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Der GEO-Briefkasten

Anregungen, Kommentare und Kritik an die GEO-Redaktion


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Kommentare zu "Der GEO-Briefkasten"

Dagmar Kreider-Kockel | 26.03.2015 18:29

Ich habe vor einigen Wochen von Ihnen die Mail-Adresse von Hanie Luczak erhalten. Leider habe ich vergessen, dass Google nach 30 Tagen meine Mails löscht und so wollte ich ihr nun schreiben, da ich selber erkrankt bin und zu dem Thema Faszien einige Fragen habe. Doch Ihre Antwortmail mit der Adresse ist leider weg und so habe ich die große Bitte, dass Sie mir diese noch einmal zuschicken. Ich pass dann auch besser drauf auf - versprochen ! :-) Beitrag melden!

Thater | 17.03.2015 10:22

Hallo, ich habe eine Frag zu dem Artikel "Wie das Lernen besser gelingt" 05/Mai2013. Für meine Hausarbeit würde ich diesen Artikel gerne benutzen, benötige aber noch weitere Infos und dazu könnte ein Quellenverzeichnis zum Artikel für mich hilfreich sein. Insebesondere interessiert mich, woher die Angaben zu den verbesserten Schulleistungen, insbesondere Lesen in Neuseeland stammen. Herzliche Grüße und vorab beeits vielen Dank. Britta Thater-Mattke Beitrag melden!

René Paul Rozek | 06.03.2015 12:03

Betr. : GEO Magazin Nr. 03/15 - Freund oder Feind?

Meine Meinung nach ist die Antwort klar. Sie lautet : FEIND !

Elon Musk ist nicht irgendein Typ.
Googlen Sie mit "Elon Musk" "single greatest threat".
Dann überlegen Sie sich doch bitte mal, wie Sie das Thema in Zukunft handhaben.
Dank für die zur Kenntnisnahme.

MIt freundlichem Gruß
Rozek
Beitrag melden!

Heinrich Fellmann | 05.03.2015 07:48

Sehr geehrte Frau Luczak:
Ich habe Ihren interessanten Artikel über die Entdeckung des Bindegewebes im Februarheft beim Friseur mehr überflogen, als gelesen. Wieder einmal stelle ich amüsiert fest, dass schulmedizinische Forschung zu Erkenntnissen führt, die Anwendern alternativer Verfahren längst vertraut sind. Grundlegende Erkenntnisser zum Bindegewebe sind dem österreichischen Arzt Dr. AlfredPischinger (1899 - 1983) zu verdanken, scheinen aber, wie auch aus Ihrem Artikel deutlich wird, in der klassischen Schulmedizin weithin unbekannt zu sein. Seinen Namen suche ich jedenfalls auch in Ihrem Artikel vergebens, Vielleicht gibt es ja aus Ihrer Feder einmal einen ergänzenden Artikel.
Mit besten Grüße, Heinrich Fellmann Beitrag melden!

Anni | 04.03.2015 19:09

Hallo liebes Geo-Team,

ich möchte gerne die englische Ausgabe von Geo International für meinen Sohn abonnieren. Wie geht das?

Viele Grüße

Anni Beitrag melden!

K. Schult | 26.02.2015 08:00

Sehr geehrte Redaktion ,
ich hab noch mal nachgesehen , es sind doch Korinthen , aber keine Scheckente , sondern eine Plüschkopfente ( Somateria fischeri ) somit haben Sie recht mit Eider- Ente im weiteren Sinn .
Mit dörrobstlichen Grüßen
K.Schult Beitrag melden!

K. Schult | 26.02.2015 07:38

Sehr geehrte Redaktion ,
iich glaube die Schneeeule trägt eine Scheckente ( Polysticta stelleri ) . Ich weiss , wieder so ein Korinthenkacker , aber ich freue mich stets über Ihre Genauigkeit , Sie sind ein Fels in der Brandung von scheißrecherchierten Berichten .
Mit freundlichen Grüßen
K.Schult Beitrag melden!

dieter wieseke | 23.02.2015 18:25

Ichwuerde gerne ei Probeabbo ausprobieren. wie geht das? Beitrag melden!

Jens Schröder,GEO | 23.02.2015 17:49

@Niederländer: Leider bieten wir keine Artikel im Einzeldruck an, tut uns leid! Es könnte aber sein, dass wir diese Reportage in einigen Wochen als einzelnes eBook zum Download bereitstellen, dann auf allen gängigen eReadern zu lesen. Beitrag melden!

Jens Schröder,GEO | 23.02.2015 17:47

@jasmin mirfakhrai: Liebe Frau Mirfakhrai, wir können Ihnen aus rechtlichen Gründen kein pdf des Artikels zur Verfügung stellen. Die Fotos sind zwar für uns gemacht worden, wir halten aber die Rechte daran nur bis zur ersten Veröffentlichung. Kostenlos online gibt es den Artikel leider auch nicht - er gehört zu unserem kostenpflichtigen Angebot. Bitte um Verständnis! Wir "leben" nun mal davon, dass wir unsere die Ergebnisse unserer Arbeit verkaufen :-) Beitrag melden!

Schroeder, Jens | 23.02.2015 17:38

@Sven Novakovski: Lieber Herr Novakovski, falls die Hefte immer noch nicht angekommen sind, bitte melden Sie sich doch bei mir direkt: schorender.jens@geo.de Beitrag melden!

Jens Schröder, GEO | 23.02.2015 17:38

@F.K.Kraus: Lieber Herr Kraus, die entsprechende Website ist jetzt verfügbar. Beitrag melden!

Dirk H. Nebelung | 23.02.2015 16:43

Sehr geehrte Redaktion,
Im aktuellen Heft wird die Lehrereffizienz lt. "oecd efficiency index" angegeben.
Deutschland soll danach einen Lehrer - Schüler -Index von 1:14 haben ! Das kann ich mir absolut nicht vorstellen. Es wird doch ständig von zu großen Klassen und zu wenig Lehrern gesprochen. Und auch statistisch belegt, zumindest hier in BaWü. Können Sie hier eine Erläuterung geben, wie die Daten entstanden sind bzw. was hier einberechnet wurde?
Oder liegen wir hier in BaWü so neben dem Trend??
Dankeschön fürs recherchieren.
Dirk Nebelung Beitrag melden!

Roland Paul | 22.02.2015 15:06

Sehr geehrte Redaktion!
Im Jahre 1990 (?) hat GEO vom "Schwedischen Kinderregenwald", heute ist das der "Ewigen Wald der Kinder" (BEN) in Costa Rica, berichtet. Dieser Artikel führte im Nov. 1990 zur Gründung des Vereins "Kinderregenwald Deutschland e.V." dessen 1. Vorsitzender ich bin. (www.kinderregenwald.de). GEO hat mitgeholfen die weltumspannende Idee zu verbreiten, dass "Kinder von heute den Regenwald für die Kinder von morgen bewahren".
Ich bin gerade aus dem BEN zurück, wo ich mich eine Woche lang aufgehalten habe und ich möchte Sie mit großer Begeisterung frage, ob Sie nicht Lust hätten, nochmals über den BEN zu berichten, der heute das größte private Naturschutzgebiet in Cosa Rica ist und letzten Endes duch Ihren Artikel entstanden ist. (www.acmcr.org)
Der BEN ist vergleichbar mit dem Manu -Nationalpark in Peru oder dem Yasuni NP in Ecuador bzgl. der Biodiversität.
Sie können mich auch gerne anrufen (0751/94012) und ich kann Ihnen Spannendes berichten
Roland Paul
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el gassner | 20.02.2015 09:56

Hallo liebe Redaktion,
gestern abend las ich in einem Wartezimmer in der GEO Ausgabe 10/14 die Artikel über den Antibiotika Einsatz in der Nutzviehhaltung, besonders den von Richard Conniff verfassten Artikel über Thomas Jukes. Herr Conniff mag in einigen Punkten Recht haben, dennoch hat er in seinem Artikel einen ziemlichen Bock geschossen, der offensichtlich auch in der Übersetzung nicht korrigiert wurde. Das Bakterium Streptomyces aureofaciens wird in diesem Artikel nämlich als Pilz bezeichnet. In der Originalveröffentlichung wird S. aureofaciens auch als Pilz bezeichnet, doch Stand der Wissenschaft ist dies nicht mehr. Solch ein Fehler ändert nichts an der Grundaussage des Artikels, für Leute in der Antibiotikaforschung reicht es allerdings aus um dem Autor einiges an Kompetenz abzusprechen, da er sich offensichtlich in diesem Gebiet nicht auskennt bzw. oberflächlich recherchiert... Beitrag melden!

Kati Voß | 18.02.2015 06:37

Hey, ist diese Zeitschrift noch verfügbar? Ich fand Sie in Ihrem Portal nicht. Wenn ja, erbitte ich Zusendung an
Kati Voß
Yoga & Ayurveda Eisenach
Lutherplatz 10
99817 Eisenach
Liebe Grüße Beitrag melden!

Niederländer | 13.02.2015 14:24

hallo, Geo-Team,

gibt es von dem Artikel "Der innere Halt" auch Einzeldrucke zu beziehen?

mfG
Ingeborg Niederländer Beitrag melden!

Kren Johann | 06.02.2015 13:50

Sehr geehrte Damen und Herren,
habe soeben ein Probeabo der GEO bestellt. Die Lieferung würde mit Heft 3/2015 beginnen.
Könnten Sie das bitte ändern und das Abo bitte mit dem aktuellen Heft (2/2015) beginnen?
Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen!
Johann Kren Beitrag melden!

jasmin mirfakhrai | 03.02.2015 09:35

der innere halt - bindegewebe - ich bin hellauf begeistert, vielen dank für die so gut gelungene reportage. da ich selber rolferin bin - die berufssparte die in diesem artikel angesprochen wird, möchte ich mich erkundigen ob und wie ich den link zu dem artikel oder den artikel als pdf auf meiner hp anführen und oder veröffentlichen darf? vielen dank im voraus, jasmin mirfakhrai Beitrag melden!

Wolfgang Mayer | 26.01.2015 14:13

Ihr Artikel "Digital macht schlau" in "GEO" vom Dezember 2014 gleicht einer Anzeige für das Apple IPad. Dazu hin ist der Artikel noch wenig durchgängig. Das IPad wird an den "modernen Schulen" als das "Werkzeug zum lernen" gepriesen und "erst das IPad macht es uns möglich das umzusetzen". Soll dies dann von den Eltern bezahlt werden (auch der IPad ist nicht billig)?

Andererseits wird Tobias Hübner zitiert, der z.B kritisiert, dass sich das IPad nur mit "Spezialwerkzeug" öffnen lässt. Google hier im gleichen Atemzug mit Apple und NSA zu nennen, ist auch nicht nachvollziebar. Es gibt wohl kaum eine Firma, die mehr Programme kostenlos anbietet als Google (das dies totzdem nicht immer ganz uneigennützig geschieht, ist ein anderes Thema). Den Rasperry Pi hier als zukunstsweisend anzuführen, halte ich auch nicht für gelungen. Wo wird heute noch an Computern gelötet? Wenn schon, dann müssten eher die aktuellen Technologien wie WebServices, Datenbanken oder SOA gelehrt werden. Die Software hierzu (JBoss, MySQL usw) ist frei im Internet verfügbar.

Vielleicht hat das Hasso-Plattner-Institut ja recht mit der Aussage "der Zustand der Informatik in Deutschland ist eine Katastrophe". Aber SAP ist eine der letzten Firmen, die mit freien Lizenzen für Enwickler nach wie vor geizen. Dies wird dann in manch anderen Ländern (etwa in Indien) manchmal umgangen, indem diese Software dann einfach illegal "besorgt" wird.

Der Autor stellt auch das Beispiel der niederländischen IPad-Schulen heraus. Und er findet es gut, dass die Kinder selbst individuell den Unterricht zusammenstellen. Wer bestimmt dann, was in der Zukunft "gebraucht" wird? Es wird auch offen gelassen, wie der Erfolg dann nachgewiesen werden kann.
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