GEO.de - "Nah dran am Leben und Sterben" Seite 1 von 1

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"Nah dran am Leben und Sterben"

Für GEO fotografierte Andreas Reeg den Alltag von Krankenhaus-Ärzten: Stress, Hektik, voller Einsatz zwischen Leben und Tod - für den 34-Jährigen eine aufwühlende Erfahrung


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Eine ältere Frau liegt röchelnd und bewusstlos in ihrem Bett. Und das "schon seit Stunden", wie der teilnahmslos daneben stehende Ehemann den Notärzten berichtet. Sie hat Hirnblutungen, der Arzt legt einen Beatmungsschlauch. Die Ärzte sind ratlos, warum der Mann erst so spät reagiert hat - ebenso ratlos wie der Fotograf Andreas Reeg, der die Notärzte des Klinikums Friedrichshafen bei dem Rettungseinsatz begleitet. Und dabei ist, als die Frau später im Krankenhaus stirbt. "Das war schon hart", sagt er.


Für seine Arbeit in der Klinik musste sich Andreas Reeg standesgemäß einkleiden (Foto von: Andreas Reeg)
© Andreas Reeg
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Für seine Arbeit in der Klinik musste sich Andreas Reeg standesgemäß einkleiden

Der Klinikalltag im Sucher

Drei Wochen lang beobachtete der Fotograf das Personal des Krankenhauses. Versuchte nicht im Weg zu stehen - schließlich geht es oft um Leben und Tod -, die Szene im Blick zu behalten. Immer auf der Suche nach dem guten Bild. Ob die ständige Anwesenheit des Fotografen den gestressten Ärzten nicht auf die Nerven gegangen ist? Nein, sagt Andreas Reeg. Er habe immer versucht, so unauffällig wie möglich zu agieren. Darum arbeitete er auch nur mit einer minimalen Ausrüstung: einer Mittelformat-Kamera und zwei Objektiven. Um auf den Stationen und im OP nicht mit Blitzlicht zu stören, verwendete er einen sehr lichtempfindlichen 800-ASA-Film.

Doch bevor es so weit war, mussten Andreas Reeg und GEO-Reporterin Hania Luczak sich und ihr Projekt allen Beteiligten vorstellen: dem Bürgermeister, der Geschäftsleitung, den Chef- und Oberärzten ... Allein diese Kennenlern-Phase dauerte Tage. Und mit jeder Schicht kamen neue Ärzte hinzu, denen Reeg und Luczak wieder erklären mussten, worum es ihnen ging: Zu zeigen, warum Ärzte in Deutschland auf die Barrikaden gehen. Am Beispiel eines ganz gewöhnlichen Krankenhauses.Dieses Anliegen war es auch, was Reeg die eigenen Skrupel bei der Arbeit vergessen ließ. Denn überwinden musste er sich schon, die teilweise intimen und dramatischen Szenen zu fotografieren.


Momente der Freude nach einem Notfall-Kaiserschnitt (Foto von: Andreas Reeg)
© Andreas Reeg
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Momente der Freude nach einem Notfall-Kaiserschnitt

Die Schicksale lassen den Fotografen nicht kalt

Auch einige Geburten durfte Andreas Reeg fotografieren. Und zumindest die erste stellte seine professionelle Distanz auf eine harte Probe. "Sehr ergriffen" sei er gewesen. Und Glücksgefühle habe er gehabt, sagt Reeg. "Wenn so ein Mensch auf die Welt kommt, das ist schon ein großartiges Ereignis." Auch auf der Säuglingsstation genoss Andreas Reeg die schönen Seiten des Klinikalltags. "Da gehen über 90 Prozent der Kinder gesund und glücklich nach Hause. Und wir konnten über die Wochen beobachten, wie sich alles zum Guten hin entwickelte."


Anästhesisten stehen unter besonderem Druck  (Foto von: Andreas Reeg)
© Andreas Reeg
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Anästhesisten stehen unter besonderem Druck 

Haben ihn die Wochen auf den Stationen persönlich geprägt? Ja, sagt Reeg. "Ich habe gesehen, wie neues Leben auf die Welt kommt. Wie Menschen starben oder schwer krank waren. Wie die einen ihr Schicksal tapfer ertrugen, andere sich hängen ließen ... Ich brauchte eine ganze Weile, um all diese Eindrücke zu verarbeiten."

"Heißt leben immer nur gesund und glücklich sein?", fragt Reeg - und fügt hinzu: "Leiden und Krankheit gehören dazu. Das blendet man gerne aus."


Die Homepage des Fotografen: www.andreasreeg.de


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