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GEO EPOCHE Nr. 26 - 05/07 - Der Buddhismus - Heft vergriffen - › Abonnieren

Audio: Tibet im Griff der Gewalt

Die Flucht des tibetischen Oberhaupts aus seiner Heimat, die von den chinesischen Besatzern drangsaliert wird

Text von Walter Saller

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.



AUDIO

Bild von: Popperfoto
© Popperfoto
Hören Sie hier den ungekürzten Hefttext, gelesen von Mathias Unger

In Tibet wehrt sich die Bevölkerung gegen das chinesische Regime. Wieder einmal. Und wie immer muss der Dalai Lama, das Oberhaupt der Tibeter, die Ereignisse aus dem Exil beobachten und vor der Welt kommentieren. Seit fast 50 Jahren residiert er in Dharamsala im indischen Hochland.

Wie er mit seiner Eskorte dorthin gelangte, als Soldat verkleidet, schildert GEO Epoche-Autor Walter Saller in einer historischen Reportage, die Mathias Unger eingelesen hat.



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Mehr zu den Themen: Audio, Dalai Lama

Kommentare zu "Audio: Tibet im Griff der Gewalt "

Daniel Gürtler | 27.06.2008 08:42

Lieber Leser Danke das ihr euch die Zeit nehmt und diese Kommentare lest. Ich kann mich nur den Hinweisen der anderen Kommentatoren anschließen und euch bitten die chinesische Politik gegen die Menschenrechte zu missbilligen ! Keine Olympischen Spiele in China !!! Wenn Ihr selber etwas tuen wollt, dann kauft keine chinesische Ware, auch kein netter besuch im CHINA RESTAURANT oder im Imbiss. Es werden und wurden zieg Tausende von Tibetern umgebracht und verschleppt. In China heißt das Umsiedelung, ich nenne das Entwurzelung und endet oft mit dem Tod. Danke für eure Unterstützung mit freundlichen Grüßen Daniel Gürtler OM MANI PEME HUNG Beitrag melden!

Benedikt Gresser | 20.03.2008 22:50

Seit wie vielen Jahren haben Chinesen ihre Lektion erfolglos abbrechen müssen. Ihr Ausweichen in grausame Gewaltakte wird sie nicht zu Siegern, sondern zu unmenschlichen Ungeheuern machen. Was wollen die chinesischen Potentaten den olympischen Wettkämpfern erklären, wenn sie tibetischen Boden mit dem Blut der Bewohner beschmutzt haben. Wollen sie die Geschichte um weitere Beispiele für gescheiterte Usurpatoren erweitern? Wie weit können die Verantwortlichen in China denken? Benedikt Gresser Beitrag melden!

D.Assauer | 17.03.2008 23:25

Wie übel wird mir wenn ich daran denke, dass sich die chinesischen Politiker so massiv über den Empfang des Dalai Lama im Kanzleramt durch Frau Merkel aufregten und ein Herr Schröder sich kurz darauf im Namen der Deutschen dafür beim chinesischen Volk entschuldigte, schon vergessen? Herr Schröder kann kein so tiefes Erdloch finden, dass seine Entartung verschlingen könnte. Was für ein Schaden Politik in der Welt anrichtet ist momentan überall und überdeutlich sichtbar, ich zweifele am menschlichen Verstand und an der Belehrbarkeit. Beitrag melden!

Wilma | 17.03.2008 22:58

Wieso denn "jetzt plötzlich" die Spiele boykottieren. Das aktuelle Verhalten der Chinesen ist doch nur die Spitze des Eisberges. Die Olympiade hätte erst gar nicht an China vergeben werden dürfen! Wer hat denn vor der Vergabe ein Wort über Tibel verloren? Wer zählt die tausenden Toten, die in chinesischen Bergwerken sterben? Hauptsache der Preis stimmt. Heute zählt mehr denn je die Devise: Geld regiert die Welt! Viel wirksamer wäre ein konsequenter Boykott chinesischer Produkte. Aber das ist leider mittlerweile nahezu unmöglich. Beitrag melden!

Ralf Houven | 17.03.2008 20:41

Protest bitte hier hin: chinesischeBotschaft@debitel.net Beitrag melden!

Ralf Houven | 17.03.2008 20:38

Die Reportage liefert interessante Hintergründe zur Geschichte der Unterdrückung Tibets durch die Gewalttaten Chinas. Überhaupt scheint China sich nur durch Gewalt und Zerstörung behaupten zu können, wie z. B. durch Maos Kulturrevolution in den 1960er Jahren oder durch die massive Umweltzerstörung heute. Vor allem aber darf das Massaker vom 04.06.1989 auf dem Platz des himmlischen Friedens in Peking nicht vergessen werden, als chinesische Studenten friedlich Demokratie und Freiheit forderten und die chinesischen Machthaber Gewalttaten provozierten, die dann zu einem Massaker führten. Im nächsten Jahr kann China also ein BESCHÄMENDES Jubiläum feiern! Ein Boykott der Olympischen Spiele in Peking wäre die mindeste Reaktion auf das Verhalten Chinas, eigentlich müßte Europa zudem chinesische Waren mit Strafzöllen belegen, das auch diese meist unter menschenunwürdigen Umständen gefertigt werden und häufig giftig sind. China lebt nur von Gewalt, Zerstörung, Unterdrückung und Tod! Beitrag melden!

Alfred Beetschen | 17.03.2008 20:11

FREE TIBET, und nicht nur das Freiheit und Gerechtigkeit für alle lebenden und fühlenden Wesen dieser Erde. Es hat genug Platz für alle und es gibt keinen Grund dem anderen seinen Platz streitig zu machen oder, wie dies die Chinesen im Falle Tibets taten, Wiederrechtlich zu besetzen. Widerrechtlich zu besetzen um eine hochstetende Kultur und ein Volk dessen Grundgedanke "Frieden für alle" ist zu zerstören und zu vernichten. Ich Protestiere hiermit in aller Form und in aller Schärfe gegen das erneute Vorgehen der Chinesen in einem Land das ihnen niemals gehört hat und niemals gehören wird. Die Missachtung der Menschenrechte sowohl in China als auch im TIBET zeigen einmal mehr das wahre Gesicht der kumunistischen Organe. Volksbefreiung, Fortschritt im Namen der Partei, hohle Worte gespickt mit verlogenem Inhalt. Kommt dazu dass die ganze Welt einmal mehr kuscht vor einem System das nur eines kennt > Unterdrückung, Verfolgung, Gewalt und Verachtung anders denkender. FREE TIBET Beitrag melden!

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