Hauptinhalt

GEO EPOCHE PANORAMA Nr. 4 - 08/2014 - 1850-1925: Bis ans Ende der Welt




Inhaltsverzeichnis

EXPEDITIONEN



Die Welt im Sucher

Kaum ist die Fotografie erfunden, reisen Lichtbildner in alle Erdteile.



Die ersten Reporter

Die frühen Fotografen suchen das Ferne und das Unbekannte.



AFRIKA

Auf ihren Expeditionen in das Innere Afrikas fotografieren Europäer im 19. Jahrhundert uralte Monumente, rätselhafte Rituale einheimischer Völker und stolze Herrscher.



Zauber eines Kontinents

Die ersten Bilder aus Afrika zeigen die Wunder einer unbekannten Welt.



Pionier in der Wüste

Mit Bildern ägyptischer Monumente wird der Brite Francis Frith berühmt.



AMERIKA

350 Jahre nach der Ankunft der Konquistadoren entdecken Lichtbildner die Monumente jener indianischen Hochkulturen, die einst dem Ansturm der Spanier zum Opfer gefallen sind.



Reise durch die Zeit

Die Bilder vom Leben der Indios wirken wie Fenster in die Vergangenheit.



Entdecker der Tempel

Im Dschungel erforscht Alfred Maudslay die Ruinen der Maya.



ASIEN

Nur vage sind die Vorstellungen, die die Menschen im Abendland um 1850 von den Kulturen Asiens haben - bis die ersten Fotografen den Kontinent im Osten bereisen.



Das Fremde ganz nah

Die Länder des Ostens sind ein Mythos, auch für die Fotografen.



Chronist des Empire

Felice Beato zeigt den Horror der Kolonialkriege - und den Zauber Asiens.



ANTARKTIS

1915 scheitert eine Südpol-Expedition auf dramatische Weise. Der Fotograf Frank Hurley hält den monatelangen Überlebenskampf der Crew in Hunderten Bildern fest.



Irrfahrt im ewigen Eis

Als im Januar 1915 das Expeditionsschiff des britischen Entdeckers Sir Ernest Shackleton im Packeis der Antarktis stecken bleibt, beginnt für die Crew das wohl unglaublichste Abenteuer des 20. Jahrhunderts, minutiös festgehalten in den Bildern des Fotografen Frank Hurley.





Zeitleiste
Impressum, Bildvermerke
Vorschau: "Die Weimarer Republik"