutzen kann, der sich nicht sehr viel sicheres Grundwissen in den Natur- und Geisteswissenschaften angeeignet hat. Wer Jugendliche beim Googeln beobachtet, kann miterleben, wie sie wie Blinde wild im Nebel herumstochern. Wer nichts weiss, kann mit dem Wissen der andern nichts anfangen. Nein, dieser Artikel mit einem völlig unreflektierten Bildungsverständnis ist unwissenschaftlich und tendenziös, ein Armutszeugnis für Ihre Zeitschrift. Beitrag melden!

hopeland | 08.01.2015 12:10

Brauchen wir Gott?
Ja wir brauchen Gott, weil wir Menschen den Sinn unseres Lebens wissen wollen und den kann uns nur der Schöpfer selber geben.
http://gott-spricht.beepworld.de/was-bedeutet-fuer-mich-der-begriff-gott.htm
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Tobias Hamelmann, GEO | 07.01.2015 11:45

@Lothar Schwarz
Sehr geehrter Herr Schwarz! Vielen Dank für ihre Nachricht und das aufmerksame Lesen unseres "GEOCampus". Die 99%ige Trefferquote eines Testes besagt in diesem Fall, dass der Text 10 Fehler macht. Er liegt also 10-mal falsch. Das bedeutet für die genauere Auswertung: Es müssen 10 falsche Täter ermittelt werden zusätzlich zum richtigen Täter. Insgesamt gäbe es dann 11 Treffer, nur 10 wären eben nicht richtig. Würden nur 9 falsche Täter ermittelt, hätte der Test eine richtige Trefferquote von 99,1%.
Umgekehrt kann das falsche Ergebnis natürlich genau auf den Täter fallen (was aber bei 1000 Testpersonen natürlich um so unwahrscheinlicher ist). Dann gäbe es 9 falsche Täter aber gar keinen richtigen, was in Summe wieder 10 Fehler im Text ergeben würde.
Wir haben uns zur Übersichtlichkeit nur für die Darstellung des ersten Falles entschieden: 10 Fehler (10 falsche Täter), der Rest ist richtig (darunter der echte Täter) - also stehen 10 falsche Verdächtige dem wahren Ergebnis gegenüber.
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Jens Schröder, GEO | 07.01.2015 08:44

@Wiga Häring Liebe Frau Häring, ich habe mich jetzt nochmal schlau gemacht: Da Sie das Abo über Apple/iTunes auf Ihrem iPad abgeschlossen haben, können Sie es nur dort auch wieder kündigen. Wir können in Ihren Apple/iTunes-Account natürlich nicht reingucken, und ich kann Ihnen daher auch nicht sagen, ob Sie das Probeabo gekündigt haben.

Eine Anleitung, wie die Abmeldung genau funktioniert, finden Sie hier:
http://www.geo.de/GEO/heftreihen/geo_magazin/probeabo-kuendigen-75671.html

Ich hoffe das hilft Ihnen weiter!
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Jens Schröder, GEO | 06.01.2015 17:14

@Victoria M. Liebe Frau M, danke für das viele Lob - und auf die 3 Kritikpunkte will ich gern eingehen.

1. Die Druckqualität einiger Fotos: Wir haben in den letzten Monaten auf eine neue Papiervariante umgestellt, die viele Vorteile hat - aber durch der Umstellung ist es hier und da zu nicht optimalen Druckergebnissen bei einzelnen Bildern gekommen. Sollte behoben sein!

2. Es gibt unsere eMagazine-Ausgabe auch für Android-Tablets im Google Play Store. Wir haben bislang nur noch nicht so laut dafür Werbung gemacht, weil wir erst mal schauen wollten, ob die Umsetzung noch "Kinderkrankheiten" hat, die erst noch behoben werden müssen. Aber bislang klappt alles prima. Probieren Sie es doch mal aus. Es gibt das eMagazin übrigens auch für Desktop-Computer unter www.geo.de/viewer

3. Die GEO Card liegt quartalsweise als "Aufleger" in dem Umschlag, in dem Abonnenten ihr Heft erhalten. Sie gilt dann immer für 3 Monate, und danach erhalten Sie eine neue. Sollten sie ihre Karte versehentlich mit dem Umschlag entsorgt haben, bitte wenden Sie sich an unseren Kundenservice, geo-service@guj.de Beitrag melden!

Jens Schröder, GEO | 06.01.2015 17:05

@Wiga Häring: Liebe Frau Häring, wir prüfen das. Keine Sorge, Sie müssen das nicht bezahlen. Wenden Sie sich bei Problemen in dieser Sache bitte direkt an mich, schoreder.jens@geo.de Herzliche Grüße!
Beitrag melden!

Victoria M. | 05.01.2015 14:45

Liebes GEO- Team! Als Studentin der Ökologie lese ich aufmerksam Ihr wunderbares Magazin seit vielen Abonnoment-Jahren. Zuerst möchte ich betonen, dass es sich um eines der besten und schönsten Zeitschriften, die es am Markt gibt. Jedoch möchte ich drei Kritikpunkte erwähnen: mir ist schon mehrere Male aufgefallen, dass in der gedruckten Österreichausgabe mehrere Fotos unscharf gedruckt wurden. Dies ist allerdings bei dem Preis und der gewohnten Qualität des Magazins nicht akzeptierbar. Viele Leser kaufen diese Zeitschrift der inspirierenden Fotos wegen! Zweitens möchte ich erwähnen, dass es sehr schade ist, nur eine online Ausgabe für Apple-User zur Verfügung zu stellen! Ich bin mir sicher, dass besonders viele Menschen auf eine digitale Version gespannt warten, welche zB. auch für andere Systeme verfügbar sind!
und zuletzt möchte ich fragen, ob die GEO-Card beantragt werden muss, da ich diese bisher nur zwei mal in der Zeitschrift beiliegen hatte, die anderen male jedoch nicht!
hochachtungsvoll und mit freundlichen Grüßen,
Victoria Martin Beitrag melden!

Jesus Wälti | 01.01.2015 11:17

BRIEF AN ALLE
Die Welt glaubt nach wie vor, dass sie ihre Probleme ohne mich lösen kann. KANN sie NIE !
Ihr wollt die Religionskriege beseitigen? Ist ohne mich undenkbar. Die Juden warten nach wie vor auf Jesus. Es wird den Juden auch nie gelingen aus ihren eigenen Reihen einen heran zu züchten oder zu formen. Wenn sie das machen würden, würde der gesamte ISLAM aufstehen, denn Prophet Mohammed hat klar und deutlich vor 1300 Jahren prophezeit wo ich auftauche und sogar wie alt ich sein werde. Das war damals eine Prophezeiung von Engel Gabriel durch Mohammed. Wie schon oft erwähnt, was aber immer wieder in Vergessenheit gerät, mitten in der Altstadt habe ich ein Office, das mir zur Verfügung steht und von dort aus ich immer operiere, wenn ich in Israel oder Palestina bin. Man kennt mich dort schon über 20 Jahre. Die Aussage des Islam, dass alle im Westen Ungläubige sind verstehen vermutlich die Wenigsten. Allerdings muss ich immer wieder feststellen, dass sich der grosse Teil des Christentums selber für Gott hält. Da lachen ja die Hühner. Von dieser Sichtweise aus, muss ich dem Islam Recht geben. Menschen die sich selber für Gott halten, sind wirklich Ungläubige!
Ihr wollte den Hunger der Welt beseitigen?
Könnt Ihr nicht, denn es wird nie möglich sein, den Hunger kostenlos zu beseitigen mit Geld für das andere arbeiten mussten. Täglich verhungern und verdursten 45000 Kinder! / Studie der WHO. Beseitigen kann man ihn nicht, aber wie ich selber täglich sehe, kann man gute Geschäfte mit Spenden Sammeln machen im Namen der Scheinheiligkeit. Es werden jetzt schon täglich für 20 Milliarden Menschen Lebensmittel produziert, sie verhungern trotzdem. Denn das Geschäft dahinter ist wichtiger, als der Sinn der Sache. Besonders interessant ist, dass WHO die Studie kürzlich erst von 30`000 Kinder auf 45`000 Kinder die täglich an Unterernährung sterben erhöht hat. Erst kürzlich brachten sich in Indien wieder einmal tausende von Bauern um, weil sie nicht mal das Saatgut bezahlen konnten um zu überleben. Nur ist mir schon klar, dass von unserer Sichtweise hier in Europa oder USA Indien leider so weit weg, ist, das es schon nicht mehr interessiert. Der Welt ist es doch schon lange egal, was in Indien passiert. Was die Welt aber bis heute noch nicht gemerkt hat, ist die Tatsache, dass wir alle auf diesem Planeten eine Familie sind und eine Familie die zusammen hält kann sich in der Regel immer irgendwie aus dem Schlamassel befreien. Immer wieder höre ich wie reich zum Beispiel Afrika an Bodenschätzen ist. Nur stehen leider alle die dort wohnen im Weg. Die Welt findet immer wieder einen Weg, ganze Völker zu beseitigen im Namen irgendeines Machthabers, der schon bereits vor Kriegsbeginn alle Verträge unterschrieben hat, wie denn nachher alles ausgebeutet wird.
Ihr glaubt, dass die Politiker euch helfen?
Euer Geldsystem ist im Prozess der Selbstauflösung. Die Auswüchse die passieren sind unkontrollierbar und unabwendbar. Aber gerade in der Politik kann man sich auch damit dumm und dämlich verdienen. Mit dem Glauben an Geld werdet Ihr nämlich regiert. Was Politiker machen können ist nur den Geldfluss auf oder zuzudrehen. Motto.. Wo ist ein Problem mit dem ich mich profilieren kann und wo ist das Geld mit dem ich dieses Problem lösen kann. Dass das Geld selber das eigentliche Problem ist, merken Politiker selten. Politiker lösen Eure Probleme nicht, sie produzieren sie! Und was die Politik sehr gut in Perfektion beherrscht. Sie weiss wie sie das Volk unterhalten kann. Das alte Zuckerbrot und Peitsche-Spiel funktioniert immer noch bestens. Durch die täglichen Probleme die Ihr deswegen habt, steckt ihr alle in einer Sklavenmühle und glaubt zu guter Letzt noch daran. Habt Ihr noch nicht gemerkt, dass Ihr eigentlich wählen könnt was und wer ihr wollt. Die Einzigen die Kasse machen, sind die Wirtschafts-Bosse, die Regierenden selber und die Staatsangestellten die dank diesem System ein sicheres Einkommen haben. Ihr seid nichts weiter als die Sklaven Eurer Regierung. Daran schuld sind aber nicht die Politiker. Schuld ist das Geld euer Gott. Ihr glaubt ohne mich da raus zu kommen. ICH NICHT ! Beitrag melden!

Lothar Schwarz | 27.12.2014 21:39

Sehr geehrter Herr Broschart,
ich habe gerade ihren Statistiktest aus der Ausgabe 11/2014 gemacht. Echt gut!
Aber in der Erklärung zu Frage 8 liegt meines Erachtens ein Fehler:
Sie schreiben, dass bei 1000 getesteten Verdächtigen (inkl. des richtigen Täters) 10 falsche Täter dem echten Täter gegenüberstehen. Das ist nicht richtig, denn es sind ja insgesamt nur 10 Treffer. Also stünden 9 falsche Täter dem richtigen gegenüber. Richtig?

Mit freundlichem Gruß

Lothar Schwarz
(ein pensionierter Polizeistatistiker:-)) Beitrag melden!

Hans Grunwald | 22.12.2014 14:53

Betreff Artikel für 1/2015 Lehrerfamilie Lembcke.
sehr geehrte Frau Rumberg, ich habe viele Ahnen im Bereich rund um Neukloster und Umgebung. Da ich mich mit Ahnenforschung beschäftige, hage ich ihren Wunsch nach weiteren Kontakten auf der Seite www.ahnenforschung org forum/mecklenburg eingeschrieben. Vielleicht schauen sie dort mal nach, also als Gast. In der Griesengegend habe ich einen Pfarrer Romberg, Carl Heinrich geb 19.10.1810 zu Neukloster gefunden, vielleicht ist es ein Urahn. Die dazu gehörigen Daten habe ich auch.
Ich wünschen Ihnen ein Frohes gdsegnetes Weihnachten und auch gsundheit für 2015
Hans Grunwald Beitrag melden!

Michael Jaeger | 20.12.2014 13:38

Guten Tag,

seit 20 Jahren+ bin ich Abonnent des Geo Magazins und erfreue mich besonders im Urlaub der elektronischen Version. Seit kurzem ist offenbar eine neue Betriebsversion 8.0 notwendig, die mein altes iPad mit 6.0 nicht laden kann. Und damit scheint jetzt der Download des Magazins nicht mehr möglich, wenn ich die Fehler-Meldung richtig interpretiere. Das wäre fatal, denn ich bin mit dem, was ich habe, sehr zufrieden und werde mir deshalb kein neues iPad zulegen. Welche Möglichkeit habe ich, das Magazin auch weiterhin elektronisch zu lesen oder vergraulen Sie damit wirklich langjährige Kunden? Auch ich bin gespannt, welche Lösung Sie anbieten...

Vielen Dank und beste Grüße
Michael Jaeger (Abo-Nr: *2014 2651 3768 / 2013010 * 02135) Beitrag melden!

Christa Lippold | 18.12.2014 23:52

Sehr geehrte Frau Romberg, mit großem Interesse habe ich Ihren ausgezeichneten Artikel über die kulturbedingte Form von Gefühlen gelesen. Leider kann ich keine Daten zum Thema Neukloster beibringen. Ich möchte Sie aber fragen, ob Sie über diesen Themenkreis hinaus Familienforschung betreiben und ob es Sie interessiert, dass ein Dr. Hermann Romberg, Astronom, im Jahr 1868 die Schwester meines Urgroßvaters geheiratet hat. Wissen Sie, ob Ihr Großvater aus Bromberg stammte? Mit freundlichen Grüßen Christa Lippold www.von-mering.de Beitrag melden!

Wiga Häring | 16.12.2014 04:24

hallo liebes GEO Team,, ich hatte vor kurzem ein GEO Heft auf mein iPad geladen. Da ich mich damit noch nicht so gut auskenne, bin ich nicht sicher, ob ich dieses Probe Abo rechtzeitig gekündigt habe. Bitte schauen Sie nach und teilen mir mit, ob ich es richtig gemacht habe. Ich habe eine kleine Rente und kann mir das Abo nicht leisten. Früher hatte ich jahrelang die englische Ausgabe von GEO abonniert und finde Ihre Zeitschrift, auch die Filme immer noch faszinierend und sehr sehr gut. Falls ich die Frist nicht richtig eingehalten habe, bitte können Sie mir helfen, dass ich nicht für ein ganzes Jahr zahlen muss? Ich wäre Ihnen sehr dankbar.
mit freundlichem Gruß
Wiga Häring Beitrag melden!

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