Fotoshow - Jan von Holleben - "Dreams of Flying" Seite 1 von 10

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Jan von Holleben - "Dreams of Flying"

Im schwerelosen Reich der Fantasie: Mit Nachbarskindern und einer Schnappschusskamera macht der in London lebende Fotograf Kindheitsträume wahr


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


"Tarzan and Jan" (Foto von: Jan von Holleben)
© Jan von Holleben
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"Tarzan and Jan"

Lachend hält Tarzan seine Jane in der Linken. Mit der Rechten klammert er sich an eine Liane und schwingt sich jodelnd durch den Urwald.
Doch die Liane ist ein abgestorbener Ast aus einem süddeutschen Garten; den Dschungel stellen eine Topfpflanze und Blattwerk aus dem Staudenbeet dar. "Tarzan" ist ein Milchbart von vielleicht zehn Jahren und seine Jane ist - genau genommen - Jan. Die Schwerkraft überwindet das tollkühne Paar durch einen einfachen Trick: Sie liegen auf einer Holzveranda, während Jan von Holleben sie von oben fotografiert. So erzeugen sie mit einfachsten Mitteln eine fast perfekte Illusion.


Jan von Holleben mit seinen "Flying Kids" (Foto von: Jan von Holleben)
© Jan von Holleben
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Jan von Holleben mit seinen "Flying Kids"

Andere Bilder entführen den Betrachter mit kindlichem Ideenreichtum in den Weltraum oder suggerieren unwahrscheinliche Kraftentfaltung. "Die Astronauten", "die Piraten" oder "der Taucher" heißen die Kinderszenen aus Jan von Hollebens Fantasie - bevölkert von Kindern aus der Nachbarschaft und ihren Freunden, die begeistert mitspielen. Die Grundstruktur eines jeden Bildes, sagt Jan von Holleben, legt er selbst fest. Den Rest machen die Kinder. Da wird eine Wanne zum Piratenschiff, ein Schrubber zum Mast. "Ich habe den Kindern von Träumen meiner Kindheit erzählt, und die Kinder haben das mit meiner Hilfe nachgestellt. Und beim Nachstellen haben sie ihre eigenen Geschichten entwickelt."


Je einfacher, desto besser

Um "seine" Kinder die Schwerkraft überwinden zu lassen, hatte Jan von Holleben zunächst versucht, sie an einen Kran zu hängen. "Aber das hat nicht funktioniert. Das ist viel zu technisch. Ich wollte Stillleben machen. Die Bilder der Realität entziehen und gleichzeitig die Bildsprache vereinfachen." Das gelang von Holleben mit der Improvisation am Boden. "Ich kann mich erinnern, dass ich als Kind viel auf dem Boden gespielt habe, ganze Welten auf dem Boden aufgebaut oder mit Kreide auf die Straße gemalt habe. Es ist leichter, solche Fantasiewelten in zwei Dimensionen aufzubauen als in drei."


Überhaupt hält Jan von Holleben nicht viel von High-Tech in der Fotografie. Um spontan arbeiten zu können, fotografiert er mit einer stinknormalen analogen 28-mm-Schnappschusskamera. Zeit, ein Stativ aufzubauen, gibt es sowieso nicht.

Sein Lieblingsbild? Jan von Holleben hat zwei: den "Fotografen", eigentlich ein Selbstporträt. Und "Die Springer": Zwei Brüder springen Hand in Hand über einen imaginierten Graben, die Ränder dargestellt von abgenutzten Paletten. "Das ist genial, wie die beiden zusammen diesen Sprung gemacht haben. Wie realistisch das aussieht ..."


Jan von Holleben wurde kürzlich bei den Lead Awards 2006 mit einem 1. Preis in der Kategorie "Mood- und Modefotografie" ausgezeichnet.

Die Hompage des Fotografen: www.janvonholleben.com



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