Aabid Surti
Aabid Surti, 81, erfand Indiens ersten Comic-Superhelden. Nun zieht er mit einem Klempner umher, um Wasserhähne zu reparieren. Im GEO-Interview erklärt er, warum
Machli
Ein toter Tiger bringt Wilderern Zehntausende Euro - mit einem lebenden aber lassen sich Millionen verdienen. Das hat die Tigerin Machali bewiesen
Straße im Himalaya
Drei Wochen bereiste Alessandro Rovere den Norden des indischen Himalayas und war fasziniert von dem, was er sah und von dem Gefühl endlich wieder lebendig zu sein. Dieses Magie des Reisens hat er in seinem kurzen Film "Alive" eingefangen
Die indische Surferin Ishita Malaviya
Ishita Malaviya hatte keine Ahnung vom Meer, dann lernte sie, Brett und Ozean zu zähmen. So stieg sie zu Indiens erster professioneller Surferin auf
WWF: Tigerbestand steigt erstmals seit 100 Jahren
Erstmals seit hundert Jahren ist der Tigerbestand gewachsen - auf heute knapp 3900 Tiere weltweit
GEO
eit dem Tod des weltberühmten Yoga-Meister B.K.S. Iyengar leiten seine Kinder das Institut im indischen Pune. Statt Wellness wird hier mit Yoga hart trainiert, therapiert und sogar geheilt. (c) MedienKontor
Bunte Reiseziele
Kunterbunte Straßenkunst, knallige Häuserfronten und farbenfrohe Straßenfeste: Das sind die buntesten Orte der Welt
Die Karma-Küche
Im Goldenen Tempel von Amritsar bereiten Freiwillige täglich über 100.000 Mahlzeiten zu - Karma, Glück und Liebe sind Lohn genug
GEO
In der indischen Himalaja-Provinz Ladakh auf 3500 Metern Höhe spielen neuerdings auch Mädchen Eishockey. Wird das Team der 20-jährigen Tsweang Chuskit das Finale gewinnen? (c) MedienKontor
GEO
Neun Tonnen Gemüse, 15 Tonnen Reis und Gewürze – mit diesen Mengen kochen 50 Mitarbeiter der Großküche von Hubli im Südwesten Indiens jeden Tag das Mittagessen für 180.000 Schüler. (c) MedienKontor
Indien
Wer Indien bereist, entdeckt palmengesäumte Strände und dichten Dschungel, chaotische Straßen und stille Tempel. Wir stellen die schönsten Seiten dieses farbenfrohen Landes vor.
Verbesserung der Lebensbedingungen um den Nationalpark Manas
„GEO schützt den Regenwald“ und die Karl Kübel Stiftung schaffen in der Randzone eines Schutzgebiets die Voraussetzungen für ein friedliches Zusammenleben von Mensch und Tier