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Der GEO-Briefkasten

Anregungen, Kommentare und Kritik an die GEO-Redaktion


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Kommentare zu "Der GEO-Briefkasten"

André Kückmann | 16.10.2014 23:21

Liebes Geo-Team, ich kann mich Ina Müller und Susanne Günther nur anschließen. Der Artikel von Herrn Langer ist m.E. der Geo schlicht nicht würdig! Ich bin von der Geo ein hohes journalistisches Niveau gewohnt. Ich hatte mir die aktuelle Ausgabe gekauft, weil ich erwartet habe, dass mit grünem Populismus aufgeräumt wird, dass Fakten über die MRSA-Problematik auf den Tisch kommen und dass wissenschaftliche Belege mir Neues vermitteln.
Der veröffentlichte Artikel bietet all dies nicht und bedient sich fragwürdiger Fakten. Das ist Berichterstattung auf Niveau der BUND-Werbung mit vergifteten Kindern. Aber da der "Fleischatlas" des BUND von Ihnen auch noch geworben wird, glaubt man dann auch nicht mehr an einen Zufall!
Zu guter Letzt auch noch ein Verweis auf vegane Currywurst... Da erkennt man dann auch einen Schatten der tieferen Beweggründe.
Sehr peinlich für die Geo! Beitrag melden!

Helene Seib | 07.10.2014 18:45

Harmonielehre-Quiz
Sicher ist bei mir noch 'Luft nach oben', was meine musikalischen Kenntnisse angeht. Aber bei Ihrem Mitarbeiter ist noch Luft nach oben, was seine Rechenkünste betrifft: nur vier der Fragen hatte ich richtig beantwortet; in der Zusammenfassung steht, ich hätte nur eine einzige falsch beantwortet. Beitrag melden!

Ina Müller | 05.10.2014 15:58

Liebes Geo-Magazin,

ich finde es gut, dass Sie sich auch mit kritischen Themen, wie z.B. den Antibiotikaeinsatz und seine Folgen für die Entstehung von Resistenzen auseinandersetzen (Ausgabe 10/2014: Fluch des Fleisches).
Selten jedoch habe ich in Ihrem Heft einen vorurteilsbeladeneren und teilweise aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen widersprechenden Artikel gelesen, wie den von Herrn Langer. Es wird nicht zwischen dem Risikopotential von tierassoziierten und Klinikassoziierten multiresistenten Keimen unterschieden, Risikoeinschätzungen des BfR werden völlig ignoriert und falsche Zahlen (Antibiotikamengen) genannt. Und dann werden auch noch Zahlen aus dem aktuellen ESVAC-Report genannt, um den Beleg des unverhältnismäßig hohen AB-Verbrauches in der deutschen Tierhaltung zu belegen - ohne Berücksichtigung der Wirkstoffkonzentration!? Zu Resistenzen, Antibiotikamengen und Risiken reicht ein klick auf diese Seite, von Medizinern geschrieben (http://www.animal-health-online.de/gross/2014/09/24/humanmedizin-saarlander-bekommen-die-meisten-antibiotika-verordnet/28475/) oder vielleicht auch ein Blick auf diese Seite: http://news.doccheck.com/de/newsletter/344/2395/#comment-19724. Shame on you! Beitrag melden!

Susanne Günther | 04.10.2014 23:44

Liebe Redaktion,
enttäuscht, wenn nicht sogar entsetzt, hat mich das Niveau des Beitrags „Fluch des Fleisches“ aus der Oktober-Ausgabe: Unbewiesene Behauptungen, Zahlen aus politisch motivierten Analysen, Wertungen – das habe ich bei einem journalistischen Qualitätsprodukt, für das ich GEO eigentlich gehalten hatte, nicht erwartet.
Im Editorial Ihrer jüngsten Ausgabe schreibt Chefredakteur Dr. Christoph Kucklick „Sie [die Bauern, Anm. von mir] mischen dem Tierfutter deutlich mehr Antibiotika bei, als Menschen auf Rezept erhalten.“ Erstens sind Antibiotika als Futterzusatz verboten und zweitens gibt es bis heute keine vergleichbaren Gewichtszahlen aus der Humanmedizin, weil hier in Tagesdosen gemessen wird.
Nun zum eigentlichen Beitrag: Bereits die geschilderte Eingangssituation (Kind schlägt sich das Knie auf) zeugt nicht von medizinischer Sachkenntnis: Oberflächliche Wunden werden – auch bei beginnenden Entzündungen – am besten äußerlich mit Antiseptika wie u.a. Jodlösung, Chlorhexidin oder Wasserstoffperoxid behandelt. Das ist sicher: Es gibt faktisch keine Bakterien, die etwa gegen Polyvidon-Jod resistent wären. Und: Eine systemische Antibiotikatherapie würde in diese Fall bedeuten, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.
Auf Seite 58 findet sich die Behauptung „Der Postleitzahl 49 – Emsland, Cloppenburg, … – ist ein Zentrum industrieller Massentierhaltung. Und so haben vor allem Krankenhäuser in Nordwestniedersachsen mit multiresistenten Keimen zu kämpfen; …“ Wo ist der Beleg? Mir liegen andere Zahlen vor: http://www.animal-health-online.de/gross/2014/04/07/bewiesen-massentierhaltung-schutzt-vor-mrsa-raum-hannover-besonders-gefahrdet/27590/ .
Leider gibt der Autor seine Quellen nur grob an: Die Zahl „92 Prozent, dass der Masthähnchen sind mit Antibiotika behandelt worden sind“ (S. 57 und S. 58) stammt vermutlich aus der zweiten Version der Remmel-Antibiotika-Studie von 2011. Diese Studie wurde aufgrund statistischer Mängel massiv kritisiert (z.B. als „Unstatistik des Monats“: http://www.rwi-essen.de/forschung-und-beratung/fdz-ruhr/unstatistik-des-monats/archiv/#headline_970 oder in den Ausführungen des niedersächsischen Agrarstatistikers Georg Keckl: http://www.animal-health-online.de/gross/wp-content/uploads/2012/04/Analyse_2.pdf ) Die Zahl „22 Prozent der Proben von Mettprodukten aus deutschen Geschäften enthalten resistente Keime“ (S. 60) stammt aus einer Stichprobe, die die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen in diesem Jahr in Auftrag gegeben hatte. Diese Stichprobe lieferte auch die Zahlen für Seite 58: „Resistente Keime in zehn von 63 Wurst- und Schinkenprodukten“. Die andere dort erwähnte Untersuchung („ESBL-resistente Keime in jeder zweiten Hähnchenfleischprobe“) stammt meines Wissen vom BUND.
Das Thema antibiotika-resistenter Keime findet auch im Internet breite Resonanz. Es ist leicht, sich einen ganzen Ordner voll Material zusammen zu googeln, darunter viele Studien öffentlicher Institute. Es ist mir daher völlig unverständlich, dass in einem Magazin mit so hohem Anspruch („journalistische Wertarbeit“, Peter-Matthias Gaede in seinem Editorial „Die Welt mit anderen Augen sehen“) auf Material politischer Interessengruppen zurückgegriffen wird, und das ohne Nennung der Quelle. Ein Bisschen Google-Arbeit und der Autor hätte herausgefunden, dass sich resistente Keime auch auf Bio-Fleisch sowie Bio-Gemüse wiederfinden oder bei australischen Ureinwohnern, an öffentlichen Meeresstränden oder in Jahrtausende altem Permafrostboden. Auch Berliner Kanalratten sollen zu einem hohen Prozentsatz infiziert sein.
Wenn die Rolle der Intensivtierhaltung bei der Entwicklung von Resistenzen eine so bedeutende Rolle spielen sollte, wie der Autor versucht, glaubhaft zu machen, dann müssten in Ländern mit hoher Viehdichte auch viele MRSA-Fälle in Krankenhäusern zu verzeichnen sein. Das ist aber nicht der Fall, wie diese Karte vom European Centre for Disease Prevention and Control zeigt: http://www.ecdc.europa.eu/en/healthtopics/antimicrobial_resistance/database/Pages/map_reports.aspx . Leider verschweigt uns Fred Langer, wie zum Beispiel die Niederlande zu so niedrigen Infektionsraten kommen: Durch ein konsequentes Hygienemanagement in allen Gesundheitseinrichtungen und das seit Jahren.
Der Autor bringt in seinem ganzen Beitrag nicht einen Beleg für einen kausalen Zusammenhang zwischen resistenten Keimen in Ställen und denen in Krankenhäusern. Er hat sich aber anscheinend schon entschieden: So nimmt Fred Langer im Kasten „Vom Stall in die Chirurgie“ eine deutliche Wertung vor: „Besser, das Problem an der Wurzel packen und den Antibiotikaeinsatz zumindest in der Tierhaltung minimieren.“ Genau, weil die Krankenhäuser nun mal kein Geld für aufwändige Hygienemaßnahmen haben, schieben wir den Schwarzen Peter einfach den Tierhaltern zu.
Gelobt werden am Ende des Beitrags die Grünen Minister Remmel und Meyer, die jetzt ein Antibiotika-Monitoring angeschoben haben. Gerade dieses Monitoring könnte die Resistenz-Situation aber noch verschärfen, weil falsche Anreize gesetzt werden. So findet sich in dem „Leitfaden Antibiotikamonitoring Mastgeflügel“ (http://www.vetproof.de/sites/default/files/lf_abmon_g_frei_01012014rev01_d.pdf ) auf Seite 7 unter „Therapieindex“ folgendes: „Auf Grundlage der Daten aus dem Antibiotikamonitoring wird für jeden Betrieb der Therapieindex berechnet, der beschreibt, wie viele Behandlungseinheiten je Tier verabreicht wurden. Dazu wird für jede Antibiotikaanwendung oder -abgabe die Zahl der Behandlungseinheiten berechnet, indem die Zahl behandelter Tiere mit der Zahl der Behandlungstage und der Zahl der eingesetzten Wirkstoffe multipliziert wird (siehe Formel). Aus allen Antibiotikaanwendungen und -abgaben von Herden, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums (z.B. sechs Monate) ausgestallt wurden, wird die Summe aller Behandlungseinheiten gebildet. Als Herdengröße gilt die Summe aller eingestallten Tiere in diesen Herden. Diese Summe der Behandlungseinheiten wird anschließend durch die Herdengröße dividiert, sodass der Therapieindex als Zahl der Behandlungseinheiten je eingestalltem Tier definiert werden kann. Dieser Wert wird vierteljährlich berechnet.“ Um den Therapieindex niedrig zu halten, wird der Tierhalter jetzt versuchen, möglichst wirksame Mittel (je Gewichtseinheit) einzusetzen und diese möglichst kurz. Das heißt, es werden vermehrt Reserveantibiotika eingesetzt werden und diese mit einer möglichst kurzen Behandlungsdauer, was die Gefahr der Resistenzentwicklung erhöht. Dieser Umstand ist breit von den Tierärzten kritisiert worden, der Ruf ist leider in der Politik verhallt.
Gerade Minister Meyer fällt in der öffentlichen Debatte mit populistischen Äußerungen auf. So missachtet sein zitierter Vergleich von Fleischtheken mit Sondermülldeponien völlig, dass Nahrungsmitteln, in denen sich Rückstände von Antibiotika finden lassen, nicht verkehrsfähig sind. Er kritisiert, dass in bestimmten niedersächsischen Landkreisen wesentlich mehr Antibiotika abgegeben werden als etwa im Bundesschnitt, verschweigt dabei aber, dass gerade dort große Tierarztpraxen ansässig sind, die zum Teil bundesweit arbeiten. Sprich: Nicht alles, was dort verschrieben wird, wird auch da eingesetzt.
Schade, das GEO es nicht geschafft hat, das Thema wirklich sachlich und gewinnend zu behandeln, sondern an der Oberfläche der grünen Propaganda hängengeblieben ist. Journalistische Wertarbeit konnte ich hier leider nicht feststellen.

Susanne Günther Beitrag melden!

Philipp Hamm | 30.09.2014 13:55

Liebe Redaktion,

hat sich in den letzten 5 Jahren ein Artikel mit dem Thema Sammelleidenschaft beschäftigt? Wüsste ich in welchem Heft bzw. in welchen Heften diese Artikel sind, könnte ich mir das manuelle Durchsuchen meiner abonnierten Exemplare sparen.

Vielen Dank
Philipp Hamm Beitrag melden!

Uni-Pfarre Innsbruck | 26.09.2014 11:00

Wir benötigen den Artikel "Nehmt euch Zeit" in Geo/ August/2014 S. 102 ff.
Wäre es möglich , ihn uns zu mailen, allenfalls gegen Rechnung?

mfG
Prof. Bernhard Hippler, Beitrag melden!

Jannis | 25.09.2014 18:04

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe dieses Jahr angefangen auf www.jannislife.de über meine Backpacking-Abenteuer zu bloggen. Ich könnte mir ebenfalls sehr gut vorstellen den einen oder anderen Artikel für ihr Magazin ein zu reichen. Ist das in irgendeiner Weise unverbindlich möglich oder arbeiten sie ausschließlich mit hauptberuflichen Autoren zusammen? Beitrag melden!

Frank Henn | 10.09.2014 15:01

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit einigen Jahren bin ich begeisterter GEO-Abonnent und freue mich jeden Monat auf das neue Heft.
Ich mag es, wenn sich mit jedem Umblättern eine neue Welt auftut.

Für meinen Urlaub vor ein paar Wochen, installierte ich die GEO-App für Android.
Ich hoffte, mich auf diese Weise auch im Urlaub an der GEO zu erfreuen.
Bisher las ich nur meine Tageszeitung und einige Zeitschriften auf dem Tablet.
Diese Apps transferierten die Papierausgaben recht gut in eine digitale Form.
Nachdem ich also im Urlaub die aktuelle GEO heruntergeladen hatte und sie lesen wollte, war ich echt platt.
Das war keine digiatlisierte Papierausgabe, das war ein richtiges Gesamtkunstwerk!
Die Bedienung intuitiv, das Layout clever angepasst, die fantastischen Fotos im Vollformat mit einblendbarer Beschreibung,
dazu Audio- und Video-Extras - einfach genial.

Das war für mich mit Abstand das beste Lese-Erlebnis auf meinem Tablet.
Vielen Dank dafür!

Mit freundlichen Grüßen
Frank Henn Beitrag melden!

karin | 05.09.2014 11:56

Sehr geehrte damen und Herren,

ich bin langjähriger Abonennt und habe die grünen Geohefte aufgehoben. Wird aber mittlerweile zuviel. Haben Sie eine Idee, ob die Jahrgänge verkäuflich sind oder sonst einer sinnvollen Verwendung zugeführt werden können?

Besten Dank für Ihre Antwort.
Karin Gaulke Beitrag melden!

Jens Schröder, GEO | 03.09.2014 18:54

@Gregor Duss: Digital können Sie das nur als emagazine in den entsprechenden Appstores herunterladen. Da kann man sich als Abonnent anmelden, ebenso wie beim Webviewer, den es hier gibt: www.geo.de/viewer

Wenn Sie nur den Text brauchen, dann können Sie das auch als ebook in allen gängigen ebook-stores erwerben (geht leider nicht kostenlos als Abonnent, kostet aber nur 99 Cent).
Das ebook finden Sie hier: http://bit.ly/geo_laufen Beitrag melden!

Jens Schröder, GEO | 03.09.2014 18:50

@Christin Mallow: Sie meinen vermutlich unsere Titelgeschichte über die Muße "Lob des Nichtstuns". Sie können das August-Heft in unsrem Online-Shop nachbestellen: http://shop.geo.de/einzelhefte/geo

Oder Sie laden es (kostenpflichtig) als eMagazine für einen Tablet-Computer, erhältlich im Appstore von Apple oder, für Android-Geräte, bei Googleplay. Beitrag melden!

Gregor Duss | 31.08.2014 20:19

Sehr geehrte Redaktion

Herzliche Gratulation zum Thema "Der perfekte Jogger". Fundierte wissenschaftliche Abhandlung. Meine Kinder betreiben Leichtathletik (Laufdisziplinen), selber bin ich Arzt und sportmedizinisch interessiert. Habe viele Inputs und neue medizinisch-physiologische Fakten gewonnen. Frage: Besteht eine Möglichkeit, als Abonnement auf einer geschützten Side diesen Artikel und die damit zusammenhängenden Folgeartikel digital herunterzuladen?

Freundliche Grüsse
G. Duss, Alpnach Dorf, Schweiz Beitrag melden!

Christin Mallow | 28.08.2014 10:24

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin verzweifelt auf der Suche nach einer Kolumne über Work life Balance, die wohl in der Ausgabe August veröffentlicht wurde. Leider hat kein Händler vor Ort diese Ausgabe. Können Sie mir weiterhelfen? Wie komme ich in digitaler Form an diese Kolumne? Gern bezahle ich auch dafür.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Mit freundlichen Grüßen,

Christin Mallow Beitrag melden!

Josefine Koopmann, GEOcard | 28.08.2014 09:45

@ Andreas Genstorfer:
In der Tat, es ist nicht klar formuliert. Vielen Dank daher für Ihre Rückmeldung. Die 2 Freikarten, die wir nur unter GEO-Abonnenten verlosen, sind nicht an Ihre Person gekoppelt. Sie können die Freikarten bei Gewinn gerne an Freunde und in der Familie weitergeben. Die Auslosung der Gewinner findet am 13.10.2014 statt. Die Gewinner werden dann per E-Mail benachrichtigt. Viel Glück!

Liebe Grüße
Josefine Koopmann
Beitrag melden!

Andreas Genstorfer | 26.08.2014 18:23

Sehr geehrte Damen und Herren,
möchte als langjähriger Abonnent gerne für die Veranstaltung am 2.11. in M 2 ermäßigte Karten, gleichzeitig aber an der Verlosung teilnehmen. Sollte ich Karten gewinnen, will ich selbstverständlich nicht auch noch 2 kaufen. Ihre Karte aus dem Septemberheft hilft hier nicht weiter, da offensichtlich als Auftrag für Neuabonnements zu verstehen. Im Internet nur alternativ Verlosung/Kauf. Etwas mehr Deutlichkeit wäre hilfreich - oder stelle ich mich einfach zu blöde?
Viele Grüße
Andreas Genstorfer Beitrag melden!

Hanne Tügel | 21.08.2014 16:25

@ Dr. Klaus Hälbig @ Michael Donie
Frisch aus dem mußevollen Urlaub zurückgekehrt, muss ich Ihnen Recht geben: Ich habe im Nichtstun-Artikel beim Thema meiner Interpretation von "Bibel und Arbeitsmoral" den Blick allzu sehr auf die Wendungen gelenkt, die sich als mußefeindlich eingeprägt haben. Die Kirche gehört bis heute zu den Institutionen, die sich gegen die 7-Tage-24-Stunden-Verfügbarkeit wehren.
Einige Leser haben mir Bibel-Zitate geschickt, die das richtige Maß zwischen Tun und Ruhen betonen. Ein besonders schönes steht bei Micha (Kap.4 Vers 4) gleich im Anschluss an das Schwerter-zu-Pflugscharen-Schmieden: "Jeder kann ungestört unter seinem Feigenbaum und in seinem Weingarten sitzen, ohne dass ihn jemand aufschreckt. Das verspricht der Herr, der allmächtige Gott." Danke für Ihre Anmerkungen.
Hanne Tügel, GEO-Redaktion
Beitrag melden!

Jens Schröder, GEO | 13.08.2014 17:46

@Sue Corbett The story you are looking for is in this issue: http://shop.geo.de/einzelhefte/geo/geo-nr-09-2013.html

You can mail-order it from our website, or you can download this issue as an eMagazine in the Appstores of googleplay or iTunes. Beitrag melden!

Jens Schröder, GEO | 13.08.2014 17:36

@Dr. Peter Weitnauer: Kein Problem, wir schicken Ihnen eine neue GEO Card zu.
Beitrag melden!

Jens Schröder, GEO | 13.08.2014 17:17

@Volker Böhm @Frank Ortner @Oliver Brunzel @Sebastian
Wir freuen uns, dass jetzt endlich unser eMagazine für Tablet-Computer auch für Android-Systeme bereitsteht. Sie finden die App unter: http://bit.ly/geo_android
Oder indem Sie im Google Playstore nach "GEO Magazin" (mit Anführungszeichen!) suchen.

Beitrag melden!

Volker Böhm | 13.08.2014 07:12

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit GEO auf dem Markt ist, bin ich Abonnent. Ich beziehe GEO und GEO Spezial.

Seit einiger Zeit haben Sie auch eine kostenlose Online Variante für das iPad für Ihre Abonnenten. Ich habe, wie auch andere nach einem gleichen Service für die Android Welt nachgefragt. Bis heute ist diese Variante nicht verfügbar und ich hege den Verdacht, dass sie diese nicht unterstützen wollen.

Ist das richtig?

Mit freundlichen Grüßen,

Volker Böhm Beitrag melden!

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