Hauptinhalt

GEO.de Seite 1 von 7


GEOEPOCHE-Buchtipps: Der Zweite Weltkrieg - Teil 1

Weiterführende Literatur zum Thema, für Sie zusammengestellt und bewertet von der GEOEPOCHE-Redaktion.


Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


NACHGESCHLAGEN


 (Foto von: C. H. Beck)
© C. H. Beck

Gerhard Schreiber, Der Zweite Weltkrieg (C. H. Beck, München 2002), 128 Seiten, 7,90 Euro.

67 verfeindete Staaten, Schlachtfelder vom Eismeer bis zum Südpazifik, vom Ural bis zu den Dschungeln Burmas, von den Vororten Moskaus bis zum Brandenburger Tor. Sechs Jahre Krieg, vertriebene Völker, verschobene Grenzen, mehr als 55 Millionen Tote: Der von Adolf Hitler ausgelöste Zweite Weltkrieg ist in seinen Dimensionen so gewaltig und schwer zu überblicken, dass jede Kurzdarstellung eigentlich nur scheitern kann. Gerhard Schreiber aber ist es gelungen, nicht nur den Verlauf des Weltenbrandes zu skizzieren, sondern darüber hinaus auch die Vorgeschichte des Krieges zu beleuchten: „von der Einverleibung der Mandschurei durch Japan 1931 bis zum Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki 1945“. Absolut lesenswert, ebenso wie der Klassiker von Andreas Hillgruber, Der 2. Weltkrieg 1939 - 1945. Kriegsziele und Strategie der großen Mächte (Kohlhammer, 6. erweiterte und ergänzte Auflage Stuttgart 1996) 216 Seiten, 22 Euro oder das 2005 bei Klett-Cotta erschienene Standardwerk des Militärhistorikers Rolf-Dieter Müller, Der letzte deutsche Krieg. 1939 - 1945, 416 Seiten, 12,95 Euro.

Volker Dahm et al. (Hrsg.), Die tödliche Utopie. Bilder, Texte, Dokumente, Daten zum Dritten Reich (Dokumentation Obersalzberg, Neuausgabe München 2008), 832 Seiten, 21,95 Euro (in der Ausstellung http://www.obersalzberg.de/ 13,95 Euro).

Wer in anschaulichen Bildern, gut lesbaren Texten und klug ausgewählten Dokumenten begreifen will, wie Adolf Hitlers Deutschland funktionieren und die Welt in den Zweiten Weltkrieg stürzen konnte, dem sei dieses Buch in die Hand gegeben. Auf dem neuesten Forschungsstand führen die Herausgeber den Leser durch die Zeit, in der Deutschland seine dunkelsten Stunden erlebte: vom Scheitern der Weimarer Republik, über den Aufstieg der NSDAP, die Machtergreifung Hitlers und den Aufbau seines Terror-Apparates bis zum Zweiten Weltkrieg. Die Autoren stellen die „Rassenpolitik“ des NS-Regimes ebenso vor wie die Akteure, die sie trugen - aber auch all jene, die sich gegen das NS-Regime erhoben. Eine ausführliche Chronik von 1919-1945, nützliche Register und hervorragende Karten zum Kriegsverlauf runden den Band ab.

Christian Zentner (Hrsg.), Lexikon des Zweiten Weltkrieges mit einer Chronik der Ereignisse von 1939-1945 und ausgewählten Dokumenten (Südwest Verlag, München 1977), 312 Seiten, antiquarisch ab 2,99 Euro und in zahlreichen anderen Ausgaben erhältlich.

Noch immer ist das schon in die Jahre gekommene Lexikon von Christian Zentner eines der besten Nachschlagewerke zum Zweiten Weltkrieg in deutscher Sprache. Mit Stichworten von „A4“, der Abkürzung für Aggregat 4, der offiziellen Bezeichnung der Fernrakete V2 bis „Zwilling“, einem Beinamen des Schleppflugzeuges Heinkel He 111 Z bietet das Lexikon nicht nur Einträge über Waffen und Militärgerät, sondern über alle wichtigen Orte, Personen, Schlachten und Verträge des Zweiten Weltkrieges.



I. C. B. Dear & M. R. D. Foot (Hrsg.), The Oxford Companion to the Second World War (Oxford University Press, Oxford/New York 1995) 1344 Seiten, antiquarisch ab 25 Euro.

Der große amerikanische Bruder zu Zentners Lexikon, von dem es sich vor allem durch ausführliche Darstellungen der am Krieg beteiligten Länder, Literaturhinweise und Kartenmaterial abhebt.

Daniel Costelle/Isabelle Clarke, Der Krieg. Menschen im Zweiten Weltkrieg (Bucher Verlag, München 2010) 214 Seiten, 29,95 Euro (DVD der deutschen Filmfassung erschienen bei ARD Video, 16,99 Euro).

2009 wollte das Französische Fernsehen an den 70. Jahrestag des Kriegsbeginns erinnern. Zu diesem Anlass suchten die beiden renommierten Dokumentarfilmer Daniel Costelle und Isabelle Clarke nach einem neuen Weg, den Weltenbrand zu erzählen. Dabei herausgekommen ist eine hervorragende sechsteilige Dokumentation, die den Krieg so zeigt, wie ihn die Menschen damals erlebt haben: auf Augenhöhe und in Farbe. Genau diese bisher unpublizierten - behutsam in den originalen Tönen der damaligen Farbfilme nachkolorierten - Bilder sind es auch, die den nun auf Deutsch erschienenen Begleitband zur Serie so einmalig und absolut empfehlenswert machen. Leider gilt diese Qualität nicht immer für die Texte des Buches, die sich manches Mal im Ton vergreifen (etwa bei der Darstellung des Phänomens Rassismus, S. 200) oder in die Irre führen (Die „Einsatzgruppen“ des „Reichsführers SS“ Heinrich Himmler folgten der Wehrmacht bereits im September 1939 nach Polen, nicht erst im Oktober, S. 33. Die Deutschen starteten die „V2“ keineswegs - wie es hier scheint - nur von deutschen Küsten aus, S. 202).


VORABEND DES KRIEGES - DER VERLORENE FRIEDEN

Mark Mazower, Der dunkle Kontinent. Europa im 20. Jahrhundert (Alexander Fest Verlag, Berlin 2000) 640 Seiten, antiquarisch ab ca. 46 Euro.

Der Londoner Geschichtsprofessor Marzower zeigt in seinem glänzend geschriebenen Buch, wie es dazu kommen konnte, dass die Friedensordnung, die die Siegermächte des Ersten Weltkriegs auf den Pariser Konferenzen 1919 schufen, bereits nach wenigen Jahren zerbrach. Und er versucht die Frage zu beantworten, warum der vermeintlich zivilisierte Kontinent Europa zum Experimentierfeld zweier totalitärer Ideologien – des Kommunismus sowie des Nationalsozialismus – werden konnte.


 (Foto von: UTB Stuttgart)
© UTB Stuttgart

Walther L. Bernecker, Europa zwischen den Weltkriegen 1914 - 1945 (Handbuch der Geschichte Europas – Band 9; UTB, Stuttgart 2002) 570 Seiten, 24,90 Euro.

Die Einzelheiten, die Mazower in seiner souveränen Gesamtschau häufig voraussetzt, nennt Bernecker in seinem Überblickswerk. Sein Buch ist nach Staaten aufgeteilt und stellt deren Entwicklung vom Ersten Weltkrieg, über die problembeladene Zwischenkriegszeit bis hin zum Zweiten Weltkrieg dar. Faszinierend zu lesen ist vor allem, wie sehr sich die Zwangslagen der europäischen Länder nach 1918 ähneln: Die Wirtschaftskrisen, die zahlreichen nationalen Minderheiten, die vielen zusammenbrechenden Demokratien, die der gewaltigen Schwierigkeiten nicht mehr Herr und von diktatorischen Regimes ersetzt wurden.



Seite 1 von 7
 
1 - 2 - 3 - 4 ... 7

Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen 

Mehr zu den Themen: Zweiter Weltkrieg, Buchtipp
GEO im Abo