Hauptinhalt

GEO.de Seite 1 von 1


Alligatorjagd in Florida

Weil die Sümpfe Floridas immer dichter besiedelt werden, kommt es zu Konflikten zwischen Menschen und Alligatoren. Der Jäger Scot Barbon steht bereit, um sie zu lösen. Die "360° - GEO Reportage" am Samstag (15. Mai) um 19.30 Uhr und am Sonntag (23. Mai) um 14 Uhr


Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen  Artikel kommentieren 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Alligatoren waren bis vor zwanzig Jahren als bedrohte Art vollständig geschützt. Inzwischen gibt es wieder mehr als eine Million Tiere in Florida (Foto von: MedienKontor)
© MedienKontor
Foto vergrößern
Alligatoren waren bis vor zwanzig Jahren als bedrohte Art vollständig geschützt. Inzwischen gibt es wieder mehr als eine Million Tiere in Florida

Ein Film von Heiko De Groot

Blauer Himmel über Florida, die Sonne scheint. Im Teich neben dem Haus springen die Fische. Ein Idyll - säße nicht versteckt im Schilf ein Alligator. Die Hausbesitzerin ist aufgebracht. Sie hat einen kleinen Terrier auf dem Arm und erzählt, wie ihr letzter Hund von einem Alligator gefressen wurde. Also muss ihr ungebetener Badegast weg. Eine Aufgabe für Scot Barbon. Er ist einer von Floridas vierzig staatlich zugelassenen Alligator-Trappern. Sie sind die Bürgerwehr, die immer dann ausrückt, wenn sich Menschen durch Panzerechsen gestört fühlen. Eigentlich ist Scot Barbon hauptberuflich Rasenpfleger, doch seit die Menschen mit ihren Häusern immer tiefer in die Natur Floridas vordringen, kann er sich vor Alligator-Notrufen kaum mehr retten.

Ein Alligator im Gartenteich. Das ist in Polk County West, im Zentrum Floridas, keine Seltenheit. Auf einem Gebiet um die 2.000 Quadratkilometer gibt es mehrere hundert Seen und unzählige Kanäle. Seit Millionen von Jahren lebten die Alligatoren ungestört, bis der Mensch kam. Täglich ziehen Hunderte Neubürger aus dem Rest der USA in den Sunshine State. Der Lebensraum der Echsen wird knapper. Immer häufiger kommt es deshalb zum "Nachbarschaftsstreit" zwischen Mensch und Tier. Besorgte Bürger rufen den Alligator-Trapper Scot Barbon, damit er ein mutmaßliches Problemtier aus der Zivilisation entfernt. Doch Scot Barbon hat nicht für jede Beschwerde über Alligatoren Verständnis, z.B. bei Tieren, die gerade mal einen Meter zwanzig kurz sind. "Die schaden niemandem und müssten nicht entfernt werden", sagt er, obwohl er sein Geld damit verdient. Denn jedes gefangene Tier bringt er zu einem Verarbeitungsbetrieb, der Fleisch und Häute verwertet und weiterverkauft.

Ungefährlich sind Alligatoren allerdings nicht. Auf der Insel Sanibel im Golf von Mexiko vor Florida verursachten ausgewachsene Exemplare innerhalb von drei Jahren zwei Todesfälle. Daraufhin wurden in dem Naturparadies während weniger Wochen 150 Tiere getötet. Doch die Stimmung hat sich etwas beruhigt, seitdem man weiß, wie wichtig Alligatoren für das ökologische Gleichgewicht sind. So nimmt ohne große Alligatoren die Zahl der Vögel ab, weil sich Räuber wie z.B. Waschbären ungehindert vermehren können. Deshalb macht sich inzwischen eine Gruppe von Einwohnern für ein friedliches Zusammenleben mit den Alligatoren stark.

"360°- GEO Reportage" begleitet Scot Barbon auf seiner Jagd nach den Alligatoren im Vorgarten.


Arte Programm
  • › www.arte.tv

    Mit weiteren Informationen zu GEO-Filmen (Links, Buchtipps, Video-Kurzfassung u.a.)

Wiederholungen:
sonntags um 14 Uhr


16.5.2010: Das Whisky-Geheimnis von Islay
23.5.2010: Alligatorjagd in Florida
30.5.2010: Brasilien - Büffel auf Streife


loading ...
Kartenansicht wird
geladen ...

Wetter & Klima: US Ostküste

Aktuelles Wetter



» Wetter US Ostküste

Klimadaten im

 
  • 26,3 °C max/ 12,8 °C min
  • 103 mm
  • 10 Regentage
  • 63% Sonne

» Klima US Ostküste



Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen  Artikel kommentieren 


Momentan sind zu dem Artikel "Alligatorjagd in Florida" keine Kommentare vorhanden.

Kommentar verfassen

Ja, ich möchte eine Benachrichtigung per Mail erhalten, wenn es neue Kommentare zu diesem Artikel gibt.
* Bitte geben Sie einen Namen, unter dem Ihr Kommentar veröffentlicht wird, und eine gültige Mailadresse ein. Diese wird später nicht auf unseren Seiten zu sehen sein. Um Missbrauch zu vermeiden, senden wir Ihnen jedoch eine Mail mit einem Aktivierungslink - einfach anklicken und schon ist Ihr Beitrag online!

Mit der Abgabe eines Kommentars erkennen Sie die Nutzungsbedingungen an.

GEO im Abo