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Der GEO-Briefkasten

Anregungen, Kommentare und Kritik an die GEO-Redaktion


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Kommentare zu "Der GEO-Briefkasten"

Jens Schröder, GEO | 25.11.2014 11:52

@Philipp Grob: Der Artikel, den Sie Suchen, dürfe in Heft 9/2004 sein, "Die Spur der Ahnen". Wenn Sie das Heft nicht mehr haben - es gibt diesen Text auch einzeln als eBook für alle gängigen Lesegeräte auf allen eBook-Plattformen. Beitrag melden!

Jens Schröder, GEO | 25.11.2014 11:39

@Jenny Eichhorst: Liebe Frau Eichhorst, wir können Ihnen den Artikel als Text zuschicken, bitte schicken Sie mir doch dazu eine email an schroeder.jens@geo.de Beitrag melden!

Maria Osho | 25.11.2014 09:30

Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion,

mit der GEO-card gibt es keine Ermäßigung im ars electronica center Linz. Dies habe ich zweimal nachgefragt, das zweite Mal ausdrücklich um sicher zu gehen (11.10.2014). Die Kassiererin hatte sich zwischenzeitlich in der Direktion eigens noch einmal erkundigt.
Bitte führen Sie die Ermäßigung im aec Linz nicht mehr in Ihrem Heft an.

Mit freundlichen Grüßen
Maria Osho Beitrag melden!

Richter | 24.11.2014 18:13

Nachdem ich noch einmal die Beilagen des GEO-Heftes durchgesehen habe, habe ich die aktuelle GEOcard entdeckt: Die Aufmachung des Blattes lässt erst bei genauerem Hinsehen erkennen, dass es die GEOcard enthält. Bisher habe ich dieses Blatt offenbar für eine Werbebeilage gehalten und weggeworfen. Da es den Kommentaren hier nach zu urteilen auch vielen anderen Abonnenten so geht, wäre es wohl angebracht, dass GEO die Gestaltung dieser Beilage überdenkt: Statt die GEOcard in einem Bild zu "verstecken" wäre die klar erkennbare (z.B. durch Freistellung) Abbildung der Karte als solche und ein deutlich erkennbarer Hinweise sicherlich sehr hilfreich!
MfG
Dr. P. Richter Beitrag melden!

Dr. Richter | 23.11.2014 08:41

Ich bin seit ewiger Zeit Abonnent der Zeitschrift GEO und habe nur einmal eine GEO Card erhalten. Wann bekomme ich sie wieder für das aktuelle Quartal?
Es ist Irreführung mit einer Leistung zu werben, die man nicht erhält ! ! !
Und es verärgert mich.
MfG
Dr. P. Richter Beitrag melden!

Stefan Rank | 21.11.2014 19:09

Liebes Geo-Team! Jeden Monat warte ich gespannt auf das neue Magazin und dieses Mal freute ich mich ganz besonders. Bin ich doch selbst Lehrer an einer Grundschule, die technisch besonders gut ausgestattet ist. Allerdings machte sich beim Lesen schnell Ernüchterung breit.15 Seiten Lob auf das iPad. Die Geräteklasse heißt Tablet. Daneben gibt es Notebooks, Netbooks, Laptops usw. Davon ist aber nicht die Rede. Nein! iPads müssen es sein. Wie viel Geld hat denn die Geo für diesen Artikel von Apple bekommen? Ich frage mich aber auch: wie viele Schulen hat Jürgen Schaefer für seine Recherchen besucht? Lassen Sie mich raten! Genau eine??? Und dann hat der Herr Redakteur alles zusammengeschrieben, was ihm dort über die i-Geräte erzählt wurde. Noch eine kleine Brise Unzufriedenheit über die Schulen der Töchter und fertig ist der gut recherchierte, ausgewogene Artikel. Niveau sieht anders aus! Schade um das tolle Thema! Beitrag melden!

Christian | 17.11.2014 10:54

Hallo,


ich würde mich gerne für das Geo-Stipendium 2015 bewerben. Ich gehe 6 Monate nach Neuseeland um dort meine Masterarbeit in Ozeanographie zu schreiben. Jetzt sehe ich seit 2 Wochen auf eurer Seite nach, aber es kommen einfach keine Infos - obwohl es "ab November finden sie hier weitere Informationen" heißt. Können sie mir helfen?

Grüße,
Christian Beitrag melden!

Heidi Chorzépa | 15.11.2014 11:39

Sehr geehrte Damen und Herren,
von einem Bekannten erfuhr ich, dass in einer Ihrer Ausgaben ein Artikel über einen Arzt berichtet wurde, der auf Fußchirurgie spezialisiert ist.
Können Sie mir weiter helfen?
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Heidi Chorzépa Beitrag melden!

Philipp Grob | 10.11.2014 20:35

Liebes GEO Team
Ich bin Abonnent von GEO und suche eine Reportage, die ich gelesen habe.
Es geht darin um die Abstammung von verschiedenen Menschen die in USA (New York) leben und über welche Wege deren Vorfahren aus Afrika ausgewandert sind.
Aufgrund des Erbmaterials wurden wurden deren Evolution bestimmt.

Können Sie mir helfen diese Reportage zu finden.

Freundliche Grüsse

Philipp Grob Beitrag melden!

Jenny Eichhorst | 10.11.2014 15:07

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe die Geo abonniert und lese diese schon seit vielen Jahren. Die Zeitschrift 08/2002 hatte ich verliehen und leider nicht zurück bekommen. Ein Artikel daraus liegt mir sehr am Herzen "Die Kunst zu leben". Wie ich feststellen musste ist diese Ausgabe bei Ihnen vergriffen. Vielleicht können sie mir ja nur diesen Artikel zu schicken.
Mit freundlichen Grüßen
Jenny Eichhorst Beitrag melden!

Torsten Walker | 01.11.2014 14:18

Das solltet ihr euch mal anschauen ... *__*
http://www.karinamitk.de/ Beitrag melden!

Zimmermann | 31.10.2014 11:13

Habe schon vor einiger Zeit krisiert, dass es die Geo-App nur bei der Datenkrake Apple oder Google gibt und nicht auf anderen Servern (etwa Froid.org) angeboten wird. Bis heute keine Reaktion.
Das spricht nicht für Sie.
Beitrag melden!

André Kückmann | 16.10.2014 23:21

Liebes Geo-Team, ich kann mich Ina Müller und Susanne Günther nur anschließen. Der Artikel von Herrn Langer ist m.E. der Geo schlicht nicht würdig! Ich bin von der Geo ein hohes journalistisches Niveau gewohnt. Ich hatte mir die aktuelle Ausgabe gekauft, weil ich erwartet habe, dass mit grünem Populismus aufgeräumt wird, dass Fakten über die MRSA-Problematik auf den Tisch kommen und dass wissenschaftliche Belege mir Neues vermitteln.
Der veröffentlichte Artikel bietet all dies nicht und bedient sich fragwürdiger Fakten. Das ist Berichterstattung auf Niveau der BUND-Werbung mit vergifteten Kindern. Aber da der "Fleischatlas" des BUND von Ihnen auch noch geworben wird, glaubt man dann auch nicht mehr an einen Zufall!
Zu guter Letzt auch noch ein Verweis auf vegane Currywurst... Da erkennt man dann auch einen Schatten der tieferen Beweggründe.
Sehr peinlich für die Geo! Beitrag melden!

Helene Seib | 07.10.2014 18:45

Harmonielehre-Quiz
Sicher ist bei mir noch 'Luft nach oben', was meine musikalischen Kenntnisse angeht. Aber bei Ihrem Mitarbeiter ist noch Luft nach oben, was seine Rechenkünste betrifft: nur vier der Fragen hatte ich richtig beantwortet; in der Zusammenfassung steht, ich hätte nur eine einzige falsch beantwortet. Beitrag melden!

Ina Müller | 05.10.2014 15:58

Liebes Geo-Magazin,

ich finde es gut, dass Sie sich auch mit kritischen Themen, wie z.B. den Antibiotikaeinsatz und seine Folgen für die Entstehung von Resistenzen auseinandersetzen (Ausgabe 10/2014: Fluch des Fleisches).
Selten jedoch habe ich in Ihrem Heft einen vorurteilsbeladeneren und teilweise aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen widersprechenden Artikel gelesen, wie den von Herrn Langer. Es wird nicht zwischen dem Risikopotential von tierassoziierten und Klinikassoziierten multiresistenten Keimen unterschieden, Risikoeinschätzungen des BfR werden völlig ignoriert und falsche Zahlen (Antibiotikamengen) genannt. Und dann werden auch noch Zahlen aus dem aktuellen ESVAC-Report genannt, um den Beleg des unverhältnismäßig hohen AB-Verbrauches in der deutschen Tierhaltung zu belegen - ohne Berücksichtigung der Wirkstoffkonzentration!? Zu Resistenzen, Antibiotikamengen und Risiken reicht ein klick auf diese Seite, von Medizinern geschrieben (http://www.animal-health-online.de/gross/2014/09/24/humanmedizin-saarlander-bekommen-die-meisten-antibiotika-verordnet/28475/) oder vielleicht auch ein Blick auf diese Seite: http://news.doccheck.com/de/newsletter/344/2395/#comment-19724. Shame on you! Beitrag melden!

Susanne Günther | 04.10.2014 23:44

Liebe Redaktion,
enttäuscht, wenn nicht sogar entsetzt, hat mich das Niveau des Beitrags „Fluch des Fleisches“ aus der Oktober-Ausgabe: Unbewiesene Behauptungen, Zahlen aus politisch motivierten Analysen, Wertungen – das habe ich bei einem journalistischen Qualitätsprodukt, für das ich GEO eigentlich gehalten hatte, nicht erwartet.
Im Editorial Ihrer jüngsten Ausgabe schreibt Chefredakteur Dr. Christoph Kucklick „Sie [die Bauern, Anm. von mir] mischen dem Tierfutter deutlich mehr Antibiotika bei, als Menschen auf Rezept erhalten.“ Erstens sind Antibiotika als Futterzusatz verboten und zweitens gibt es bis heute keine vergleichbaren Gewichtszahlen aus der Humanmedizin, weil hier in Tagesdosen gemessen wird.
Nun zum eigentlichen Beitrag: Bereits die geschilderte Eingangssituation (Kind schlägt sich das Knie auf) zeugt nicht von medizinischer Sachkenntnis: Oberflächliche Wunden werden – auch bei beginnenden Entzündungen – am besten äußerlich mit Antiseptika wie u.a. Jodlösung, Chlorhexidin oder Wasserstoffperoxid behandelt. Das ist sicher: Es gibt faktisch keine Bakterien, die etwa gegen Polyvidon-Jod resistent wären. Und: Eine systemische Antibiotikatherapie würde in diese Fall bedeuten, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.
Auf Seite 58 findet sich die Behauptung „Der Postleitzahl 49 – Emsland, Cloppenburg, … – ist ein Zentrum industrieller Massentierhaltung. Und so haben vor allem Krankenhäuser in Nordwestniedersachsen mit multiresistenten Keimen zu kämpfen; …“ Wo ist der Beleg? Mir liegen andere Zahlen vor: http://www.animal-health-online.de/gross/2014/04/07/bewiesen-massentierhaltung-schutzt-vor-mrsa-raum-hannover-besonders-gefahrdet/27590/ .
Leider gibt der Autor seine Quellen nur grob an: Die Zahl „92 Prozent, dass der Masthähnchen sind mit Antibiotika behandelt worden sind“ (S. 57 und S. 58) stammt vermutlich aus der zweiten Version der Remmel-Antibiotika-Studie von 2011. Diese Studie wurde aufgrund statistischer Mängel massiv kritisiert (z.B. als „Unstatistik des Monats“: http://www.rwi-essen.de/forschung-und-beratung/fdz-ruhr/unstatistik-des-monats/archiv/#headline_970 oder in den Ausführungen des niedersächsischen Agrarstatistikers Georg Keckl: http://www.animal-health-online.de/gross/wp-content/uploads/2012/04/Analyse_2.pdf ) Die Zahl „22 Prozent der Proben von Mettprodukten aus deutschen Geschäften enthalten resistente Keime“ (S. 60) stammt aus einer Stichprobe, die die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen in diesem Jahr in Auftrag gegeben hatte. Diese Stichprobe lieferte auch die Zahlen für Seite 58: „Resistente Keime in zehn von 63 Wurst- und Schinkenprodukten“. Die andere dort erwähnte Untersuchung („ESBL-resistente Keime in jeder zweiten Hähnchenfleischprobe“) stammt meines Wissen vom BUND.
Das Thema antibiotika-resistenter Keime findet auch im Internet breite Resonanz. Es ist leicht, sich einen ganzen Ordner voll Material zusammen zu googeln, darunter viele Studien öffentlicher Institute. Es ist mir daher völlig unverständlich, dass in einem Magazin mit so hohem Anspruch („journalistische Wertarbeit“, Peter-Matthias Gaede in seinem Editorial „Die Welt mit anderen Augen sehen“) auf Material politischer Interessengruppen zurückgegriffen wird, und das ohne Nennung der Quelle. Ein Bisschen Google-Arbeit und der Autor hätte herausgefunden, dass sich resistente Keime auch auf Bio-Fleisch sowie Bio-Gemüse wiederfinden oder bei australischen Ureinwohnern, an öffentlichen Meeresstränden oder in Jahrtausende altem Permafrostboden. Auch Berliner Kanalratten sollen zu einem hohen Prozentsatz infiziert sein.
Wenn die Rolle der Intensivtierhaltung bei der Entwicklung von Resistenzen eine so bedeutende Rolle spielen sollte, wie der Autor versucht, glaubhaft zu machen, dann müssten in Ländern mit hoher Viehdichte auch viele MRSA-Fälle in Krankenhäusern zu verzeichnen sein. Das ist aber nicht der Fall, wie diese Karte vom European Centre for Disease Prevention and Control zeigt: http://www.ecdc.europa.eu/en/healthtopics/antimicrobial_resistance/database/Pages/map_reports.aspx . Leider verschweigt uns Fred Langer, wie zum Beispiel die Niederlande zu so niedrigen Infektionsraten kommen: Durch ein konsequentes Hygienemanagement in allen Gesundheitseinrichtungen und das seit Jahren.
Der Autor bringt in seinem ganzen Beitrag nicht einen Beleg für einen kausalen Zusammenhang zwischen resistenten Keimen in Ställen und denen in Krankenhäusern. Er hat sich aber anscheinend schon entschieden: So nimmt Fred Langer im Kasten „Vom Stall in die Chirurgie“ eine deutliche Wertung vor: „Besser, das Problem an der Wurzel packen und den Antibiotikaeinsatz zumindest in der Tierhaltung minimieren.“ Genau, weil die Krankenhäuser nun mal kein Geld für aufwändige Hygienemaßnahmen haben, schieben wir den Schwarzen Peter einfach den Tierhaltern zu.
Gelobt werden am Ende des Beitrags die Grünen Minister Remmel und Meyer, die jetzt ein Antibiotika-Monitoring angeschoben haben. Gerade dieses Monitoring könnte die Resistenz-Situation aber noch verschärfen, weil falsche Anreize gesetzt werden. So findet sich in dem „Leitfaden Antibiotikamonitoring Mastgeflügel“ (http://www.vetproof.de/sites/default/files/lf_abmon_g_frei_01012014rev01_d.pdf ) auf Seite 7 unter „Therapieindex“ folgendes: „Auf Grundlage der Daten aus dem Antibiotikamonitoring wird für jeden Betrieb der Therapieindex berechnet, der beschreibt, wie viele Behandlungseinheiten je Tier verabreicht wurden. Dazu wird für jede Antibiotikaanwendung oder -abgabe die Zahl der Behandlungseinheiten berechnet, indem die Zahl behandelter Tiere mit der Zahl der Behandlungstage und der Zahl der eingesetzten Wirkstoffe multipliziert wird (siehe Formel). Aus allen Antibiotikaanwendungen und -abgaben von Herden, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums (z.B. sechs Monate) ausgestallt wurden, wird die Summe aller Behandlungseinheiten gebildet. Als Herdengröße gilt die Summe aller eingestallten Tiere in diesen Herden. Diese Summe der Behandlungseinheiten wird anschließend durch die Herdengröße dividiert, sodass der Therapieindex als Zahl der Behandlungseinheiten je eingestalltem Tier definiert werden kann. Dieser Wert wird vierteljährlich berechnet.“ Um den Therapieindex niedrig zu halten, wird der Tierhalter jetzt versuchen, möglichst wirksame Mittel (je Gewichtseinheit) einzusetzen und diese möglichst kurz. Das heißt, es werden vermehrt Reserveantibiotika eingesetzt werden und diese mit einer möglichst kurzen Behandlungsdauer, was die Gefahr der Resistenzentwicklung erhöht. Dieser Umstand ist breit von den Tierärzten kritisiert worden, der Ruf ist leider in der Politik verhallt.
Gerade Minister Meyer fällt in der öffentlichen Debatte mit populistischen Äußerungen auf. So missachtet sein zitierter Vergleich von Fleischtheken mit Sondermülldeponien völlig, dass Nahrungsmitteln, in denen sich Rückstände von Antibiotika finden lassen, nicht verkehrsfähig sind. Er kritisiert, dass in bestimmten niedersächsischen Landkreisen wesentlich mehr Antibiotika abgegeben werden als etwa im Bundesschnitt, verschweigt dabei aber, dass gerade dort große Tierarztpraxen ansässig sind, die zum Teil bundesweit arbeiten. Sprich: Nicht alles, was dort verschrieben wird, wird auch da eingesetzt.
Schade, das GEO es nicht geschafft hat, das Thema wirklich sachlich und gewinnend zu behandeln, sondern an der Oberfläche der grünen Propaganda hängengeblieben ist. Journalistische Wertarbeit konnte ich hier leider nicht feststellen.

Susanne Günther Beitrag melden!

Philipp Hamm | 30.09.2014 13:55

Liebe Redaktion,

hat sich in den letzten 5 Jahren ein Artikel mit dem Thema Sammelleidenschaft beschäftigt? Wüsste ich in welchem Heft bzw. in welchen Heften diese Artikel sind, könnte ich mir das manuelle Durchsuchen meiner abonnierten Exemplare sparen.

Vielen Dank
Philipp Hamm Beitrag melden!

Uni-Pfarre Innsbruck | 26.09.2014 11:00

Wir benötigen den Artikel "Nehmt euch Zeit" in Geo/ August/2014 S. 102 ff.
Wäre es möglich , ihn uns zu mailen, allenfalls gegen Rechnung?

mfG
Prof. Bernhard Hippler, Beitrag melden!

Jannis | 25.09.2014 18:04

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe dieses Jahr angefangen auf www.jannislife.de über meine Backpacking-Abenteuer zu bloggen. Ich könnte mir ebenfalls sehr gut vorstellen den einen oder anderen Artikel für ihr Magazin ein zu reichen. Ist das in irgendeiner Weise unverbindlich möglich oder arbeiten sie ausschließlich mit hauptberuflichen Autoren zusammen? Beitrag melden!

Frank Henn | 10.09.2014 15:01

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit einigen Jahren bin ich begeisterter GEO-Abonnent und freue mich jeden Monat auf das neue Heft.
Ich mag es, wenn sich mit jedem Umblättern eine neue Welt auftut.

Für meinen Urlaub vor ein paar Wochen, installierte ich die GEO-App für Android.
Ich hoffte, mich auf diese Weise auch im Urlaub an der GEO zu erfreuen.
Bisher las ich nur meine Tageszeitung und einige Zeitschriften auf dem Tablet.
Diese Apps transferierten die Papierausgaben recht gut in eine digitale Form.
Nachdem ich also im Urlaub die aktuelle GEO heruntergeladen hatte und sie lesen wollte, war ich echt platt.
Das war keine digiatlisierte Papierausgabe, das war ein richtiges Gesamtkunstwerk!
Die Bedienung intuitiv, das Layout clever angepasst, die fantastischen Fotos im Vollformat mit einblendbarer Beschreibung,
dazu Audio- und Video-Extras - einfach genial.

Das war für mich mit Abstand das beste Lese-Erlebnis auf meinem Tablet.
Vielen Dank dafür!

Mit freundlichen Grüßen
Frank Henn Beitrag melden!

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