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Die Mutter der Bonobos

Eine Belgierin kümmert sich in der Demokratischen Republik Kongo um 45 verwaiste Bonobo-Affen. Eines Tages steht die erste Geburt eines Bonobos im Wildreservat an - und es kommt zu Momenten anrührender Vertrautheit


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


 (Foto von: MedienKontor)
© MedienKontor
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Vor zwölf Jahren hat Claudine André das "Lola ya Bonobo", das "Paradies der Bonobos" gegründet. Hier kümmern sich die Belgierin und ihre Mitarbeiterinnen um verwaiste Bonobojunge, deren Eltern als Räucherfleisch auf den Märkten kongolesischer Städte geendet sind. Claudine André erspart ihnen so ein Schicksal als Haustier, allein und eingezwängt in enge Käfige. Mittlerweile beheimatet das Reservat schon 300 Bonobos. Aber noch nie haben sich die Tierschützer über Nachwuchs freuen dürfen - sie bangen deshalb um die trächtige Etumbé. Wird alles gut gehen? Die Reportage zeigt die erste Geburt eines Bonobo-Jungen in Lola und begleitet Claudine André bei ihrem Versuch, die gefährdeten Bonobos zu schützen und ihnen wieder ein Leben in freier Natur zu ermöglichen.

Nur in der Demokratischen Republik Kongo leben die Bonobos - eine Affenart, die uns Menschen genetisch ähnlicher ist als jedes andere Tier der Erde. In dem vom Bürgerkrieg zerrütteten Land sind die Bonobos jedoch eine begehrte Beute - geräuchert wird ihr Fleisch auf den Märkten des Landes verkauft, während die Jungtiere den Wilderern lebendig am meisten Geld einbringen. Claudine André gründete 1993 ihre Schutzstation für Bonobos, 50 Kilometer von Kinshasa entfernt. Hier hat auch der kleine Lomami eine neue Heimat gefunden. Er ist erst vor wenigen Tagen angekommen, ist noch extrem schüchtern, meidet auch den Kontakt mit seinen Artgenossen. Wilderer haben ihm die Fingernägel rausgezogen und zwei Fingerkuppen kupiert. "Die Leute denken", erzählt seine Pflegerin, "man könne daraus einen magischen Trank machen." Nun ist Lomami erst einmal in Sicherheit. Doch langfristig sollen die Bonobos nicht im Schutzgehege Lola bleiben: Claudine André ist auf der Suche nach einem ausreichend großen und sicheren Gebiet, um die Affen später auswildern zu können.

Das ist ein schwieriges Unterfangen, denn selbst die abgelegensten Winkel des Urwaldes werden von Menschen durchstreift oder besiedelt - es gibt kaum mehr unberührte Natur. Trotzdem gibt es für Claudine André auch Grund zur Freude, denn nach zwölf Jahren Arbeit kündigt sich in Lola ein großes Ereignis an: Ein Bonoboweibchen ist trächtig - bald wird in der Station das erste Baby geboren! Die Mutter, Etumbé, stammt allerdings aus einem medizinischen Versuchslabor. Niemand weiß, ob sie ihr Junges nach der Geburt annehmen wird. Wenn es gelingt, dass Etumbé ihr Baby selbständig versorgt, wenn in der zusammengewürfelten Gruppe von Bonobo-Waisen Verwandtschaftsbeziehungen entstehen, ist Claudine André ein weiterer großer Schritt gelungen. Ein Schritt auf dem Weg, ihren Bonobos wieder ein selbstständiges Leben in freier Natur und ohne Menschen ermöglichen zu können. Noch nicht morgen - aber irgendwann in der Zukunft!




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