Kann's kaum glauben (Larifari, 13.06.2006)

Das Sonnenlicht glitzert auf dem Asphalt,

spiegelt sich auf den heißen Dächern wider.

Unsere Schritte klappern auf der Straße,

unsere Stimmen schallen durch die Sommerluft.

Kann’s kaum glauben,

das Gefühl ist so übermächtig.

Hier mit dir durch die Straßen zu laufen,

fühlt sich an wie ein Traum.

Die heiße Mittagssonne lässt dich blinzeln,

der blaue Himmel über uns bringt dich zum Lächeln.

Überall blühen Blumen, sprießen Blätter.

Du reißt übermütig eine ab – legst sie in meine Hand.

Dein Lachen macht mich glücklich,

mehr brauche ich nicht zum Leben.

Nur dein Lachen, der Ausdruck auf deinem Gesicht,

wenn du mich fröhlich anlächelst.

Im Schatten einer Kastanie bleibst du stehen,

legst die Arme sanft um mich.

Das Zwitschern der Vögel dringt an meine Ohren,

ihr Gesang schallt nur für uns durch die Luft.

Als du mich küsst,

zwinkert die Sonne mir zu,

bevor ich die Augen schließe

und nur noch genieße.

Ich werd’ das Gefühl nicht los:

Alles ist auf einmal so perfekt

seit du mein Leben ausfüllst,

wichtiger geworden bist als alles andere.

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