Inhalte des Heftes:
Inhaltsverzeichnis
Anfänge: Bunte Verführung
Aus der farbenprächtigen Bilderwelt von Reklame,
Pin-ups und Comics in amerikanischen Zeitschriften
schaffen zu Beginn der 1950er Jahre einige junge
britische Künstler die Pop Art
Jasper Johns und Robert Rauschenberg: Die Wegbereiter
Mit ihren bahnbrechenden Werken werden
zwei Südstaaten-Künstler zu Vorläufern der
amerikanischen Pop-Artisten
Pop Art in den USA: Triumph des Trivialen
In New York, der Welthauptstadt der Kunst, feiern
Maler wie Roy Lichtenstein und James Rosenquist
1962 ihren Durchbruch - obwohl die meisten
Kritiker ihre Werke als banal schmähen
Die Glanzzeit des Pop: Neue Könige der Kunst
Mitte der 1960er Jahre dominieren die Pop-Künstler,
einst Rebellen gegen das Establishment der Kritiker
und der Abstrakten Expressionisten, die Kunstwelt
Claes Oldenburg entwickelt eine revolutionär neue Formensprache der Bildhauerei: Seine Plastiken sind schlaff, zusammengesunken, der Schwerkraft überlassen
Andy Warhol: Der Künstler als Superstar
Wie keiner seiner Vorgänger in der Geschichte
der Kunst inszeniert Andy Warhol sich selbst als
unverkennbare Marke
Nachfolger: Die Erben des Pop
In den 1980er Jahren besinnt sich eine neue Künstlergeneration
auf die Strategien der Pop-Artisten:
Auch sie malen Comic-Figuren, verwenden Ikonen
der Massenkultur - und haben keine Scheu, ihre
Kunst wie Konsumprodukte zu vermarkten