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"Arriba Bolivia! Ein Land in Tradition und Aufbruch"
Bolivien gehört mit zu den ärmsten Ländern Südamerikas. Es ist geprägt von Unterdrückung und politischer Instabilität. Trotzdem haben die Menschen ihre Lebensfreude und ihren Kampfgeist nicht verloren

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook
Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.
Woran erkenne ich diese Plugins?Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.
Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben
Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)
Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert
Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt
Was macht Facebook mit meinen Daten?Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php
Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.
Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.
Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de
Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier
Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:
http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)
Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz
So funktioniert der +1-Button von Google
Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)
Woran erkenne ich den +1-Button?Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.
Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622
Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").
GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.
Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.
Was macht Google mit meinen Daten?Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397
Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html
Weitere Informationen:Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.
Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.
Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:
http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)
Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.

Teresa arbeitet im Golfclub von La Paz. Normalerweise könnte sie es sich nicht leisten, Golf zu spielen. Es ist ein Privileg der wenigen Reichen im Land. Der Golfclub von La Paz liegt auf 3342 Metern über dem Meeresspiegel und ist international anerkannt der höchstgelegene Platz der Welt
Silke Kirchhoff zu ihrer Arbeit "Arriba Bolivia! Ein Land in Tradition und Aufbruch": "Bolivien liegt im Herzen Südamerikas aber scheinbar am äußersten Rand der Welt. Das Land erzeugt weltweit die meisten Präsidentenwechsel und leidet unter dem Weltrekord an Staatsstreichen. Es zählt mehr als 150 Putsche seit seiner Unabhängigkeit von den Spaniern im Jahr 1825. Bolivien ist das ärmste Land Südamerikas trotz extremen Reichtums an Bodenschätzen."
Alle "Portfolios der Woche" im Überblick
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Er ist einer unser wichtigsten Sinne. Doch was passiert, wenn das visuelle Sehen fehlt? Dieser Frage ging Christina Lux in ihrer Arbeit nach und zeigt, mit welcher Intensität Blinde ihre Umwelt wahrnehmen
"Ich sehe was, was Du nicht siehst" -
Sieben Menschen in sieben verschiedenen Räumen. Es werden sieben Geschichten erzählt, von denen nichts als ein kurzer Ausschnitt zu sehen ist - festgehalten im Moment der Aufnahme
"Innehalten" -
Seit zehn Jahren schreitet das Verschwinden weiter Teile des alten Pekings voran. In dieser Zeit bildete sich eine Szene von jungen Künstlern, die es sich zur Aufgabe machten, das Verschwinden traditioneller Identität zu dokumentieren und zu kommentieren
"Künstlerportraits. Beijing" -
Fünfzehn Jahre nach dem Erscheinen des Kultromans "Generation X" von Douglas Coupland besuchte Patrick Strattner für zwei Monate die Gegend von Palm Springs. Seine Fotos sind eine Momentaufnahme der amerikanischen Jugend
"XYZ - Neue Geschichten für eine immer schneller werdende Kultur" -
In "Besenrein" fotografiert Ruth Niehoff leer stehende Wohnräume - und sucht darin nach Spuren ihrer vorherigen Bewohner
"Besenrein" -
In "Geschichten aus Bulgarien" berichtet Pepa Hristova über ihre Heimat aus ganz persönlicher Sicht
"Geschichten aus Bulgarien" -
In "ZONAR" zeigt Sabine Springer Szenen aus einem Paarclub. Es geht dabei um Sexualität, die sich aber nicht ausschließlich auf den Geschlechtsakt beschränkt, sondern auch den Wunsch nach Liebe, Aufmerksamkeit und Nähe ausdrückt
"ZONAR" -
In "Blühende Landschaften" zeigt Christian Wolter Ansichten postindustriellen Scheiterns im wiedervereinigten Deutschland
"Blühende Landschaften -
Was einem draußen abstoßend vorkommt, kehrt sich spätestens in der Wärme der russischen Küche ins Gegenteil um. "Zwischen den Zeiten" von Christoph Kniel und Ilja Mess porträtiert das Leben junger Menschen in Saratow, das geprägt ist vom gemeinschaftlichen Zusammenrücken und Teilen
"Zwischen den Zeiten" -
In "leaving it unspoken" zeigt Kristin Loschert das Abgewandte als eine bestimmte Form der Präsenz und stellt sich dabei die Frage, inwiefern in der Fotografie alles deutlich gesagt sein muss, um verstanden zu werden
"leaving it unspoken" -
In "One Day In Beijing" zeigt Sebastian van den Akker eine grenzenlos erscheinende Megastadt, die sich etwa 15 Millionen Menschen teilen. Bejing ist eine Stadt voll rasanter Veränderungen und Kontraste, die in unseren Augen widersprüchlich erscheinen, aus chinesischer Sicht jedoch völlig alltäglich sind
"One Day In Beijing" -
In unserer virtuellen, hektischen Welt stumpfen immer mehr Menschen ab. Sie fühlen sich unvollständig, sind auf der Suche. In ihrer Diplomarbeit "Heimkehr" bringt Manja Herrmann die menschlichen Sehnsüchte ans Licht - an Orten, die den Anschein von unberührter Natur suggerieren
"Heimkehr" -
"Badezeit" von Susanne Katzenberg ist eine dokumentarische Bestandsaufnahme deutscher Schwimmbäder der Jahrhundertwende. Die Bäder haben einen Wert als Denkmal und heben sich durch ihre architektonische Schönheit ganz klar von den modernen Spaßbädern ab
"Badezeit" -
Früher waren es der soziale Stand und die gefährlichen Arbeitsbedingungen, die das Leben der Bergleute prägten, heute sind es die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen. In "Schichtwechsel" zeigt Daniel Pilar die Entwicklung des Steinkohlebergbaus
"Schichtwechsel" -
Martin Richter machte sich auf die Suche nach der schönen neuen Roboterwelt - und entdeckte elektronische Helfer, die verblüffend weit von einschlägigen Science-Fiction-Visionen entfernt sind. Und doch führen sie in seinen Fotos ein geheimes Eigenleben
"Care in Progress - Roboter für Pflege, Service und Therapie" -
In Odessa leben nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation Hunderttausende Menschen, die mit dem Aids-Virus infiziert sind. In ihrer Arbeit "SPID - Aids in Odessa" porträtiert Andrea Diefenbach verschiedene Schicksale
"SPID - Aids in Odessa" -
Sie sind heimatlos und auf der Flucht: In ihrer Diplomarbeit "A Place to Call Home" zeigt Britta Radike bewegende Bilder über Flüchtlinge am Horn von Afrika
"A Place to Call Home" -
Die Arbeit "Viva la Coca" von Marc Beckmann zeigt Menschen in Bolivien, die von der Coca-Pflanze leben oder gegen sie kämpfen und porträtiert einen ehemaligen Cocabauern, der zum Präsidenten des Landes wurde
"Viva la Coca" -
In seiner Arbeit "Zirkus der Hoffnung" zeigt Michael Löwa eindrucksvoll, wie Zirkuskunst Township-Kindern aus Südafrika Hoffnung und eine neue Zukunft geben kann
"Zirkus der Hoffnung" -
In ihrer Arbeit zeigt Claudia Brijbag Porträts, die aus dem Unbewussten entstanden sind. Für sie sind die Bilder Fundstücke ihrer äußeren und inneren Welt
"RabbitEyeMovement" -
In ihrer Diplomarbeit "Coloreographie" verbindet Nicola Maria Jäger das Thema Tanz und Farbe, dem sie sich mit raffinierten Unschärfen nähert
"Coloreographie"
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