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GEO EPOCHE Nr. 26 - 05/07 - Der Buddhismus - Heft vergriffen - › Abonnieren

Audio: Tibet im Griff der Gewalt

Die Flucht des tibetischen Oberhaupts aus seiner Heimat, die von den chinesischen Besatzern drangsaliert wird

Text von Walter Saller


AUDIO

Bild von: Popperfoto
© Popperfoto
Hören Sie hier den ungekürzten Hefttext, gelesen von Mathias Unger

In Tibet wehrt sich die Bevölkerung gegen das chinesische Regime. Wieder einmal. Und wie immer muss der Dalai Lama, das Oberhaupt der Tibeter, die Ereignisse aus dem Exil beobachten und vor der Welt kommentieren. Seit fast 50 Jahren residiert er in Dharamsala im indischen Hochland.

Wie er mit seiner Eskorte dorthin gelangte, als Soldat verkleidet, schildert GEO Epoche-Autor Walter Saller in einer historischen Reportage, die Mathias Unger eingelesen hat.



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Kommentare zu "Audio: Tibet im Griff der Gewalt "

Daniel Gürtler | 27.06.2008 08:42

Lieber Leser

Danke das ihr euch die Zeit nehmt und diese Kommentare lest. Ich kann mich nur den Hinweisen der anderen Kommentatoren anschließen und euch bitten die chinesische Politik gegen die Menschenrechte zu missbilligen ! Keine Olympischen Spiele in China !!! Wenn Ihr selber etwas tuen wollt, dann kauft keine chinesische Ware, auch kein netter besuch im CHINA RESTAURANT oder im Imbiss.
Es werden und wurden zieg Tausende von Tibetern umgebracht und verschleppt. In China heißt das Umsiedelung, ich nenne das Entwurzelung und endet oft mit dem Tod.

Danke für eure Unterstützung
mit freundlichen Grüßen
Daniel Gürtler

OM MANI PEME HUNG Beitrag melden!

Benedikt Gresser | 20.03.2008 22:50

Seit wie vielen Jahren haben Chinesen ihre Lektion erfolglos abbrechen müssen. Ihr Ausweichen in grausame Gewaltakte wird sie nicht zu Siegern, sondern zu unmenschlichen Ungeheuern machen. Was wollen die chinesischen Potentaten den olympischen Wettkämpfern erklären, wenn sie tibetischen Boden mit dem Blut der Bewohner beschmutzt haben.

Wollen sie die Geschichte um weitere Beispiele für gescheiterte Usurpatoren erweitern?
Wie weit können die Verantwortlichen in China denken?

Benedikt Gresser Beitrag melden!

D.Assauer | 17.03.2008 23:25

Wie übel wird mir wenn ich daran denke, dass sich die chinesischen Politiker so massiv über den Empfang des Dalai Lama im Kanzleramt durch Frau Merkel aufregten und ein Herr Schröder sich kurz darauf im Namen der Deutschen dafür beim chinesischen Volk entschuldigte, schon vergessen? Herr Schröder kann kein so tiefes Erdloch finden, dass seine Entartung verschlingen könnte. Was für ein Schaden Politik in der Welt anrichtet ist momentan überall und überdeutlich sichtbar, ich zweifele am menschlichen Verstand und an der Belehrbarkeit. Beitrag melden!

Wilma | 17.03.2008 22:58

Wieso denn "jetzt plötzlich" die Spiele boykottieren. Das aktuelle Verhalten der Chinesen ist doch nur die Spitze des Eisberges. Die Olympiade hätte erst gar nicht an China vergeben werden dürfen! Wer hat denn vor der Vergabe ein Wort über Tibel verloren? Wer zählt die tausenden Toten, die in chinesischen Bergwerken sterben? Hauptsache der Preis stimmt. Heute zählt mehr denn je die Devise: Geld regiert die Welt! Viel wirksamer wäre ein konsequenter Boykott chinesischer Produkte. Aber das ist leider mittlerweile nahezu unmöglich. Beitrag melden!

Ralf Houven | 17.03.2008 20:41

Protest bitte hier hin: chinesischeBotschaft@debitel.net
Beitrag melden!

Ralf Houven | 17.03.2008 20:38

Die Reportage liefert interessante Hintergründe zur Geschichte der Unterdrückung Tibets durch die Gewalttaten Chinas. Überhaupt scheint China sich nur durch Gewalt und Zerstörung behaupten zu können, wie z. B. durch Maos Kulturrevolution in den 1960er Jahren oder durch die massive Umweltzerstörung heute. Vor allem aber darf das Massaker vom 04.06.1989 auf dem Platz des himmlischen Friedens in Peking nicht vergessen werden, als chinesische Studenten friedlich Demokratie und Freiheit forderten und die chinesischen Machthaber Gewalttaten provozierten, die dann zu einem Massaker führten. Im nächsten Jahr kann China also ein BESCHÄMENDES Jubiläum feiern! Ein Boykott der Olympischen Spiele in Peking wäre die mindeste Reaktion auf das Verhalten Chinas, eigentlich müßte Europa zudem chinesische Waren mit Strafzöllen belegen, das auch diese meist unter menschenunwürdigen Umständen gefertigt werden und häufig giftig sind. China lebt nur von Gewalt, Zerstörung, Unterdrückung und Tod! Beitrag melden!

Alfred Beetschen | 17.03.2008 20:11

FREE TIBET, und nicht nur das Freiheit und Gerechtigkeit für alle lebenden und fühlenden Wesen dieser Erde. Es hat genug Platz für alle und es gibt keinen Grund dem anderen seinen Platz streitig zu machen oder, wie dies die Chinesen im Falle Tibets taten, Wiederrechtlich zu besetzen. Widerrechtlich zu besetzen um eine hochstetende Kultur und ein Volk dessen Grundgedanke "Frieden für alle" ist zu zerstören und zu vernichten. Ich Protestiere hiermit in aller Form und in aller Schärfe gegen das erneute Vorgehen der Chinesen in einem Land das ihnen niemals gehört hat und niemals gehören wird. Die Missachtung der Menschenrechte sowohl in China als auch im TIBET zeigen einmal mehr das wahre Gesicht der kumunistischen Organe. Volksbefreiung, Fortschritt im Namen der Partei, hohle Worte gespickt mit verlogenem Inhalt. Kommt dazu dass die ganze Welt einmal mehr kuscht vor einem System das nur eines kennt > Unterdrückung, Verfolgung, Gewalt und Verachtung anders denkender. FREE TIBET Beitrag melden!


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