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Vorschau: Nationalsozialismus

In seiner nächsten Ausgabe berichtet GEOEPOCHE über den Aufstieg und die Verbrechen. Das Heft erscheint am 17. Oktober 2012


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


 (Foto von: GEOEPOCHE)
© GEOEPOCHE
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Es ist der 30. Januar 1933, Nacht liegt über Berlin. Reichspräsident Paul von Hindenburg hat Adolf Hitler, den Anführer der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei, zum Kanzler ernannt. Tausende Hakenkreuzträger marschieren mit Fackeln durch das Brandenburger Tor. Hitler nimmt die Huldigung an einem Fenster der Reichskanzlei entgegen, den rechten Arm im Lichtkegel eines Scheinwerfers zum Gruß erhoben.

So wird im Feuerglanz der Fackeln die Weimarer Republik zu Grabe getragen, das Ende der jungen deutschen Demokratie eingeläutet. Denn Hitler will die Diktatur.

Und er steht damit nicht allein. Viele Deutsche leiden unter dem Trauma des verlorenen Ersten Weltkriegs. Mehr als sechs Millionen Menschen sind nach der Weltwirtschaftskrise arbeitslos. Nicht wenige sind der Demokratie müde, sehen in Hitler den starken Mann, der das Deutsche Reich wieder zu alter Größe führen wird.

Wenige Monate später sind Gewerkschaften und Landesparlamente zerschlagen, sind alle Parteien außer der NSDAP verboten oder haben sich aufgelöst. Mit Terror überziehen die Nationalsozialisten ihre Gegner: Demokraten, Sozialisten, Kommunisten; bald auch Juden, Roma, Sinti, Homosexuelle, Behinderte und psychisch Kranke.

Millionen Bürger profitieren aber auch vom NS-Regime. 1936 wird wieder Vollbeschäftigung erreicht, vor allem die Rüstungsindustrie boomt. Bis 1938 erleben die meisten Menschen in Deutschland die Schreckensherrschaft der NSDAP als etwas, das sie nichts angeht - oder schlimmer noch: als einen scheinbar erfolgreichen Neuanfang nach dem Chaos der Weimarer Republik. Und viele schauen einfach weg, wenn ihre Nachbarn abgeführt werden.

Doch die Nationalsozialisten eskalieren ihren Terror immer weiter, und ihr vermeintliches Wirtschaftswunder ist nur geborgt, denn die Regierung hat ihre Beschäftigungspolitik über Milliardenkredite finanziert. Am Ende rettet nur der lang geplante Krieg den NS-Staat vor dem Bankrott.

GEOEPOCHE widmet seine nächsten beiden Ausgaben jenen 79 Monaten zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 1. September 1939, an dem der Zweite Weltkrieg ausbricht.

Das erste Heft zeichnet den Weg in die Diktatur nach, als es den Nationalsozialisten gelingt, einem ganzen Volk seine Grundrechte zu nehmen, ohne dass sich dagegen größerer Widerstand regt. Es erzählt von der Verführung der Jugend und vom Exil jener Menschen, gegen die sich die Propaganda richtet, vom Aufbau der ersten Konzentrationslager, von antisemitischer Hetze und dem befohlenen Frieden während der Olympischen Spiele 1936, als die Welt auf Deutschland und dessen Diktator schaut.

Teil 2 beschreibt, wie das NS-Regime seine neue mili tärische Schlagkraft im Spanischen Bürgerkrieg zeigt und weshalb das Ausland tatenlos zusieht, als die Regierung Hitlers sich nach dem "Anschluss" Österreichs im März 1938 Landstrich um Landstrich im Osten einverleibt. Schildert, wie Größenwahn und Rassenhass wachsen, wie die Ausgrenzung der Juden in einer reichsweiten Pogromnacht gipfelt. Und porträtiert den letzten Friedenssommer 1939. Der Aufstieg und die Verbrechen der Nationalsozialisten - in GEOEPOCHE.


Die nächste Ausgabe von GEOEPOCHE erscheint am 17. Oktober 2012


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