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Leseprobe: Der rote Bandit

Am 31. Juli 1921 gründen 13 junge Männer in der Nähe von Shanghai die Kommunistische Partei Chinas, darunter ein schüchterner, lange Zeit zielloser Lehrer aus der Provinz. Doch nun hat der 27-Jährige eine Aufgabe gefunden, für die er mit aller Energie kämpfen will: die Revolution. Mao Zedong macht sie zu seinem Beruf – und setzt dafür schon bald auch auf Mord, Raub und Erpressung

Text von Ralf Berhorst

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Lesen Sie einen Auszug aus der neuen Ausgabe von GEOEPOCHE zum Thema "Das China des Mao Zedong":


Um in China einen Machtwechsel herbeizuführen, ist Mao - hier 1936 in der Uniform der Roten Armee - jedes Mittel recht. So lässt er etwa Bauern ausplündern, um eine Truppen zu ernähren (Foto von: Mao1936)
© Mao1936
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Um in China einen Machtwechsel herbeizuführen, ist Mao - hier 1936 in der Uniform der Roten Armee - jedes Mittel recht. So lässt er etwa Bauern ausplündern, um eine Truppen zu ernähren

Es regnet in Strömen, als das Ausflugsboot auf den „See der Mandarinenten“ hinausfährt, rund 90 Kilometer südwestlich von Shanghai. Die 13 Männer an Bord beachten das Unwetter nicht, das sich am Nachmittag dieses 31. Juli 1921 ausbreitet. Sie drängen sich um einen Tisch mit Fischgerichten, Getränken und Mah-Jongg-Steinen. Und diskutieren.

Eine Holzwand schützt die nach hinten offene Kajüte vor neugierigen Blicken. Sobald sich ein anderes Boot dem Schiff nähert, verstummen auf ein Klopfzeichen hin alle Gespräche. Dann vertiefen sich die Männer zum Schein in das Mah-Jongg-Spiel, schieben Steinchen über den polierten Tisch. Sie wissen: Polizeispitzel könnten versuchen, sie zu belauschen.

Das Ziel: Die Diktatur des Proletariats errichten
Die Ausflügler sind marxistische Studenten, Lehrer und Journalisten. Sie haben das Boot gemietet, um ihr geheimes Treffen als Vergnügungspartie zu tarnen. Tatsächlich wollen sie die Kommunistische Partei Chinas gründen. Die 13 Männer repräsentieren nicht einmal 60 Kommunisten – in einem Reich von mehr als 450 Millionen Einwohnern. Nur in fünf chinesischen Städten haben sie sich zu winzigen Parteizellen zusammengeschlossen, es fehlt ihnen an Geld und Erfahrung. Dennoch sind sie entschlossen, in China die Diktatur des Proletariats zu errichten.

Einer der Männer ist ein hochgewachsener Jüngling mit melancholischen Augen. Das dunkle Haar hat er aus der Stirn gekämmt. In den Diskussionen ergreift er selten das Wort, offenbar schüchtert ihn das elegante Auftreten mancher Genossen ein, die westliche Anzüge statt chinesischer Kleidung tragen und sich zudem in marxistischer Theorie besser auskennen.

Ein unscheinbarer Mann wird den Terror formen
Der 27-Jährige ist ein Geschichtslehrer aus der Provinz. Sein Name: Mao Zedong. Doch ausgerechnet dieser unscheinbare Mann wird die KP Chinas zu einem Instrument der Macht und des Terrors formen. Und mit ihrer Hilfe über ein Viertel der Menschheit herrschen.

Im Verlauf des Tages einigen sich die Männer auf ein utopisch anmutendes Programm: Der Kapitalismus in China soll überwunden und eine klassenlose Gesellschaft errichtet werden. Als das Boot in der Dämmerung an das schilfgesäumte Ufer zurückkehrt, fürchten sich die Verschwörer nicht mehr vor Spitzeln. „Lang lebe die Kommunistische Partei, lang lebe der Kommunismus – der Befreier der Menschheit“, rufen sie über den See.

An diesem Tag beginnt mit dem Ausflug einiger politischer Sektierer die Geschichte der KP – und der unwahrscheinliche Aufstieg eines Bauernsohns zum Führer Chinas.

Den vollständigen Text können Sie in der neuen Ausgabe von GEOEPOCHE zum Thema "Das China des Mao Zedong" nachlesen.


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